Unser letzter Urlaubstag: Flamingos, Riesenräder und ein unerwartetes Diner-Erlebnis!

Heute starten wir in unseren letzten vollen Urlaubstag, und unser Plan ist klar: Jede Sekunde auskosten! Nach zwei Wochen voller Abenteuer und unvergesslicher Erlebnisse ist es an der Zeit, noch einmal alles aufzusaugen, was diese Reise zu bieten hat.

Unser Morgen beginnt mit einem köstlichen Frühstück im Gold Coast Hotel, das uns wie immer mit einer grandiosen Auswahl verwöhnt. Pancakes, frisches Obst, ein dampfender Kaffee – die perfekte Kombination, um gut gestärkt in den Tag zu starten. Während wir am Tisch sitzen und die letzten Krümel genießen, schmieden wir die Pläne für die kommenden Stunden.

Doch bevor der Spaß beginnt, gibt es noch etwas zu erledigen: Unsere Postkarten müssen endlich abgeschickt werden! Seit fast zwei Wochen schleppen wir die liebevoll geschriebenen Grüße für Familie und Freunde mit uns herum. Jeder Satz, jede kleine Anekdote wurde sorgfältig formuliert – jetzt fehlt nur noch der finale Schritt.

Nach einem kurzen Spaziergang entdecken wir endlich einen Laden, der Briefmarken verkauft. Wir werfen die Karten in den Briefkasten, und ich stelle mir vor, wie sie in ein paar Tagen durch die Briefkästen in Deutschland purzeln. Mission erfüllt! Unsere kleinen Botschafter sind auf dem Weg.

Mit diesem kleinen Erfolgserlebnis im Gepäck parken wir das Auto sicher am Hotel und machen uns zu Fuß auf den Weg. Es ist ein typischer sonniger Tag in Las Vegas – die Stadt glitzert, die Straßen sind belebt, und die Energie der Stadt ist regelrecht spürbar.

Wir überqueren den berühmten Las Vegas Boulevard und schlendern in Richtung Norden. Unterwegs genießen wir den Anblick der beeindruckenden Gebäude, die den Strip säumen. Besonders das Planet Hollywood und das charmante Paris Hotel, mit seinem Eiffelturm und den Pariser Straßenlaternen, ziehen unsere Aufmerksamkeit auf sich. Es ist, als hätte jemand die besten Sehenswürdigkeiten der Welt auf einer Straße zusammengewürfelt – irgendwie schräg, aber definitiv faszinierend.

Unser erster Zwischenstopp ist ein echter Genussmoment: Ben & Jerry’s in den Grand Bazaar Shops vor dem Bally’s Casino. Die Theke mit den verführerischen Eissorten zieht uns magisch an. Wir stehen davor wie kleine Kinder, unsicher, welche Sorte wir nehmen sollen – alles klingt köstlich. Nach langem Hin und Her entscheide ich mich für eine Kugel Cookie Dough, während Stefan bei einer Schokovariante zuschlägt.

Ben & Jerry’s Ice Cream

Mit unseren vollen Bechern setzen wir uns auf eine Bank, lassen die Sonne auf unsere Gesichter scheinen und beobachten das bunte Treiben um uns herum. Es ist einer dieser perfekten kleinen Momente – ein bisschen Süßes, ein bisschen Sonne und jede Menge Leben um uns herum.

Während wir das Eis genießen, hoffen wir, dass dieser letzte Tag in Las Vegas noch ein paar besondere Momente für uns bereithält. Die Stadt pulsiert, und wir lassen uns einfach treiben. Es ist ein Abschiedstag, der alles bietet: den Glanz, den Genuss und die kleinen spontanen Erlebnisse, die eine Reise erst unvergesslich machen.

Was uns noch erwartet? Wissen wir noch nicht – aber eines ist sicher: Wir werden Las Vegas nicht ohne einen letzten glitzernden Höhepunkt verlassen!

The Flamingo Las Vegas

Unser Weg führt uns heute ins legendäre Flamingo Hotel, ein Stück Las-Vegas-Geschichte, das bereits 1946 seine Pforten öffnete und seither ein fester Bestandteil des Strips ist. Schon beim Betreten des Hotels fällt uns der einzigartige Stilmix auf: eine Mischung aus Miami-Flair, Art-Deco-Elementen und einem Hauch von Vintage-Vegas – oder vielleicht einfach nur die typische Las-Vegas-Eigenheit, alles ein bisschen schräger und bunter zu gestalten.

Doch das wahre Highlight versteckt sich im Innenhof des Flamingo Hotels: eine traumhafte Gartenanlage, die uns für einen Moment glauben lässt, wir hätten die Stadt verlassen. Umgeben von üppigem Grün und plätschernden Wasserfällen tummeln sich hier echte Flamingos, prächtige Pelikane und andere Wasservögel. Die pinkfarbenen Flamingos wirken wie Models, die genau wissen, wie sie sich am besten in Szene setzen. Es ist ein unerwarteter Hauch von Ruhe inmitten des pulsierenden Strips – eine kleine grüne Oase, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Nach unserem Besuch im Flamingo setzen wir unseren Spaziergang fort und gelangen zur The LINQ Promenade, einer charmanten Fußgängerzone, die sich zwischen dem Flamingo und dem LINQ Hotel erstreckt. Es ist eine dieser Überraschungen, die Las Vegas immer wieder bereithält: eine Mischung aus entspannter Atmosphäre, moderner Architektur und unerwarteten kleinen Highlights.

The Linq Promenade

Wir lassen uns treiben, beobachten die Menschenmengen, die hier entlangschlendern, und entdecken schließlich eine gemütliche Pianobar, die uns magisch anzieht. Statt des üblichen Casino-Klirren erwartet uns hier erstklassige Live-Musik, die die Luft erfüllt und uns in eine völlig andere Stimmung versetzt. Mit einem Drink in der Hand genießen wir die entspannte Atmosphäre, die fast vergessen lässt, dass wir uns mitten in der schillerndsten Stadt der Welt befinden.

Am Ende der Promenade erhebt sich der High Roller, das höchste Riesenrad der Welt, mit beeindruckenden 167 Metern Höhe. Schon tagsüber wirkt die Konstruktion imposant, aber nachts entfaltet sie ihre volle Magie: Ein Meer aus bunten Lichtern tanzt über das Riesenrad, während es majestätisch über der Skyline thront.

Unsere Entdeckungstour geht weiter, und als Nächstes steht das Venetian Hotel auf dem Plan. Schon von außen beeindruckt uns die Detailverliebtheit dieses Hotels, aber sobald wir das Gebäude betreten, wird klar: Hier hat sich jemand wirklich Mühe gegeben, Venedig in die Wüste zu bringen.

Eine Rolltreppe führt uns hinauf zur berühmten Rialto-Brücke, vorbei an einem imposanten Nachbau des Markus-Turms, und wir stehen schließlich vor dem künstlichen Canale Grande, der sich durch die dritte Etage des Hotels schlängelt.

Touristen gleiten gemächlich in Gondeln über das glitzernde Wasser, während singende Gondoliere sie durch die Miniaturstadt manövrieren. Die Decke über uns ist in einem leuchtenden Blau gestrichen und mit weißen Wolken verziert – fast schon surreal, wenn man bedenkt, dass wir eigentlich drinnen sind.

The Venecian

Wir schlendern an den kleinen Boutiquen entlang, werfen einen Blick in die Schaufenster und lassen uns von der Atmosphäre verzaubern. Es ist ein kleines Stück Italien mitten in der Wüste, und ja, es klingt verrückt – aber genau das ist Vegas. Eine Stadt, die keine Grenzen kennt, wenn es darum geht, die Welt zu kopieren, zu übertreiben und dabei trotzdem ihren ganz eigenen Charme zu bewahren.

Unsere Reise durch die Glitzerwelt von Las Vegas führt uns weiter durch das Venetian Hotel, wo wir noch einen letzten Blick auf den kunstvollen Nachbau des Markusplatzes werfen. Die liebevoll gestalteten Fassaden, die gemütlichen Cafés und die fast schon surreal anmutende Atmosphäre lassen uns kurz vergessen, dass wir uns inmitten einer Wüstenstadt befinden. Doch nach einem letzten Spaziergang durch diese kleine italienische Traumwelt verlassen wir das Venetian und machen uns auf den Weg.

Fashion Show Mall

Es wird Zeit für eine Pause, und wir wissen auch genau, wohin: Starbucks in der Fashion Show Mall. Wir überqueren erneut den Las Vegas Boulevard, der wie immer vor Leben brodelt. Autos rollen vorbei, Straßenkünstler sorgen für Unterhaltung, und die Sonne brennt unermüdlich auf den Asphalt – es ist das typische Vegas-Chaos, das auf seltsame Weise beruhigend wirkt.

In der kühlen Starbucks-Filiale angekommen, begrüßt uns der vertraute Duft von frisch gemahlenem Kaffee. Wir bestellen uns einen Java Chocolate Chip Cream Frappuccino – was für ein Zungenbrecher! – und lassen uns auf eine der gemütlichen Bänke sinken.

Der erste Schluck ist wie ein kleiner Energieschub, der uns wieder Leben einhaucht. Während wir den Frappuccino genießen, beobachten wir die anderen Gäste: ein bunter Mix aus Touristen mit übervollen Einkaufstaschen, Einheimischen, die lässig ihren Laptop aufgeklappt haben, und ein paar anderen, die, genau wie wir, einfach nur die Füße hochlegen wollen.

Wynn & Encore

Durch das angrenzende Palazzo Hotel, mit seiner eleganten und doch modernen Einrichtung, schlendern wir gemütlich in Richtung Wynn & Encore Hotel, das uns mit seiner prächtigen Architektur schon von weitem anzieht. Die imposante Fassade des Wynn, die in der Sonne golden schimmert, und die geschwungenen Linien des Encore sind ein wahres Fest für die Augen. Doch so beeindruckend die Umgebung auch ist – nach vier Stunden auf den Beinen macht sich langsam aber sicher die Müdigkeit bemerkbar.

Es ist inzwischen 14 Uhr, und nach all den Erkundungen des Vormittags meldet sich der Hunger. Wir beschließen, unser Abendessen etwas vorzuziehen – und nicht nur irgendein Essen, sondern eines, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Unsere Wahl fällt auf die Peppermill, ein Restaurant, das wir bisher nur aus Internetberichten kennen. Laut den Rezensionen soll es dort köstliches Essen zu erschwinglichen Preisen geben – eine seltene Kombination in Las Vegas, die wir unbedingt ausprobieren müssen.

Allerdings gibt es einen kleinen Haken: Die Peppermill liegt eine gute Meile nördlich, und das bedeutet: laufen. Stefan, dessen Füße bereits nach der ersten Hälfte des Tages resigniert gestreikt haben, wirft ein, dass wir auch den ganzen Weg wieder zurückmüssen. Ich nehme seine Bedenken wohlwollend zur Kenntnis, ignoriere sie aber gekonnt. Ein gutes Essen muss man sich schließlich verdienen.

Also bleiben wir noch eine Weile in der Fashion Show Mall, um unsere letzten Kraftreserven zu mobilisieren. Und dann geht es los – vorbei an blinkenden Casinos, flanierenden Touristen und den allgegenwärtigen Elvis- und Mickey-Mouse-Doppelgängern.

Peppermill Las Vegas

Um 16 Uhr erreichen wir schließlich unser Ziel. Von außen sieht die Peppermill so unscheinbar aus, dass wir kurz glauben, sie hätte geschlossen. Doch sobald wir die Tür öffnen, tritt die Realität in den Hintergrund und wir betreten eine völlig andere Welt. Ein greller, neondurchfluteter Raum, der irgendwo zwischen einer 70er-Jahre-Casino-Lounge, einem Bordell und dem Set eines Scorsese-Films angesiedelt ist. Alles leuchtet in schummrigen Blau- und Pinktönen, übergroße Spiegel reflektieren das Licht, und riesige künstliche Pflanzen tragen ihr Übriges dazu bei, dass man sich kurz fragt, ob man in Las Vegas oder in einem kitschigen 80er-Jahre-Musikvideo gelandet ist.

Die Atmosphäre ist auf jeden Fall einzigartig. Und wir sind sofort begeistert. Eine freundliche Kellnerin führt uns zu einem gemütlichen Tisch, und wir werfen einen Blick auf die umfangreiche Speisekarte. Hier gibt es einfach alles: Burger, Sandwiches, Steaks, Salate, Appetizer und natürlich sündhaft leckere Desserts. Doch wir haben unser Ziel bereits fest im Blick – Spare-Ribs.

Kaum haben wir unsere Bestellung aufgegeben, passiert etwas Unerwartetes: Die Kellnerin runzelt leicht die Stirn und fragt uns, ob wir uns da wirklich sicher sind. Zwei Portionen Spare-Ribs? Sie schüttelt den Kopf und lacht: „Glaubt mir, das wird zu viel. Teilt euch lieber eine.“

Moment mal. Wann hat uns jemals eine Kellnerin davon abgeraten, mehr zu bestellen? Normalerweise wird einem ja in Restaurants noch eine Extra-Beilage oder ein Dessert ans Herz gelegt – aber dass uns jemand explizit zu weniger rät? Das ist definitiv ein Novum in unserer Reisegeschichte. Aber gut, wir sind ja vernünftige Menschen (manchmal) und folgen ihrem Rat.

Kaum ist die Bestellung raus, stellt uns das Restaurant eine riesige Portion Kartoffelsuppe als Vorspeise auf den Tisch. Als wir die dampfende Schüssel betrachten, stellen wir fest: Das hier reicht locker für eine vierköpfige Familie. Wenn das die Vorspeise ist – wie sieht dann erst unser Hauptgericht aus?

Nach den ersten Löffeln wird klar: Diese Suppe ist ein kulinarisches Gedicht, cremig, sättigend und voller Geschmack. Dummerweise so sättigend, dass wir uns gegenseitig mit leicht besorgten Blicken anschauen. Wir sind jetzt schon fast satt – und die Spare-Ribs kommen erst noch. Und dann passiert es: Unsere Hauptspeise wird serviert.

Spare-Ribs oder: Hat jemand Jurassic Park gerufen? Die Spare-Ribs sind so gigantisch, dass sie nicht einmal auf den Teller passen. Ehrlich gesagt, wir fragen uns ernsthaft: Von welchem Tier stammen diese Rippchen? Ein Schwein? Ein Rind? Oder vielleicht doch ein T-Rex?

Doch so gigantisch die Portion auch ist – die Ribs schmecken himmlisch. Zart, perfekt gewürzt und mit einer Barbecue-Glasur überzogen, die süß und rauchig zugleich ist. Es ist ein wahres Festmahl – und eine echte Herausforderung.

Noch während wir versuchen, uns durch diesen Fleischberg zu kämpfen, wird uns klar: Die Kellnerin hatte verdammt nochmal Recht. Wir hätten niemals zwei Portionen davon geschafft. Eine reicht völlig aus – selbst für zwei hungrige Roadtripper wie uns.

Fazit: Manchmal lohnt es sich, auf eine erfahrene Kellnerin zu hören. Und wenn uns in Zukunft jemand vorschlägt, uns ein Essen zu teilen, werden wir vielleicht nicht ganz so skeptisch sein – aber nur vielleicht.

Mit einem zufriedenen (und leicht überforderten) Lächeln lehnen wir uns zurück. Die Peppermill hat uns restlos überzeugt. Von der einzigartigen Atmosphäre über das fantastische Essen bis hin zur unschlagbaren Preis-Leistung – dieses Restaurant gehört ab sofort auf unsere “Must-Do”-Liste für Las Vegas.

Nach diesem fulminanten Essen in der Peppermill bleibt uns nichts anderes übrig, als uns wieder zurück zum Hotel zu schleppen – und ja, „schleppen“ ist hier das richtige Wort. Unsere vollen Bäuche machen die Mission nicht gerade einfacher. Es fühlt sich an, als hätten wir uns nicht nur Spare-Ribs, sondern gleich das ganze Tier einverleibt.

Diesmal nehmen wir den anderen Weg auf der gegenüberliegenden Seite des Strips, was den Vorteil hat, dass wir neue Perspektiven auf die bereits bekannten Hotels bekommen. Und den Nachteil, dass unser Tempo ungefähr dem eines sehr, sehr gemütlichen Faultiers entspricht.

Unsere Reise beginnt am Treasure Island, wo die großen Piratenschiffe im künstlichen Hafen vor Anker liegen. Es ist fast schade, dass hier keine Piratenshow mehr stattfindet – früher konnte man noch wilde Seeschlachten mit Feuer, Explosionen und herumschwingenden Freibeutern bestaunen. Heute ist davon nur noch das beeindruckende Dekor übrig.

Kurz darauf passieren wir das Mirage, das mit seinem goldenen Glanz und der üppigen Tropenlandschaft im Eingangsbereich immer wieder einen Blick wert ist. Der künstliche Vulkan vor dem Hotel ist noch ruhig – aber wir wissen, dass er in wenigen Minuten eine feurige Show abliefern wird. Doch unser Ziel ist klar: Wir müssen weiter.

Als nächstes steht der Caesars Palace auf dem Programm. Dieses Hotel ist ein einziger römischer Traum, mit gigantischen Statuen, majestätischen Säulen und der Pracht eines Imperiums, das sich seiner Größe absolut bewusst ist. Besonders die Forum Shops, ein riesiges Einkaufszentrum im Inneren des Hotels, sind eine Welt für sich. Die gewundenen Rolltreppen faszinieren uns immer wieder – es gibt wohl nichts, was Vegas nicht noch ein wenig dramatischer gestalten könnte.

Forum Shops Ceasars Palace

Die Sonne hat sich längst verabschiedet, als wir endlich das Bellagio erreichen. Die perfekte Zeit, um eine kleine Pause einzulegen und einen der berühmten Wasserspiele der Bellagio Fontänen zu genießen.

Die Musik setzt ein, das Wasser beginnt zu tanzen, und für einen Moment ist alles vergessen – die vollen Bäuche, die schmerzenden Füße, die Tatsache, dass unsere Koffer noch nicht gepackt sind. Es sind genau diese Momente, die Las Vegas so magisch machen.

Bellagio Fountains

Mit letzter Kraft schleppen wir uns zurück ins Hotelzimmer, wo eine unromantische, aber notwendige Aufgabe auf uns wartet: Koffer packen.

Obwohl ich in den letzten Tagen schon einiges vorbereitet und sortiert habe, erfordert das finale Einpacken eine gewisse Sorgfalt. Alles muss seinen Platz finden – die Souvenirs, die neuen Harley-Shirts, die kleinen Erinnerungen an zwei Wochen voller Abenteuer.

Doch bevor ich den Reißverschluss endgültig schließe, nehme ich mir einen Moment, um noch einmal aus dem Fenster zu blicken. Las Vegas funkelt und glitzert, als würde es sich von mir verabschieden.

Ich lehne mich ans Fenster und lasse die letzten Tage Revue passieren. Die Route 66, die atemberaubende Naturwunder, die Städte, die Roadtrips, die unglaublichen Begegnungen – jede einzelne Erinnerung ist es wert, für immer im Kopf behalten zu werden.

Gute Nacht, Las Vegas. Morgen heißt es Abschied nehmen – aber eines ist sicher: Wir kommen bald wieder.

Seitenübersicht

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert