
Auf dem Dempster & über den Top of the World Highway nach Chicken & Tok
Wow, ihr glaubt nicht, was für ein unglaublicher Morgen uns in Eagle Plains erwartet hat! Der Sonnenaufgang war einfach magisch. Die Sonne erhob sich langsam über den Horizont, und die endlosen Weiten des Nordens verwandelten sich in ein leuchtendes, goldenes Meer. Ein Anblick, der selbst Morgenmuffel wie uns in staunende Frühaufsteher verwandelt. Unvergesslich, sag ich euch!
Nach diesem grandiosen Start konnten wir es kaum erwarten, uns ein herzhaftes Frühstück im Restaurant von Eagle Plains zu gönnen. Aber halt, eins nach dem anderen. Bevor wir uns den kulinarischen Genüssen hingaben,entschlossen wir uns zu einem kleinen Spaziergang entlang des Highways. Ja, der Highway – dieser staubige Freund, der uns gestern noch so lange begleitet hatte. Doch im Morgenlicht wirkte er fast romantisch, eingerahmt von der unendlichen Weite und der frischen, klaren Luft. Unbezahlbar.
Die Natur um uns herum schien förmlich zu glühen, und wir fühlten uns, als hätten wir für einen Moment die Welt ganz für uns allein. Der perfekte Start in einen Tag voller neuer Abenteuer. Und wenn ihr denkt, das sei schon alles gewesen, dann bleibt dran – es wird noch besser!

Sobald ich sicher war, dass ich genug Fotos gemacht hatte (ihr kennt das, Selfies, Selfies, Selfies! 📸), konnte ich mich endlich von der Kamera trennen – zumindest kurz – und wir gingen voller Vorfreude ins Restaurant. Die Aussicht auf ein ordentliches Frühstück ließ unser Herz höher schlagen, und ehrlich gesagt, war das nötig. Der Morgen hatte uns hungrig gemacht.
Ich entschied mich für saftige Pancakes, und Stefan – ganz der Abenteurer – bestellte sich ein waschechtes Trucker-Frühstück. Als die Teller vor uns landeten, mussten wir erst mal schlucken. Riesige Portionen, wie aus einem kulinarischen Fantasy-Film. Aber hey, wir hatten einen langen Tag vor uns, also gab es keine Zeit für Bescheidenheit. Jeder Bissen war ein Traum, und wir schwelgten im Frühstückshimmel.

Nachdem wir uns durch diese gigantischen Portionen gekämpft hatten, war unser Energielevel aufgeladen – allerdings war unser Bewegungsdrang gleich null. Pappsatt und glücklich schleiften wir uns zurück zum Camper, wie zwei gut gefütterte Koalas. Es blieb kaum Zeit zum Verdauen, denn es ging hektisch zu: Sachen zusammenpacken, alles verstauen und los!
Punkt 7:30 Uhr rollten wir schließlich von unserem Campsite los, mit einem vollen Bauch, einer großen Portion guter Laune und der Aussicht auf neue Abenteuer. Die Straße rief – und wir waren bereit!



Es ist soweit: Die letzte Etappe auf dem legendären Dempster Highway liegt vor uns. Ganze 369 Kilometer pures Abenteuer, eine Mischung aus Vorfreude und einem Hauch Wehmut, denn der Abschied von diesem einzigartigen Highway rückt näher.
Kaum hatten wir die ersten Kilometer hinter uns, hielt die Rückfahrt schon einige Überraschungen bereit. Obwohl wir vor gerade einmal zwei Tagen denselben Weg gefahren sind, schien die Straße wie ausgewechselt. Der Indian Summerhatte in der kurzen Zeit noch weiter an Intensität gewonnen, und die Farben der Landschaft leuchteten jetzt noch kraftvoller. Gold, Rot und Orange tanzten förmlich durch die Wälder und über die Tundra, als wollten sie uns einen unvergesslichen Abschiedsgruß schenken.

Neue Perspektiven machten die Rückfahrt besonders spannend. Die entgegengesetzte Fahrtrichtung offenbarte völlig neue Panoramen – Kurven, Täler und Bergkuppen, die uns auf der Hinfahrt nicht aufgefallen waren. Doch trotz der bezaubernden Farbspiele gab es auch einen kleinen Dämpfer: Der Himmel war erneut vom trüben Rauch durchzogen,ein Überbleibsel der Brände, die in dieser Region oft vorkommen. Der beißende Geruch erinnerte uns daran, wie unbarmherzig die Wildnis sein kann.
Und doch: Die Fahrt war ein Genuss. Diese atemberaubende Landschaft im hohen Norden Kanadas, mit ihrer unberührten Weite und den stetig wechselnden Stimmungen, ließ uns alles andere vergessen. Es ist ein Ort, der in seiner Einfachheit und Wildheit eine fast meditative Wirkung entfaltet – eine Reise durch den Dempster ist so viel mehr als nur Kilometer auf einer Karte.

Die Natur zeigt sich hier als wahre Künstlerin, und wir fühlten uns unglaublich dankbar, diese einmalige Erfahrung machen zu dürfen. Jeder Moment, jede Kurve, jedes Farbspiel war ein Geschenk, das wir mit offenen Augen und Herzen aufnahmen. Der Dempster Highway hatte uns vom ersten bis zum letzten Kilometer in seinen Bann gezogen – und ließ uns nicht los.
Punkt 12 Uhr war es soweit: Wir erreichten die Kreuzung zum Klondike Highway. Wir haben es geschafft! Ohne Reifenpannen, ohne Zwischenfälle – nur ein paar Rauchwolken zu Beginn, ansonsten perfektes Wetter. Was für ein Abenteuer, und das gleich zu Beginn unserer Reise! Unsere Freude war förmlich greifbar, und wir konnten uns das breite Grinsen nicht verkneifen. Der Dempster Highway, bezwungen – wir strahlten wie frisch gebackene Goldgräber.

Doch kaum waren wir auf dem Klondike Highway, empfing uns die Rauchwolke der Realität. Die Wildfire-Saison ließ grüßen, und je näher wir Dawson City kamen, desto dichter wurde der Rauch. Der beißende Geruch und die verhangene Sicht nahmen uns ein wenig von der anfänglichen Euphorie, aber hey – das gehört hier eben dazu.
Vor der Stadt machten wir noch einen notwendigen Halt bei „Dawson City Cars & Tires“, einer Tankstelle mit Full-Service. Unser treuer Camper hatte sich eine Pause verdient. Dumpen, tanken, Frischwasser auffüllen und eine Wagenwäsche, die dringend nötig war, standen auf dem Programm. Nach der gründlichen Pflege erstrahlte unser Fahrzeug fast wie neu – und war bereit für die nächsten Abenteuer.
Als wir schließlich in der charmanten Goldgräberstadt Dawson City ankamen, hatten wir uns vorgenommen, die entzückende Stadt ausgiebig zu erkunden. Doch der Rauch machte uns einen Strich durch die Rechnung. Die Straßen waren dicht vernebelt, die Luft schwer – und unsere Lust auf Fototouren entsprechend begrenzt. 😔
Nach einem kurzen Besuch im Visitor Center, wo wir uns mit Informationen eindeckten, beschlossen wir, wenigstens den kulinarischen Teil unseres Plans umzusetzen. Eine freundliche Empfehlung führte uns ins Triple J Restaurant, nur ein paar Schritte entfernt. Das Mittagessen war ein Volltreffer! Frisch gestärkt und mit einem Hauch besserer Laune kehrten wir zurück zu unserem Camper.
Unser nächstes Ziel wartete bereits: die Fähre über den majestätischen Yukon River. Der kurze Weg dorthin fühlte sich an wie eine kleine Zeitreise – der Yukon schlängelte sich wie ein stiller Zeuge vergangener Goldrauschzeiten durch die Landschaft. Die Überfahrt markierte den Abschied von Dawson City, einem Ort, der uns trotz des Rauchs mit seinem nostalgischen Charme verzauberte.
Die Reise ging weiter, und wir waren bereit für das nächste Kapitel. Der Yukon hatte noch so viel zu bieten, und wir konnten es kaum erwarten, es zu entdecken.



Eigentlich wollten wir morgen früh den Top of the World Highway in Angriff nehmen, aber hey, Flexibilität ist unser zweiter Vorname. Während wir entspannt auf der Fähre über den Yukon River gleiten, erreicht uns eine Nachricht, die uns daran erinnert, wie wichtig das richtige Timing ist: Der Klondike Highway Richtung Whitehorse ist wegen Waldbränden gesperrt. Puh, da hatten wir wirklich Glück, dass wir diese Strecke vor drei Tagen noch problemlos fahren konnten. Manchmal entscheidet eben das Timing über das Abenteuer.
Nach der Überfahrt geht es direkt weiter, unser Kurs führt uns über den Top of the World Highway nach Alaska. Der Name verspricht spektakuläre Aussichten, doch heute macht uns die Natur einen kleinen Strich durch die Rechnung. Dichte Rauchschwaden hüllen die Landschaft ein und verdecken vieles von der Schönheit, die dieser legendäre Highway zu bieten hat. Schade, aber kein Grund zum Trübsalblasen. Schließlich hatten wir vor zwei Jahren auf dieser Strecke perfektes Wetter und atemberaubende Panoramen. Diese Erinnerung hilft uns, die heutige Sicht zu verschmerzen – und außerdem: Neue Abenteuer warten schon hinter der nächsten Kurve.


Endlich erreichen wir den Grenzübergang Poker Creek, Alaska, den wohl abgelegensten Grenzübergang, den wir je erlebt haben. Wir sind die einzigen Reisenden, und das kleine Zollgebäude scheint im Halbschlaf zu liegen.
Die obligatorische Prozedur läuft überraschend flott ab: Formulare, Fingerabdrücke, Foto – zack, erledigt. 📋✋📸 Niemand schenkt unserem Camper oder Gepäck besonderes Interesse, und nach nicht einmal 10 Minuten halten wir stolz einen frischen Alaska-Stempel in unseren Pässen. Grenzübergang geschafft!
Ab jetzt gilt die Alaska Timezone, was bedeutet: Eine Stunde zurück in die Vergangenheit. Plötzlich ist es erst 15:30 Uhr, und wir haben noch jede Menge Zeit, um die nächsten Etappen zu planen. Mit einem breiten Grinsen, frischen Abenteuergeschichten und einem Hauch Alaska-Luft geht es weiter auf unserem Roadtrip. Die Wildnis ruft – und wir sind bereit!

Der Highway gehört uns praktisch allein. Keine Autos, keine Laster – nur wir, unser Camper und die unendliche Weite. Mit jedem Kilometer bemerken wir, wie der Asphalt allmählich der Schotterpiste weicht. Es fühlt sich an, als würden wir uns in eine völlig neue Welt begeben, in der die Natur die einzige Konstante ist. Hier draußen gibt es keine Ablenkungen – nur Abenteuer.
Das Beste daran? Seit wir die Grenze nach Alaska überquert haben, hat der Himmel beschlossen, sich von seiner besten Seite zu zeigen. Strahlend blau, wolkenlos und glasklar. Die erdrückenden Rauchschwaden, die uns in Kanada begleitet haben, gehören endlich der Vergangenheit an. Es ist, als hätte Alaska die Kulisse gewechselt – und was für eine Kulisse das ist!
Endlich kann ich meine Kamera auspacken und wieder Bilder machen, die die echte Schönheit dieser Reise einfangen. Die Farben um uns herum sind so lebendig, dass sie fast unwirklich wirken. Sattes Grün, majestätische Berge und ein endloser Himmel – die Landschaft ist so umwerfend, dass man nicht anders kann, als den Moment in sich aufzusaugen.
Während wir weiterfahren, hält uns die atemberaubende Aussicht immer wieder dazu an, kurz anzuhalten und die Magie der Umgebung in Bildern festzuhalten. Jeder Schnappschuss erzählt eine Geschichte: von den kräftigen Farben, den markanten Berggipfeln und der Freiheit, die dieser Ort ausstrahlt. Es ist der perfekte Moment, um die unvergleichliche Schönheit Alaskas zu zelebrieren – ein Geschenk, das man nie vergisst.

Gegen 17:00 Uhr erreichen wir Chicken. Chicken? Ja, richtig gelesen – Chicken! Und falls ihr euch fragt, wie dieser Ort zu seinem kuriosen Namen gekommen ist, hier kommt die Geschichte: Ursprünglich sollte der Ort Ptarmigan heißen, nach dem englischen Wort für Schneehuhn. Doch das Problem? Das „P“ in Ptarmigan wird nicht ausgesprochen, und die Arbeiter, die den Taylor Highway bauten, waren sich absolut unsicher, wie man dieses knifflige Wort schreibt. Die pragmatische Lösung: Chicken – kürzer, einfacher, und irgendwie auch lustig. 🐔 Und so trägt dieser kleine Ort bis heute den wohl eigenartigsten Namen, den ein Goldsuchernest haben könnte.
Ob nun Huhn oder Schneehuhn – der Name bleibt skurril, und genau das macht diesen Ort so charmant. Chicken hat im Sommer stolze 27 Einwohner, während im Winter nur noch sieben Unerschrockene übrigbleiben. Heute jedoch scheint keiner von ihnen in Sicht zu sein. Das einzige, was sich rührt, sind wir, als wir eine kleine Runde durch das winzige Städtchen drehen.
BILDERGALERIE: Top of the world highway
Natürlich darf ein Foto-Stopp am Chicken Creek nicht fehlen. Mit seiner rustikalen Atmosphäre und den Relikten aus der Zeit des Goldrauschs hat der Ort seinen ganz eigenen Charme – und bietet uns ein paar schräge Fotomotive. Goldgräber-Geschichte trifft hier auf schrägen Humor.
Nachdem wir uns Chicken in aller Ruhe angesehen und ein paar Erinnerungsfotos geschossen haben, setzen wir unsere Reise auf dem Taylor Highway fort. Chicken mag klein sein, aber es sorgt garantiert für große Schmunzler. Und wer kann schon von sich behaupten, ein Nest namens Chicken gleich dreimal besucht zu haben?

Chicken hat im Sommer ganze 27 Einwohner und im Winter nur sieben. An diesem Tag sehen wir allerdings niemanden von ihnen. Wir machen eine kurze Runde durch das kleine Städtchen, machen einen Foto-Stopp am Chicken Creek und setzen dann bald unsere Reise auf dem Taylor Highway fort.
BILDERGALERIE: chicken
Der Taylor Highway windet sich weiter durch eine atemberaubende Berglandschaft, die uns immer wieder den Atem raubt. Wie eine braune Schlange schlängelt sich die Straße durch die wilden Höhen und Tiefen, vorbei an abgelegenen Wäldern, unberührten Tälern und endlosen Horizonten. Jeder Kilometer fühlt sich an wie eine Einladung, die wahre Schönheit der Natur zu entdecken.
Die Aussicht ist einfach unglaublich. Majestätische Berggipfel ragen in den Himmel, umgeben von dichten Wäldern und offenen Ebenen, die sich scheinbar bis ins Unendliche erstrecken. Die Natur präsentiert sich hier von ihrer besten Seite, mit einer Mischung aus rauer Wildnis und stiller Erhabenheit. Es ist, als ob die Zeit stehen geblieben ist – die perfekte Flucht aus der Hektik des Alltags.

Der Taylor Highway fühlt sich nicht nur wie eine Straße an, sondern wie ein Tor zu einer anderen Welt. Jeder Windhauch, jede Kurve und jeder Ausblick erinnert uns daran, wie klein wir inmitten dieser gewaltigen Landschaft sind – und doch, wie privilegiert, sie erleben zu dürfen. Diese Fahrt ist mehr als nur eine Etappe unserer Reise, sie ist eine Entdeckungsreise, die uns immer wieder staunen lässt.
Hier draußen, weit weg von der Zivilisation, sind wir mitten in der Natur – und fühlen uns lebendiger denn je. Der Taylor Highway: Eine Straße, ein Abenteuer, ein Stück pures Glück.
BILDERGALERIE: Taylor highway
Als wir schließlich die Kreuzung zum Alaska Highway erreichen, hat die Dämmerung bereits eingesetzt. Doch wie es der Zufall – oder das Reiseglück – will, kommen wir genau rechtzeitig zum Sonnenuntergang am Tanana River Viewing Point an. Der perfekte Ort zur perfekten Zeit.
Kaum halten wir an, fliegen die Kameras aus den Taschen. Dieses Spektakel darf man einfach nicht verpassen. Der Himmel leuchtet in satten Orangetönen, die langsam in ein tiefes Orange und Lila übergehen, während der Tanana River die Farben wie ein riesiger Spiegel reflektiert. Die Farben verschmelzen zu einem Anblick, der atemberaubender nicht sein könnte.
Wir stehen einfach da, in völliger Stille, und lassen diesen Moment auf uns wirken. Manchmal schafft es die Natur, einem die Sprache zu verschlagen, und das hier ist so einer dieser Augenblicke. Die Kamera klickt, aber das Foto kann kaum einfangen, was wir fühlen. Es ist ein magischer Moment, der für immer in unseren Erinnerungen bleiben wird.
Als die letzten Sonnenstrahlen hinter den Bergen verschwinden, fühlen wir uns erfüllt – von der Schönheit des Augenblicks. Ein perfekter Abschluss für einen Tag voller Abenteuer.
BILDERGALERIE: Tanana River Viewing Point
Es war bereits 20 Uhr, als wir schließlich in Tok ankamen. Überraschenderweise stand dieser kleine Ort gar nicht auf unserer Liste für Übernachtungen, aber hey, Flexibilität ist unser zweiter Vorname. Dank des Internets war die Suche nach einer Unterkunft kein Problem, und wir wurden schnell fündig: der Tundra RV Park, direkt am Alaska Highway.
Schnell checkte ich uns ein, und wir bekamen einen Stellplatz zugewiesen. Neugierig auf unser neues Zuhause für die Nacht, fuhren wir los, um uns die Campsite anzusehen. Mitten im Wald gelegen, wirkte unser Platz wirklich idyllisch – ein kleiner Ruhepol nach einem langen Tag auf Achse. Doch so ein Stellplatz ist nur halb so schön, wenn der Magen knurrt. Zeit fürs Abendessen!



Unsere Wahl fiel auf Fast Eddy’s, einen Ort, der uns schon von unseren letzten beiden Reisen durch Alaska vertraut war. Und ehrlich gesagt: Es gibt einfach keine bessere Alternative. Das Essen ist klasse, die Portionen großzügig, und die Preise sind für Alaska absolut fair.
Ich entschied mich für die Halibut Fingers – goldbraun, saftig und einfach himmlisch. Stefan gönnte sich einen Pepper Jack Burger, der in seiner herzhaften Perfektion schwer zu toppen war. Jeder Bissen war ein Genuss, und wir waren uns einig: Fast Eddy’s enttäuscht nie. Es ist einfach schön, an Orte zurückzukehren, die man kennt und auf deren Qualität man sich verlassen kann.



Als wir gegen 21:30 Uhr wieder auf dem Campground ankamen, waren wir zwar erschöpft, aber rundum zufrieden. Bevor wir uns jedoch ins Bett fallen ließen, gönnten wir uns beide noch eine warme Dusche. Die sanitären Anlagen des Tundra RV Parks waren makellos sauber – ein wahrer Luxus nach einem langen Tag. 🚿
Frisch geduscht und angenehm müde kuschelten wir uns schließlich in unser Bett. Was für ein Tag! Voller neuer Eindrücke, köstlichem Essen und einem Hauch von Abenteuerlust war es genau das, was diesen Roadtrip so unvergesslich macht. Gute Nacht, Tok – wir sehen uns morgen.