
Retail Therapy, Outlet Paradies, Supermarkt Stopps und Brauerei Genuss
Guten Morgen, liebe Leser! Wobei – so ganz freiwillig ist dieser frühe Start in den Tag eigentlich nicht. Der Jetlag schlägt zu, und wir sind bereits um 5:00 Uhr hellwach. Während zu Hause in Deutschland gerade die letzten Abendnachrichten laufen, sitzen wir hier in Bastrop, Texas, und überlegen, was wir um diese gottlose Uhrzeit anfangen sollen.
Frühstück im Hotel? Fehlanzeige! Der Speiseraum hatte gestern schon den Charme eines in die Jahre gekommenen Bahnhofskiosks versprüht, also sind wir nicht sonderlich traurig, dass hier um diese Uhrzeit noch nichts serviert wird. Ganz ehrlich – wir wollten ohnehin ein echtes, amerikanisches Frühstücks-Erlebnis.
Und was wäre dafür besser geeignet als Ein Frühstückstempel namens Denny’s?
Die Entscheidung fällt schnell: Wir packen unsere sieben Sachen und schwingen uns in unseren treuen Begleiter, den weißen Mustang, um uns auf die Suche nach Pfannkuchen, Bacon und Kaffee in XXL-Format zu machen. Und siehe da – keine zwanzig Minuten später parken wir vor dem wohl verlässlichsten Frühstücks-Restaurant Amerikas: Denny’s, das Mekka für alle, die morgens nicht nur eine kleine Schale Müsli brauchen, sondern eine Kalorienexplosion mit vollem Geschmack.



Kaum betreten wir das Restaurant, schlägt uns dieser unverwechselbare Duft entgegen – frischer Kaffee, brutzelnder Speck, süße Ahornsirup-Wolken. Ich bin mir sicher: Würde man diesen Duft als Parfüm verkaufen, er wäre in den USA ein Bestseller.
Die Speisekarte? Ein Traum in Fett und Zucker! Während Stefan sich mit einem Santa Fe Skillet (also eine ordentliche Portion Eier, Kartoffeln und Fleisch aus der Pfanne) auf das Texaner-Leben vorbereitet, gönne ich mir das Doubleberry Pancake Breakfast – flauschige Pancakes, getränkt in Blaubeer- und Erdbeersauce, dazu Rührei, Speck und knusprige Hash Browns. Wer auch immer behauptet hat, dass ein Frühstück leicht sein sollte, war definitiv noch nie in einem Denny’s.
Mit jeder Gabel Pancake wächst die Vorfreude auf den Tag. Und kaum ist die letzte Tasse Kaffee geleert, sind wir um 6:45 Uhr wieder auf der Straße – bereit für unser nächstes Abenteuer: Shopping in Texas!

Ja, liebe Leser, ein Roadtrip ist für uns nicht nur Fahren, Erkunden und Staunen, sondern auch: Einkaufen! Und zwar nicht nur, weil wir etwas brauchen, sondern weil es einfach zum USA-Erlebnis dazugehört.
Die riesigen Malls, die schier endlosen Factory-Outlets, die charmanten kleinen Boutiquen mit Dingen, die man nicht braucht, aber unbedingt haben will – Shopping in den USA ist ein Abenteuer für sich! Noch dazu oft günstiger als in Deutschland, besonders wenn der Dollarkurs stimmt und man ein paar Rabatt-Coupons ergattert.
Seit wir stolze Großeltern sind, ist unser Shopping-Verhalten um eine neue, fest eingeplante Mission erweitert worden: Klamotten für unseren kleinen Enkel! Besonders in den USA gibt es so süße und günstige Kinderkleidung, dass wir es uns nicht nehmen lassen, bei jedem Besuch eine kleine Mode-Kollektion für ihn zusammenzustellen.
Heute hatten wir eine durchdachte Shopping-Route geplant – von Macy’s über die Outlets bis hin zu den besten Schnäppchen-Spots in Sunset Valley südlich von Austin. Ein perfekter Plan – dachten wir. Doch leider gibt es da eine kleine Sache, die wir bei der Planung im Dezember übersehen haben: Die Öffnungszeiten.
Als wir online nachgeschaut hatten, sah alles perfekt aus – die Läden öffnen um 8 Uhr, also dachten wir: Perfekt, frühstücken und los geht’s! Was wir nicht bemerkt hatten: Diese Öffnungszeiten galten nur für die Adventszeit. Jetzt, im normalen Februar-Alltag, machten die meisten Läden erst um 10 Uhr auf. Mist.
Aber hey – wer viel reist, lernt, dass Spontaneität der beste Reisebegleiter ist! Also Planänderung: Anstatt uns genervt ins Auto zu setzen und zwei Stunden zu warten, steuern wir einfach den nächstgelegenen Walmart an. Egal, wie oft ich in die USA reise – Walmart beeindruckt mich jedes Mal aufs Neue. Man kann es nicht anders sagen: Hier gibt es wirklich ALLES.
Von XXL-Packungen Gummibärchen über fünf Liter große Flaschen Barbecue-Sauce bis hin zu Waffen und Angelausrüstung – Walmart ist ein Einkaufswunderland. Und egal, wie oft wir sagen: “Wir holen nur schnell Wasser und ein paar Snacks”, landen wir doch immer bei einem übervollen Einkaufswagen.
Diesmal? Neben Wasser und ein paar Dosen Cola wanderten auch noch Naschereien, ein paar typische Steaksoßen für zu Hause und ein paar unschlagbare Tex-Mex-Gewürze in den Wagen.
Nach einer Weile stellte sich dann doch wieder dieses altbekannte Shopping-Kribbeln ein: Jetzt wollten wir endlich die großen Läden stürmen. Also, zurück ins Auto, Richtung Sunset Valley, und auf ins nächste Abenteuer!
BILDERGALERIE: San Marcos Outlet
Nächster Halt: San Marcos! Eine Stadt, die genau das bietet, was Shopping-Herzen höherschlagen lässt – nicht ein, sondern gleich zwei riesige Outlets! Willkommen im San Marcos Premium Outlet und dem Tanger Outlet San Marcos, zwei Einkaufsparadiese, die sich nur durch eine Straße voneinander trennen.
Hier kann man sich richtig austoben – aber eine kleine Warnung vorab: Diese Outlets sind riesig! Wer glaubt, er könne in einer Stunde alles erledigen, hat die Texaner unterschätzt. Bequeme Schuhe sind Pflicht, denn die Parkplätze liegen in der Mitte, während sich die Geschäfte weitläufig ringsherum gruppieren. Wer nicht strategisch plant, wird am Ende des Tages stolzer Besitzer eines neuen Sneakers – einfach, weil die alten den Geist aufgegeben haben.
Die Auswahl an Markenläden ist schlichtweg gigantisch. Von Levi’s, Nike und Tommy Hilfiger über Michael Kors, DKNY und Disney bis hin zu Victoria’s Secret Outlet – hier gibt es alles, was das Shoppingherz begehrt.
Und ja, ich gebe es zu: Ein Victoria’s Secret Outlet kann man nicht einfach ignorieren. Wer kann schon widerstehen, wenn plötzlich alles, was sonst sündhaft teuer ist, auf einmal zum halben Preis angeboten wird? Stefan hingegen fand das weniger spannend – sein Blick schweifte eher in Richtung Nike und Under Armour, wo er sich bestens aufgehoben fühlte.
Wir hatten Glück und ergatterten tatsächlich einige grandiose Schnäppchen. Für unseren kleinen Noah war das perfekte Outfit zwar noch nicht dabei, aber wir waren uns sicher: Unsere Reise ist noch lange nicht vorbei! Wer weiß, welche versteckten Shopping-Schätze Texas noch für uns bereithält?
Nach drei Stunden voller Einkaufsvergnügen waren wir dann doch langsam fertig mit dem Outlet-Marathon – zumindest vorerst. Aber der Shopping-Tag war damit noch lange nicht vorbei!



Als nächstes stand Macy’s auf dem Plan – jenes Geschäft, vor dessen verschlossenen Türen wir heute Morgen so vergeblich gestanden hatten. Jetzt waren wir gespannt, ob sich das Warten gelohnt hatte.
Doch, wie es nun mal so ist – nicht jeder Shopping-Plan geht auf. Macy’s hatte zwar Kleidung in Hülle und Fülle, aber nicht das, was wir suchten. Kein Problem! Shopping ist schließlich kein Sprint, sondern ein Marathon. Und wenn ein Laden nichts hergibt, dann wartet der nächste Fund garantiert irgendwo anders.
Ein Abstecher, der definitiv nicht fehlen durfte, war Cowboy Harley Davidson. Denn eine ungeschriebene Regel auf unseren USA-Reisen besagt: Mindestens ein neues Harley-Davidson-Shirt muss mit nach Hause! Warum? Keine Ahnung. Es ist einfach Tradition. Und wenn man schon in Texas ist, dann gehört das einfach dazu.
Auch wenn Macy’s uns enttäuscht hatte – wir gaben nicht auf! Und tatsächlich hatten wir kurz darauf bei Converse mehr Glück und fanden die wohl niedlichsten Babyschuhe, die man sich vorstellen kann. Dazu gab es noch coole T-Shirts bei Vans – perfekt für unseren Schwiegersohn.
Doch irgendwann meldete sich eine andere, sehr drängende Shopping-Liste: Unsere hungrigen Mägen. Und die verlangten nach einer gebührenden Stärkung.
Unsere Wahl fiel auf Panda Express – weil es manchmal einfach nichts Besseres gibt als Orange Chicken. Falls ihr es noch nie probiert habt: Süß, würzig, knusprig – eine absolute Geschmacksexplosion! Dazu noch ein Berg gebratener Reis, ein paar knackige Gemüsepfannen – und schon waren wir wieder bestens gerüstet für die nächsten Abenteuer.


Bevor wir uns endgültig auf den Weg nach Fort Worth machten, gab es noch zwei wichtige Missionen zu erledigen. Denn, wie wir inzwischen gelernt haben: Ein Shopping-Tag ist erst dann wirklich vorbei, wenn man sich ein letztes Mal sagt: “Ach komm, da schauen wir noch schnell rein!”
Also steuerten wir noch fix einen ROSS – Dress for Less an. Und siehe da: Das Glück war auf unserer Seite! Ein paar süße Baby-T-Shirts für Noah landeten direkt in unserem Einkaufskorb. Perfekt! Langsam füllte sich der Koffer mit Geschenken für den kleinen Mann, und unsere Herzen mit Vorfreude darauf, ihm die neuen Outfits zu überreichen. Doch das war noch nicht alles. Nächste Station: TARGET!
Falls ihr noch nie in einem TARGET wart, dann stellt euch eine Mischung aus Walmart, H&M und einer Drogerie in XXL-Format vor. Hier gibt es wirklich alles, von stylischen Klamotten über Haushaltswaren bis hin zu Schokolade in Familienpackungen, die eigentlich für eine ganze Fußballmannschaft reichen würden.
Was TARGET aber besonders macht: Markenkleidung zu günstigen Preisen. Gerade die Sale-Bereiche sind eine Schatzkiste für geniale Schnäppchen. Wer sich die Zeit nimmt und ein bisschen stöbert, findet hier richtig gute Markenartikel für einen Bruchteil des Originalpreises.
Und genau das taten wir. Ein paar T-Shirts für Stefan, ein leichter Hoodie für mich, und noch ein paar praktische Reise-Gadgets für unseren Camper. Es war ein toller Abschluss für unseren Shopping-Tag, und wir konnten kaum glauben, wie viel wir bereits gefunden hatten.
Aber halt – ein letzter Stopp war noch Pflicht!


Wie schon weiter oben bemerkt: Ein Roadtrip durch die USA ist nicht komplett ohne mindestens ein neues Harley-Davidson-T-Shirt. Und weil zwei Harley-Stores an einem Tag noch besser sind als einer, mussten wir auf dem Weg nach Fort Worth noch einen kleinen Umweg machen – zu Horny Toad Harley-Davidson in Temple. Klingt einfach? Nicht ganz.
Unsere Navigationsdame hatte offenbar ihren eigenen Abenteuergeist entdeckt und wollte uns fröhlich in eine völlig falsche Richtung schicken. Während sie mit stoischer Stimme erklärte: “In 500 Metern bitte links abbiegen”, sahen wir in dieser Richtung nichts außer einem staubigen Feldweg und einem zweifelhaften Lagerhaus. Hmmm. Eindeutig nicht das, was wir unter einem Harley-Shop verstehen.
Ein kurzer Reality-Check mit Google Maps (warum vertrauen wir eigentlich immer noch den Auto-Navis?) brachte uns schließlich auf den richtigen Weg – aber jetzt wurde es knapp! 6 Minuten vor Ladenschluss rollten wir auf den Parkplatz. Sechs Minuten! Ein kurzer Sprint in den Laden, ein schneller Blick auf die Shirts – und tatsächlich: Wir wurden fündig!
Ein weiteres cooles Harley-Shirt für unsere Sammlung wanderte in die Einkaufstasche. Geschafft!

Das kleine Wunder namens GlocalMe – oder: Wie wir dank Technik nie wieder verloren gehen
Der Navigationsfehler mit unserem Auto-Navisystem? Schnell behoben! Und zwar nicht etwa durch blinden Gehorsam gegenüber einer Stimme, die uns in die Wildnis schicken wollte, sondern dank eines unserer neuesten Roadtrip-Gadgets: Unserem WLAN-Hotspot namens GlocalMe!
Eigentlich hatte Stefan das Ding eher aus Neugier und praktischen Überlegungen gekauft – aber spätestens jetzt war klar: Dieses kleine Gerät ist ein Gamechanger!
Stellt euch vor: Ihr seid irgendwo im Nirgendwo, kein Hotel-WLAN in Sicht, und das Handynetz eures deutschen Providers zeigt euch ein hämisches „Kein Netz“ an. Normalerweise bedeutet das: Navigationschaos, hohe Roaming-Gebühren oder schlichtweg digitale Isolation. Nicht mit GlocalMe!
Dieses kleine Wunderwerk, das aussieht wie ein besonders dickes iPhone 4, ist ein mobiler Hotspot, der sich automatisch mit lokalen Netzwerken verbindet – und das in über 100 Ländern weltweit. Kein SIM-Karten-Wechsel, keine versteckten Kosten – einfach einschalten und los geht’s!
Das Beste daran? Man kauft sich vorab ein Datenpaket, sodass es keine bösen Überraschungen bei den Roaming-Gebühren gibt. Und die Preise sind mehr als fair: Für die gesamte Reise (knapp drei Wochen) haben wir etwa 4 GB Daten verbraucht – Kostenpunkt: 30 €.
Wann haben wir den Hotspot genutzt? Kurz gesagt: Dauernd!
- WhatsApp-Anrufe & Videotelefonie – ideal, um zwischendurch mal mit der Familie zu quatschen
- Navigation & Google Maps – spätestens nach der „Tempel-des-Irrtums“-Aktion mit unserem Navi war klar, dass wir ohne GlocalMe aufgeschmissen wären
- Schnelle Recherchen unterwegs – sei es für Öffnungszeiten, Restaurants oder spontane Planänderungen
Ein Wort: Genial!
Es gibt Dinge, von denen man vorher nicht wusste, dass man sie braucht – aber wenn man sie einmal hat, fragt man sich: Wie konnten wir jemals ohne leben? GlocalMe gehört definitiv dazu. Und eins steht fest: Auf zukünftigen Roadtrips wird dieses kleine Technikwunder immer dabei sein!

Nach unserem erfolgreichen Einkaufsabenteuer bei Harley-Davidson (und dem Navigationskrimi, der dank GlocalMeglimpflich ausging) war es Zeit für ein wohlverdientes Abendessen – und diesmal mit Stil!
Das Wetter hatte sich endlich erbarmt: Die Sonne kam raus, die Wolken verzogen sich, und wir konnten das Verdeck unseres Mustangs öffnen. Texas, wie wir es lieben! Mit einer frischen Brise im Haar und dem unvergleichlichen Gefühl von Freiheit unter den Texaner Sternen rollten wir Richtung Burleson, wo uns der nächste Höhepunkt des Tages erwartete.
Früher hatten wir oft in Family-Restaurants wie dem Texas Roadhouse gegessen. Und keine Frage – saftige Steaks, frisch gebackenes Brot und Erdnüsse zum Selberknacken haben definitiv ihren Reiz. Aber in den letzten Jahren haben wir eine neue kulinarische Leidenschaft entdeckt: Brauerei-Restaurants!
Warum? Ganz einfach:
- Das Essen ist meist grandios und oft günstiger als in klassischen Steakhäusern.
- Die Atmosphäre ist entspannt, rustikal und genau unser Ding.
- Und natürlich – das Bier!
Wer meine Berichte kennt, weiß: Ich bin ein riesiger Fan von amerikanischem Craft-Bier. 🍺 Während viele immer noch glauben, dass die USA nur fade, wässrige „Kaltgetränke mit Orangenscheibe“ hervorbringen, könnte die Realität nicht weiter davon entfernt sein. Stefan ist da allerdings anderer Meinung:
“Amerikanisches Bier? Gibt es nicht! Allenfalls gibt es Kaltgetränke, gerne auch mal mit einer Orangenscheibe dekoriert, welche ganz entfernt Ähnlichkeit mit dem haben, was wir als Bier kennen.”
Stefan Böhm
Ach komm, Stefan – völliger Unsinn! Klar, nicht jedes amerikanische Bier ist ein Meisterwerk, aber das ist ja auch nicht die Erwartung. Und genau deshalb gibt es Beer Flights!



Die Old Texas Brewing Company war genau unser Ding: Gemütlich, urig, einladend – und mit einer beeindruckenden Auswahl an selbstgebrauten Bieren.
Die Kellnerin klärte mich auf: Die Brauerei braut drei eigene Sorten, aber weil eines davon „nicht jedermanns Geschmack“ sei (eine charmante Umschreibung für „gewöhnungsbedürftig“), empfahl sie mir stattdessen diese vier Sorten für meinen Beer Flight:
- Southern Pecan – Nussig, malzig, leicht karamellig.
- Father Kent’s Heavenly Honey Wheat – Ein sanftes Weizenbier mit Honignote.
- Bandera Brown Ale – Vollmundig mit Röstaromen.
- Dallas Blonde – Frisch, spritzig, leicht fruchtig.
Stefan? Der bestellte sich eine Pepsi. PEPSI! In einer Brauerei! Ich weiß nicht, ob ich darüber lachen oder weinen soll.
Für unser Abendessen gingen wir auf Nummer sicher – Baby Back Ribs für mich, ein Oldtown Angus Burger für Stefan.
Und was soll ich sagen? Es war köstlich. Die Ribs – zart, saftig, mit einer perfekt rauchigen BBQ-Sauce. Der Burger? Saftiges Angus-Rindfleisch, geschmolzener Käse, knackige Zwiebeln – ein Gedicht. Nur Stefans Getränk wies deutliche Schwächen auf. 😁
Satt, zufrieden und mit einem leichten Bier-Schwips (zumindest auf meiner Seite) schleppten wir uns zurück zum Auto. Noch eine knappe halbe Stunde Fahrt bis nach Fort Worth, wo unser Hotel für die Nacht wartete.
La Quinta Inn – Einchecken, Frischmachen, Bett.
Endlich angekommen, hieß es: Einchecken, Koffer hochbringen, Frischmachen. Viel mehr war nicht mehr drin – es war ein langer (Shopping-)Tag, voller Erlebnisse, voller Eindrücke, voller neuer Errungenschaften. Und während ich die letzten Gedanken des Tages schweifen ließ, wusste ich: Unser Roadtrip hatte gerade erst begonnen – und das Abenteuer geht weiter!

