
Meine Objektive – Die richtige Brennweite für jedes Abenteuer
Eine Kamera ist nur so gut wie das Objektiv, das davor sitzt. Während ein Gehäuse für die Bildqualität, Sensorgröße und Verarbeitung verantwortlich ist, bestimmt das Objektiv, wie flexibel ich beim Fotografieren bin. Weitwinkel für epische Landschaften, Tele für wilde Tiere und Allrounder für spontane Momente – die Wahl des richtigen Objektivs kann entscheidend sein.
Ich habe über die Jahre eine handliche, aber vielseitige Auswahl zusammengestellt, die mir ermöglicht, für jede Situation gewappnet zu sein. Von engen Canyons und beeindruckenden Stadtansichten bis hin zu Wildlife-Fotografie in den Weiten Alaskas – mit diesen Objektiven bin ich bestens ausgerüstet.
Meine Objektive für die Nikon D5300 (APS-C-Format)
Während meine Vollformat-Objektive für die Nikon D750 auf höchste Bildqualität und Detailtiefe ausgelegt sind, geht es bei meiner APS-C-Ausrüstung für die Nikon D5300 vor allem um Flexibilität und Mobilität.
Leicht, kompakt und dennoch leistungsfähig – diese Objektive sind perfekt für Reisen, Städtetrips und Wanderungen, bei denen ich nicht zu viel Gewicht mit mir herumschleppen möchte, aber dennoch hochwertige Bilder aufnehmen will. Von Weitwinkel für spektakuläre Landschaften über lichtstarke Allrounder bis hin zum ultimativen Reisezoom – mit dieser Auswahl bin ich für jede Situation gerüstet.
Tamron AF 28-75mm f/2.8 – Mein Allrounder für den Alltag
Ein flexibles Standardzoom, das sich in vielen Situationen bewährt hat. Mit 28-75mm Brennweite deckt es einen großen Bereich ab – von Weitwinkel für Landschaften bis hin zu leichtem Tele für Porträts oder Details.
Besonders schätze ich die durchgängige Blende von f/2.8, die gerade bei schwierigeren Lichtverhältnissen eine große Hilfe ist. Egal ob bei Sonnenuntergang über den Bergen oder im Halbdunkel einer belebten Altstadt – dieses Objektiv sorgt für scharfe, lichtstarke Aufnahmen ohne große Kompromisse.
Seine Stärken:
✔ Guter Allrounder für Landschaften, Städte und Menschen
✔ Lichtstark (f/2.8) – ideal für Low-Light-Situationen
✔ Makrofunktion für detailreiche Nahaufnahmen
Seine Schwächen:
✘ Nicht superweitwinklig – für richtig große Landschaftsaufnahmen greife ich lieber zu meinem Sigma 8-16mm
✘ Nicht extrem kompakt – aber noch handlich genug für den Alltag

Nikon AF-S Nikkor DX 18-55mm f/3.5-5.6G VR II – Das kompakte Immer-dabei-Objektiv
Dieses kleine und leichte Kit-Objektiv gehört zu meiner Kamera, seit ich die Nikon D5300 besitze. Zugegeben, es ist nicht das lichtstärkste oder spektakulärste Objektiv, aber für Schnappschüsse und Reisen mit leichtem Gepäck ist es unschlagbar kompakt.
Dank des Bildstabilisators (VR II) gelingen auch Freihandaufnahmen erstaunlich gut, selbst wenn es schon ein bisschen dunkler wird. Die Brennweite von 18-55mm ist für den Alltag völlig ausreichend – von weiten Landschaften bis hin zu Straßenszenen oder Porträts ist alles drin.
Seine Stärken:
✔ Leicht und kompakt – perfekt für minimalistische Fotoausflüge
✔ Bildstabilisator (VR II) – hilft bei Freihandaufnahmen ohne Stativ
✔ Vielseitig – deckt die wichtigsten Brennweiten ab
Seine Schwächen:
✘ Nicht sehr lichtstark – bei schlechten Lichtverhältnissen stößt es schnell an seine Grenzen
✘ Nicht das schärfste Objektiv – für wirklich gestochen scharfe Bilder wechsle ich lieber auf das Tamron 28-75mm

Sigma 8-16mm f/4.5-5.6 DC HSM – Mein Superweitwinkel für dramatische Perspektiven
Manchmal reicht Weitwinkel einfach nicht aus – dann kommt mein Sigma 8-16mm ins Spiel. Dieses Ultraweitwinkel-Objektiv ist ideal für Landschaftsaufnahmen, Architektur und enge Räume.
Gerade in engen Gassen europäischer Städte, imposanten Canyons oder bei Aufnahmen von großen Bauwerkenkann es seine Stärken voll ausspielen. Es verzerrt dabei weniger als klassische Fisheye-Objektive, bietet aber dennoch diese dramatische Tiefenwirkung, die eine Szene viel imposanter wirken lässt.
Seine Stärken:
✔ Extrem weiter Blickwinkel (8mm!) – perfekt für große Landschaften und enge Räume
✔ Hervorragende Schärfe für ein Weitwinkelobjektiv
✔ Super für kreative Perspektiven – bringt Tiefe ins Bild
Seine Schwächen:
✘ Nicht lichtstark (f/4.5-5.6) – in dunklen Innenräumen oder nachts braucht man ein Stativ
✘ Kein Filtergewinde – wegen der stark gewölbten Frontlinse kann man keine Standardfilter aufschrauben

Tamron 28-300mm f/3.5-6.3 Di VC PZD – Das Schweizer Taschenmesser unter den Objektiven
Wenn ich nur ein einziges Objektiv mitnehmen könnte, wäre es wahrscheinlich dieses hier. 28-300mm Brennweitebedeutet, dass ich von Weitwinkel bis Tele alles in einem einzigen Objektiv habe – ideal für Reisen, auf denen ich flexibel bleiben möchte.
Gerade auf Roadtrips oder längeren Wanderungen ist es Gold wert. Ich kann Landschaftsaufnahmen bei 28mm machen, dann einfach heranzoomen, um ein Detail oder ein Tier in der Ferne festzuhalten – ohne das Objektiv wechseln zu müssen.
Dank des Bildstabilisators (VC) kann ich selbst bei längeren Brennweiten ohne Stativ aus der Hand fotografieren. Es ist sicherlich nicht das lichtstärkste Objektiv in meinem Setup, aber dafür unschlagbar flexibel.
Seine Stärken:
✔ Von Weitwinkel bis Tele in einem Objektiv – maximale Flexibilität
✔ Bildstabilisator (VC) – hilfreich für scharfe Bilder ohne Stativ
✔ Perfekt für Reisen – wenn man nicht ständig Objektive wechseln will
Seine Schwächen:
✘ Nicht sehr lichtstark (f/3.5-6.3) – vor allem im Telebereich kann es schnell zu dunkel werden
✘ Größer und schwerer als Festbrennweiten

Fazit: Die perfekte Kamera gibt es nicht – aber die perfekte Kombination schon
Jedes dieser Objektive hat seinen festen Platz in meiner Ausrüstung. Während das Tamron 28-75mm mein Standardobjektiv für gute Bildqualität und Flexibilität ist, nutze ich das Sigma 8-16mm für epische Weitwinkelaufnahmen. Das Tamron 28-300mm ist die perfekte Wahl, wenn ich nur ein Objektiv mitnehmen kann, und das Nikon 18-55mm bleibt mein kompakter Begleiter für Situationen, in denen es auf jedes Gramm ankommt.
Meine Objektive für die Nikon D750
Während meine APS-C-Objektive für die Nikon D5300 auf Flexibilität und Kompaktheit ausgelegt sind, steht bei meiner Vollformat-Ausrüstung für die Nikon D750 vor allem eines im Fokus: Maximale Bildqualität.
Ob knackig scharfe Porträts mit wunderschönem Bokeh, epische Landschaftsaufnahmen mit satten Farben oder Wildtiere in weiter Ferne – mit diesen Objektiven habe ich für jede Situation die richtige Brennweite.
Nikon AF-S NIKKOR 50mm f/1.8G – Mein leichtes, lichtstarkes Immer-dabei-Objektiv
Wenn ich unterwegs bin und nicht viel mitschleppen will, ist das 50mm f/1.8 oft meine erste Wahl. Leicht, scharf und lichtstark – dieses kleine Wunder bringt in vielen Situationen einfach die besten Ergebnisse.
Gerade wenn es dunkler wird, spielt die große Blendenöffnung von f/1.8 ihre Stärke aus. Perfekt für stimmungsvolle Abendaufnahmen, Porträts oder sogar Street Photography, bei der ich eine schöne natürliche Hintergrundunschärfe (Bokeh) erzielen will.
Ich mag dieses Objektiv besonders, weil es die perfekte Mischung aus Einfachheit und Qualität ist. Es zwingt mich dazu, bewusster zu fotografieren – schließlich gibt es keinen Zoom, ich muss mich also selbst bewegen und die Perspektive aktiv gestalten.
Seine Stärken:
✔ Extrem lichtstark (f/1.8) – perfekt für Low-Light-Situationen
✔ Unglaublich scharf – gestochen scharfe Bilder schon bei Offenblende
✔ Leicht und kompakt – kaum spürbar im Gepäck
Seine Schwächen:
✘ Kein Zoom – bedeutet, dass ich meine Füße als „Zoom“ nutzen muss
✘ Nicht so vielseitig wie ein Zoomobjektiv

Tamron 24-70mm f/2.8 – Mein universelles Vollformat-Zoom für Landschaft und Städte
Wenn ich nur ein einziges Objektiv mitnehmen könnte, wäre es dieses hier. Das Tamron 24-70mm f/2.8 ist ein echter Alleskönner – es bietet Weitwinkel für Landschaften, eine angenehme Brennweite für Porträts und genug Flexibilität für spontane Schnappschüsse.
Die durchgängige Blende von f/2.8 sorgt für eine hervorragende Lichtstärke, was gerade in dunkleren Umgebungenoder bei Dämmerung ein großer Vorteil ist. Dazu kommt der Bildstabilisator, der mir hilft, auch bei längeren Belichtungszeiten noch scharfe Bilder zu bekommen.
Ich nutze dieses Objektiv vor allem für:
- Landschaften – 24mm reicht oft aus, um weite Szenen einzufangen
- Städtereisen – Ein super Kompromiss zwischen Weitwinkel und Zoom
- Porträts – Mit 70mm kann ich schöne Nahaufnahmen mit weichem Bokeh machen
Dank des Spritzwasserschutzes ist es außerdem ein idealer Begleiter für Reisen in unwirtliche Regionen, wo das Wetter nicht immer mitspielt.
Seine Stärken:
✔ Vielseitige Brennweite (24-70mm) – ein echtes Universalobjektiv
✔ Lichtstark (f/2.8) & Bildstabilisator – perfekt für schwache Lichtverhältnisse
✔ Robust & wettergeschützt – hält auch mal einem Regenschauer stand
Seine Schwächen:
✘ Größer und schwerer als Festbrennweiten
✘ Kein extremer Weitwinkel oder Telebereich – für richtige Landschaftsaufnahmen brauche ich ein Ultraweitwinkel, für Tiere ein starkes Tele

Sigma 150-600mm f/5.0-6.3 – Mein Tele-Monster für Wildlife und Action
Jetzt wird’s ernst – wenn ich Wildtiere, Vögel oder weit entfernte Motive fotografieren will, ist das Sigma 150-600mmmein absolutes Highlight.
Mit 600mm Brennweite kann ich Tiere fotografieren, ohne sie zu stören. Gerade auf Roadtrips durch Kanada oder in Nationalparks, wo man nicht immer nah herankommt, ist dieses Objektiv ein echter Gamechanger. Ich erinnere mich an Momente, in denen ich Bären am Fluss, Adler auf Baumkronen oder Elche in weiter Ferne fotografiert habe – mit einem normalen Zoomobjektiv hätte ich sie nur als winzige Punkte auf dem Bild gehabt.
Trotz seiner Größe und des Gewichts hat Sigma es geschafft, dieses Objektiv relativ mobil und benutzerfreundlich zu machen. Der Bildstabilisator hilft enorm dabei, auch bei längeren Brennweiten aus der Hand zu fotografieren. Trotzdem: Bei 600mm ist ein Stativ oder ein fester Stand oft eine gute Idee, um Verwacklungen zu vermeiden.
Seine Stärken:
✔ Extremer Zoom (bis 600mm!) – ideal für Wildlife und Sportfotografie
✔ Erstaunlich scharf für ein Supertele-Objektiv
✔ Bildstabilisator hilft enorm bei langen Brennweiten
Seine Schwächen:
✘ Schwer und sperrig – definitiv nichts für leichte Wanderungen
✘ Lichtstärke begrenzt (f/5.0-6.3) – bei Dämmerung oder Waldlichtungen wird es schnell eng mit der Belichtungszeit
✘ Braucht oft ein Stativ oder eine feste Hand

Fazit: Die perfekte Kombination für meine Vollformat-Fotografie
Mit diesen drei Objektiven decke ich alles ab, was ich mit meiner Nikon D750 fotografieren möchte:
📷 Das 50mm f/1.8 für lichtstarke, scharfe Aufnahmen mit schöner Hintergrundunschärfe
🌍 Das 24-70mm f/2.8 als ultimatives Reise- und Alltagsobjektiv
🦅 Das 150-600mm Telezoom für Wildlife, Action und alles, was in weiter Ferne passiert
Ob ich nun durch eine Stadt schlendere, eine beeindruckende Landschaft fotografiere oder einen Bären in Alaska aus sicherer Entfernung aufnehme – mit diesen Objektiven bin ich für jede Situation bestens ausgerüstet.
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