Von heißen Quellen zu kalten Bieren – Ein Tag zwischen Yellowstone, Grand Teton und Western-Flair

Der Vorschlag von Nadine, das Frühstück einfach außerhalb des Campingplatzes zu verlegen, hat sich mittlerweile als genialer Masterplan etabliert. Also fuhren wir diesmal frühmorgens zum Parkplatz von West Thumb, um dort den Generator anzuwerfen und in Ruhe zu frühstücken. Man könnte sagen, unser morgendliches Ritual war nun perfekt eingespielt: Motor an, Generator brummen lassen, Kaffee kochen, Kinder besänftigen. Und ganz nebenbei vermieden wir so auch die nervigen Baustellen im Park, durch die wir am Vortag schon durchgerumpelt waren – ein geschickter Schachzug, um möglichst schnell und stressfrei in den Grand Teton National Park zu kommen.

Yellowstone

Kaum hatten wir Yellowstone hinter uns gelassen, erwartete uns eine völlig andere Landschaft. Keine dampfenden Geysire mehr, dafür spektakuläre Bergketten mit schneebedeckten Gipfeln. Und wie es scheint, hatten französische Entdecker damals nicht nur ein gutes Auge für Berge, sondern auch eine lebhafte Fantasie: “Les Trois Tétons” – die drei Brüste – nannten sie die höchste Erhebung. Der Grand Teton selbst ragt 4198 Meter in den Himmel und thront majestätisch über der weitläufigen Ebene. Die Szenerie war schlichtweg atemberaubend: saftig grüne Wiesen, kristallklare Bergseen und ein Fluss, der sich gemächlich durch die Landschaft schlängelt. Elche, Rehe und Hirsche vervollständigten das Bild – Naturdokumentation in Echtzeit.

Grand Teton

Unser erster Stopp an diesem Tag: Oxbow Bend. Klingt ein bisschen wie eine Cowboy-Stadt mit einem Saloon und einem Sheriff, der mittags zum Duell ruft – ist aber in Wahrheit ein ziemlich fotogener Knick im Snake River, der sich ganz entspannt durch den Grand Teton National Park schlängelt.

Der Fluss lag fast unbeweglich da, als hätte jemand „Pause“ gedrückt. Und auf der spiegelglatten Wasseroberfläche: die Tetons – schick und so perfekt gespiegelt, dass man sich kurz fragt, ob das jetzt echt ist oder ein sehr überzeugender Bildschirmschoner.

Dazu: Herbstfarben vom Feinsten. Die Bäume links und rechts vom Fluss gaben sich richtig Mühe – Rot, Orange, Gelb, alles dabei, als hätten sie einen Farbwettbewerb ausgerufen.

Oxbow Bend

Ich knipste einfach drauflos – an so einem Ort ist es fast unmöglich, kein gutes Foto zu machen. Die Berge spiegelten sich perfekt im Snake River, die Herbstfarben knallten wie aus dem Farbkasten, und das Licht war so weich, als hätte jemand einen Instagram-Filter über die Landschaft gelegt. Noah war damit beschäftigt, Steine so ins Wasser zu werfen, dass sie keine Wellen machten – eine Art Zen-Version von “Schiffe versenken”.

Emilia schlief seelenruhig im Auto, tiefenentspannt nach dem Frühstück und völlig unbeeindruckt von der Postkartenkulisse. Oli und Nadine blieben bei ihr, genossen die Ruhe und wahrscheinlich die seltene Stille auf der Rückbank.

Stefan und ich konnten derweil nicht genug kriegen. Noch ein Foto mit Baum im Vordergrund, noch eins mit Panorama, noch eins mit „Guck mal, wie klar das Wasser ist“.

Aber wie das so ist auf Reisen: Der nächste Programmpunkt ruft schneller, als man denkt. Also warf jeder noch einen letzten Blick über den Fluss, wir stellten uns fürs Gruppenfoto auf – Berge im Rücken, Sonne im Gesicht, Wind in den Haaren – und klick. Einmal kurz lächeln, einmal festhalten. Und dann weiter.

Nach unserem Bilderbuch-Stopp am Oxbow Bend – der Stelle, an der der Snake River sein schönstes Schwanenhals-Posing übt – war unser nächstes Ziel ein Klassiker im Grand Teton Nationalpark: der String Lake.

Vom String Lake ging es dann direkt weiter zum Jenny Lake. Schon bei der Anfahrt zog dieser See alle Register. Der Jenny Lake lag glatt und tiefblau in der Morgensonne, eingerahmt von steil aufragenden Granitwänden und gold-orange leuchtenden Bäumen, die den Herbst so zelebrierten, als gäbe es eine Belohnung für den farbenprächtigsten Auftritt.

String Lake

Im Hintergrund thronte der Teewinot Mountain, daneben der Mount Owen und der Grand Teton selbst, wie eine VIP-Reihe aus Fels – still, gewaltig und beeindruckend präsent. Kein Wind, keine Wellen, kein Geräusch – nur das gleichmäßige Gluckern am Ufer und die leisen “Oh wow”-Kommentare aus unserer kleinen Gruppe.

Am Ufer wartete das kleine Shuttleboot, das regelmäßig zwischen dem östlichen Boots-Anleger und dem westlichen Trailhead pendelt – eine charmante Abkürzung für alle, die lieber Energie für den Aufstieg zum Inspiration Point sparen.

Jenny Lake

Das Boot war schlicht, aber zuverlässig – und die Überfahrt ein kleines Erlebnis für sich. Während wir übers Wasser glitten, blinzelte die Sonne über die Bergkuppen, der Wind wehte uns um die Nase, und mit jedem Meter, den wir uns dem Felsmassiv näherten, wuchs die Vorfreude.

Die andere Seite des Jenny Lake wirkte wilder, ursprünglicher – mehr Fels, mehr Wald. Ein leiser Moment des Übergangs: vom Campermodus in den Wanderabenteuer-Modus.

Und genau das lag nun vor uns: der Aufstieg zum Inspiration Point – mit müden Beinen, kindlicher Energie und einem unsichtbaren Schild über unseren Köpfen: “Bereit, wenn ihr es seid.”

Der Weg zum Inspiration Point ist nicht lang – aber er lässt einen trotzdem nicht ungeschoren davonkommen. Was auf der Karte wie ein gemütlicher Spaziergang aussieht, entpuppt sich schnell als kleine, fiese Trainingsrunde für die Waden. Steil, felsig, eng – und das gleich von Anfang an.

Schon auf den ersten Metern wurde klar, dass dieser Trail sich nicht mit halben Sachen zufriedengibt. Noah stürmte voran, voller Energie und offenbar mit einem inneren Countdown im Kopf, den nur er hören konnte. Ich versuchte halbwegs Schritt zu halten, wobei ich gleichzeitig versuchte, nicht keuchend wie ein alter Dampfzug zu wirken.

Hinter uns: Stefan, leicht zurückgefallen, aber mit stoischer Ruhe und der Überzeugung, dass Geschwindigkeit ohnehin überschätzt wird. Und dann: das Team „Betreuungseinheit“ – Nadine, Oli und Emilia.

Emilia stapfte tapfer mit, die kleinen Beine in Bewegung, bis sie nach ein paar Serpentinen ziemlich nüchtern feststellte, dass Papas Schultern die eindeutig bessere Lösung für dieses Gelände sind.

Der Pfad war anspruchsvoll. Felsen, Wurzeln, kleine Stufen, dann wieder loses Geröll, das bei jedem Tritt knirschte wie Cornflakes unter Wanderschuhen. An manchen Stellen wurde es so schmal, dass man instinktiv den Bauch einzog, obwohl das vermutlich null Effekt hatte – aber es fühlte sich besser an.

Einmal musste man an einer Felskante vorbei, bei der selbst Stefan hinter uns murmelte: „Na, das ist ja mal gut gesichert… nicht.“

Während Noah sich gefühlt schon mit den Bergziegen auf dem Gipfel verabredet hatte, sammelte ich Höhenmeter und Ausreden.

„Ich bleib nur kurz stehen wegen dem Ausblick.“
„Oh, das Licht ist gerade so schön – da muss ich ein Foto machen.“
„Ich warte kurz auf Stefan – ist ja auch nett, wenn jemand auf die anderen wartet.“
Die Wahrheit? Ich war einfach durch.

Nadine kletterte unbeirrt weiter, Oli wirkte erstaunlich unbeeindruckt von seinem Passagier, und Emilia genoss die Aussicht von oben, ließ die Beine baumeln und kommentierte alles mit der Ruhe eines kleinen Wander-Gurus.

„Da unten ist ein Eichhörnchen. Guck mal, Mama!“

Fazit nach etwa 1,2 Kilometern, 100 Höhenmetern: Der Trail zum Inspiration Point ist kurz, aber hat alles, was man braucht, um sich nachher sehr sportlich zu fühlen. Und ehrlich gesagt: Es war genau diese Mischung aus Steigung, Felsen, Klettergefühl und Familien-Logistik, die den Weg so besonders gemacht hat. Und am Ende? Da wartete das Schild. Und ein Ausblick, der die Mühe mehr als wettmachte.

Aber das kommt erst noch. Und wir Erwachsenen? Sagen wir mal so: Die Aussicht auf eine Pause mit Snacks war unser größter Motivator. Oben angekommen, erwartete uns ein Ausblick, der sogar uns zum Schweigen brachte – und das will was heißen.

Der Jenny Lake lag tief unter uns, glatt und dunkelblau, eingerahmt von Tannen, Felsen und Bergen. Der Himmel weit, die Luft klar, und plötzlich fühlte sich die Anstrengung ziemlich klein an.

Und dann war er da – der heilige Moment jeder Familienwanderung. Nicht der Gipfel selbst, nicht der letzte Schweißtropfen oder das erste Durchatmen – nein, es war das Schild. “Inspiration Point” – schlicht, aus Holz, mit verblasster Schrift und trotzdem von monumentaler Bedeutung.

Wie ein Drehbuchsatz, der den Schlusspunkt unter eine besonders anstrengende Szene setzt. “Da ist es!” rief Noah, als hätte er den Schatz von Indiana Jones entdeckt.

Emilia war da schon wieder zu Fuß unterwegs, frisch gestärkt von Papas Schultern, und bereit, mit dem Finger auf alles zu zeigen, was sich im Umkreis von zehn Metern irgendwie als „besonders“ qualifizieren könnte. Wir standen also vor dem Schild – alle etwas verschwitzt, leicht staubig, aber glücklich.

Und natürlich war sofort klar: Jetzt braucht es ein Foto. Ein richtiges Foto. Nicht das verschwommene Selfie, auf dem einer nie guckt und einer immer gerade niest. Sondern das eine Familienbild, das es in den Jahresrückblick schaffen würde.

Inspiration Point

Ein freundlicher Mitwanderer, etwa Mitte fünfzig, mit professionellem Wanderbekleidung und Basecap, wurde kurzerhand zum Fotografen ernannt. Wir übergaben ihm unser Handy, erklärten kurz, wo man drückt, und versuchten dann, alle gleichzeitig so zu stehen, dass jeder zu sehen war und niemand genervt guckt.

Was folgte, war ein kleines Wunder: Keiner quengelte, keiner blinzelte, keiner rannte weg. Ein Klick – und fertig war das Meisterwerk. Der Moment, in dem fünf leicht zerzauste Menschen und ein Kind mit Müsliriegel im Mund vor einem Holzschild posieren, wurde offiziell dokumentiert.

Nach dem Fototermin rollten wir uns auf ein paar Felsen zusammen, suchten windgeschützte Plätze und packten die Reste unseres Vorrats aus. Keine große Inszenierung – eher das, was man beim Aufbruch morgens in letzter Sekunde in die Rucksäcke gestopft hatte.

Aber in dieser Umgebung? Schmeckte selbst das trockene Sandwich wie etwas, das man mit Kerze und Kellner servieren müsste.

Emilia kaute konzentriert auf ihrem Sandwich, Noah durchsuchte den Rucksack nach noch mehr Keksen und ich? Ich saß einfach da, schaute runter auf den tiefblauen Jenny Lake und ließ für einen Moment einfach alles stehen und liegen – Gedanken, Termine, Alltag.

Der Rückweg führte uns nicht direkt zum Boot, sondern noch zu einem kleinen Abstecher: den Hidden Falls. Der Name ist Programm. Man hört sie lange, bevor man sie sieht – und wenn man dann plötzlich vor ihnen steht, ist es fast, als hätte die Natur dort eine kleine Showbühne eingerichtet.

Das Wasser stürzt in mehreren Kaskaden über dunkle Felsen, wild, laut und beeindruckend, und der feine Sprühnebel sorgt für eine spontane Erfrischung – ganz ohne Eintritt.

Wir machten viele Fotos – einige mit Wasserfall, einige mit Kindern vor Wasserfall, einige mit Kindern, die gerade NICHT vor dem Wasserfall stehen bleiben wollen. Und wie immer, wenn man das Handy wegpackt, kommt der schönste Moment – einer, der nicht auf der Speicherkarte landet, aber im Kopf bleibt.

Dann ging’s zurück zum Boot, wieder übers Wasser und schließlich weiter zum nächsten Ziel. Aber dieser kleine Abschnitt am Jenny Lake – mit Felsen, Wasser, Schild und Familienfoto – war einer dieser Reise-Tage, die sich festsetzen.

Nicht wegen des Spektakels, sondern weil einfach alles passte. Danach ging’s zurück zum Boot, über den See und zurück zum Camper. Ein rundum gelungener Ausflug – mit Bergen, Wasser, Schweiß, Keksen und Familienfoto. Was will man mehr?

Der Rückweg führte uns dann noch zu den Hidden Falls, einem tosenden Wasserfall, der seinem Namen alle Ehre macht – gut versteckt, aber umso schöner. Wir machten viele Fotos, ließen uns von der Gischt erfrischen und bestaunten, wie sich das Wasser über die Felsen stürzte – laut, wild und wunderschön.

Anschließend ging es zurück zum Boot, das uns gemächlich über den See brachte, während wir zurückblickten auf Felsen, Wasser und den kleinen Punkt da oben, wo wir eben noch saßen. Der Jenny Lake hatte uns alles gegeben: Abenteuer, Aussicht, Höhenluft, Familienpower und sogar ein bisschen Stolz. Ein Ort, an dem man merkt, wie viel man als Familie gemeinsam schaffen kann – vor allem, wenn Papa Schultern hat und Mama Snacks.

Am Nachmittag, nach einer ordentlichen Portion Natur, Felsen und Höhenmetern, rollten wir mit unserem Camper in den charmanten Ort Jackson – oder wie er offiziell heißt: Jackson, Wyoming.

Ein Ort, der es irgendwie geschafft hat, gleichzeitig nach Cowboy, Galerie und Luxuslodge zu riechen. Holzfassaden treffen auf Designerläden, Galerien auf Reitstiefel – und irgendwo dazwischen fährt wahrscheinlich gerade ein Ranchbesitzer im Tesla vor.

Jackson ist nicht nur bildschön gelegen – eingerahmt von den Tetons und mit jeder Menge Westernflair – sondern auch Heimat eines gewissen Herrn Harrison Ford. Seit über 20 Jahren lebt der Star hier – vermutlich mit Cowboyhut, Flugzeughangar und Grill im Hinterhof.

Ob wir ihn getroffen haben? Natürlich nicht. Aber hey – allein die Vorstellung, dass Han Solo vielleicht gerade bei Whole Foods einkaufen geht, verleiht dem Ort einen gewissen Glanz.

Die Innenstadt von Jackson ist ein echtes Erlebnis: Überschaubar, zu Fuß erkundbar (was in den USA fast schon exotisch ist) und gesäumt von hübschen Läden, Restaurants und den berühmten Elchgeweih-Bögen, die über die Eingänge des zentralen Parks gespannt sind.

Ein Fotomagnet, den Noah und Emilia sofort als Kletterausrüstung missverstanden – bis wir sie freundlich, aber nachdrücklich, wieder heruntermanövrierten. Cowboys mit Handy in der Hand, Touristinnen mit Cowboyhut und Gucci-Tasche, Kinder mit Eistüten in der Sonne – alles da, alles irgendwie passend.

Jackson war ein perfekter Kontrast zum wilden Yellowstone: urban, aber nicht hektisch; touristisch, aber nicht aufdringlich. Ein Ort zum Bummeln, Staunen und Durchatmen – und wer weiß: Vielleicht läuft Harrison Ford ja beim nächsten Mal wirklich zufällig über den Zebrastreifen.

Nach all den Höhenmetern, Felsen, Wasserfällen und Spielplatzsprints war klar: Wir hatten uns eine Pause redlich verdient. Und wo könnte man diese besser verbringen als in einer Brauerei, die nicht nur auf Hopfenkunst, sondern auch auf entspannte Biergartenatmosphäre spezialisiert ist?

Die Melvin Brewery war genau das, was wir brauchten – rustikal, unkompliziert, mit Tischen unter freiem Himmel und einem Blick, der selbst das beste IPA noch besser schmecken ließ.

Kaum saßen wir, kamen schon die ersten kühlen Gläser auf den Tisch, und mit dem ersten Schluck fiel gefühlt der gesamte Tagesstaub von uns ab. Gelobt seien Craftbier und Campingstühle mit Lehne. Das Essen? Deftig, lecker und genau richtig nach einem Tag voller Energieverbrauch.

Burger, Sandwiches, Salate und Pommes für die Kinder – nichts Kompliziertes, aber alles auf den Punkt. Noah schnappte sich sofort seine Chicken Nuggets, während Emilia mit ernster Miene die Frage verhandelte, ob man ihren Cheeseburger auch ohne „dieses grüne Zeug“ bekommen hätte

Und dann, als wäre das Timing abgesprochen gewesen, senkte sich langsam die Sonne über die Tetons. Der Himmel färbte sich in Orange- und Rottöne, die Berge warfen lange Schatten, und wir saßen mittendrin – zwischen dampfenden Tellern und klirrenden Gläsern, die Gespräche wurden leiser, die Blicke länger.

Melvin Brewery: ein Ort für den perfekten Abschluss eines perfekten Tages. Mit Craftbier im Glas, Abendsonne im Gesicht und dem Gefühl, dass man gerade alles richtig gemacht hat.

Schließlich machten wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Campground – dem Wolf Den RV Park, der seinen Namen nicht nur klanglich, sondern auch atmosphärisch ernst nahm: ruhig, etwas abgelegen, von Bäumen umgeben und mit genau der richtigen Portion Lagerfeuer-Romantik.

Ein echter Glücksgriff nach einem Tag voller Natur, Wanderungen und Westernzauber. Noah und Emilia stürmten direkt auf den kleinen Spielplatz, der sich für unsere beiden Energiebündel als letzte Bühne des Tages entpuppte. Es wurde geschaukelt, geklettert und gerannt, als gäbe es noch einen Preis für die größte Abendmüdigkeit – und unsere Chancen standen gut.

Ein See, ein Berg, ein Wasserfall, ein Westernstädtchen – und jetzt: ein friedlicher Abend auf einem kleinen Campingplatz mitten in Wyoming.

Nicht schlecht für einen Tag.

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