
Ein rollendes Zuhause & Rocky Mountain Zauber: Der Start ins Camper-Abenteuer
Heute startet ein neues Kapitel unseres Reiseabenteuers – und es wird garantiert kein stilles Kämmerlein-Roman. Wir tauschen unser weitläufiges Appartement, in dem locker eine Polonaise mit Fremden möglich wäre, gegen unser neues Domizil auf vier Rädern. Unser Camper – oder wie ich ihn nenne: die ultimative Raumökonomie-Herausforderung. Platz? Ja, irgendwo. Bewegungsfreiheit? Sagen wir mal so: Wer es schafft, sich ohne blaue Flecken umzuziehen, hat einen Ehrenplatz im Zirkus verdient. Aber was zählt, ist schließlich die Freiheit, jederzeit loszufahren, wohin uns der Wind (oder das Navi) trägt.
Der Wecker riss uns erbarmungslos aus dem Schlaf – zu einer Uhrzeit, in der nicht mal die Sonne ernsthaft arbeiten wollte. Doch wir hielten uns tapfer. Punkt sieben Uhr saßen wir am Frühstückstisch, als hätten wir uns freiwillig für einen Selbsttest zu “Wie früh kann ein Mensch funktionstüchtig sein?” gemeldet. Eine Stunde später machten sich Stefan, Oli und ich auf den Weg, um unser neues Zuhause in Empfang zu nehmen.
Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir unser Ziel – und da stand es: groß. Sehr groß. Eine imposante Erscheinung, irgendwo zwischen „familienfreundliches Wohnmobil“ und „fahrbarem Reihenhaus“. Man hätte es auch für einen LKW mit Camping-Ambitionen halten können. Ein kurzer Moment ehrfürchtiger Stille, dann ein pragmatischer Gedanke: „Wo genau parkt man sowas?“ Aber egal. Jetzt beginnt das Abenteuer – und wer braucht schon Platz, wenn man stattdessen Geschichten sammelt?

Stefan, ausgestattet mit seiner unverkennbaren Mischung aus Pragmatismus und trockenem Humor, musterte unser neues Domizil auf Rädern – und ließ dann eine Filmreferenz fallen, die uns schlagartig klarmachte, worauf wir uns hier eingelassen hatten. „Kennt ihr Chaoscamper mit Robin Williams?“ fragte er mit diesem speziellen Grinsen, das immer dann auftaucht, wenn er eine Pointe vorbereitet. „Der Camper heißt dort ‚Rolling Turd‘ – also rollender 💩-Haufen. Ich finde, das trifft es ganz gut.“
Ein wenig unfair war die Bemerkung schon, aber mal ehrlich – der Vergleich hatte seinen Charme. Doch trotz dieses kleinen Seitenhiebs konnte man es Stefan ansehen: Er war bereit, unser Kapitän auf vier Rädern zu werden. Der Mann, der uns sicher durch enge Serpentinen, unterdimensionierte Parkplätze und die gefürchtete „Oh Gott, passt das?“-Kategorie von Unterführungen navigieren würde.
Also schnallten wir uns an. Schließlich beginnt das wahre Abenteuer erst, wenn der erste Schrank während der Fahrt aufspringt und sich das Geschirr mit einem enthusiastischen Klirren in der winzigen Küche verteilt.
BILDERGALERIE: Motorhome C20
Mit besagtem rollenden Schmuckstück ging es stilecht zurück zum Appartement. Dort angekommen, herrschte bereits geschäftiges Treiben, angeführt von Nadine, die mit der Zielstrebigkeit eines Generals die Truppe koordinierte. Noah pendelte fleißig zwischen Appartement und Camper hin und her und schleppte voller Stolz Jacken, Spielzeug und allerlei unverzichtbaren Kleinkram zum rollenden Zuhause, während Emilia mit fröhlichem Enthusiasmus überall gleichzeitig sein wollte.
Mit unserem frisch eingeweihten rollenden Schmuckstück ging es stilecht zurück zum Appartement – schließlich musste unser fahrendes Zuhause erst einmal mit allem beladen werden, was man für ein echtes Abenteuer braucht. Oder, realistischer gesagt: mit allem, was irgendwie in greifbarer Nähe lag und sich als potenziell nützlich erwies.
Dort angekommen, erwartete uns bereits ein Szenario zwischen Hochleistungspacken und geordneter Anarchie. Angeführt von Nadine, die mit der Zielstrebigkeit eines Generals ihre Truppe koordinierte, nahm das Chaos rasch Gestalt an. Noah, unser unermüdlicher Logistiker, pendelte mit erstaunlicher Energie zwischen Appartement und Camper hin und her. In seinen Armen stapelten sich Jacken, Spielzeug und eine beachtliche Menge an „unverzichtbarem Kleinkram“, dessen Notwendigkeit sich uns erst später (oder nie) erschließen würde. Währenddessen versprühte Emilia fröhlichen Enthusiasmus, indem sie an mindestens drei Orten gleichzeitig war und das System mit kreativen Umlagerungen weiter herausforderte.
Binnen Minuten hatte sich unser zuvor ordentlicher Camper in ein wild improvisiertes Lagerhaus verwandelt – eine Szenerie aus Taschen, Decken, Kuscheltieren und der leisen Ahnung, dass irgendwann jemand nach einem wichtigen Gegenstand suchen würde, der mit absoluter Sicherheit nicht dort sein würde, wo er sein sollte. Doch Nadine hatte alles im Griff. Ein prüfender Blick – der Moment der Wahrheit stand an: die obligatorische Durchzählung. Denn eines war klar: Ein „Kevin – Allein zu Haus“-Moment kam nicht in Frage.
Alle Köpfe gezählt, niemand fehlte. Also los! Nächster Halt: Das pure Camper-Abenteuer!

Doch bevor es endgültig losgehen konnte, mussten Oli und ich noch den Mietwagen zum Airport bringen. Ein letzter Blick auf das elegante Gefährt, ein leises „Mach’s gut, du warst gut zu uns“ – und schon war er Geschichte. Die Rückgabe verlief erfreulich unspektakulär (also keine Kratzer, keine Diskussionen, keine Überraschungsgebühren). Kaum waren wir fertig, standen auch schon Stefan, Nadine und die Kinder bereit, um uns einzusammeln. Jetzt aber wirklich: Auf ins Camper-Abenteuer!
Und so rollten wir los – mit einer ordentlichen Portion Charme, einer noch größeren Portion Chaos und einer Extraportion gespannter Vorfreude im Gepäck. Die ersten Kilometer fühlten sich noch ungewohnt an, eine Mischung aus „Wow, das ist jetzt wirklich unser Zuhause auf Rädern!“ und „Hoffentlich fällt nicht schon in der ersten Kurve die halbe Einrichtung auseinander“. Aber wir waren bereit für das Abenteuer.

Kaum rollten wir gemütlich über die ersten Meilen, meldete sich der wahre Kapitän dieser Reise – der Hunger. Und da Oli und Stefan beim letzten Mal so von Twin Peaks geschwärmt hatten, war die Entscheidung längst gefallen. Wer jetzt allerdings an mysteriöse Eulen, düstere FBI-Agenten oder gar an etwas ganz anderes denkt, sollte sich beruhigen – es ging natürlich ausschließlich um die hervorragenden Chicken Wings. Was denn sonst? Alles andere wäre eine böswillige Unterstellung!
Und so saßen wir wenig später am Tisch, während die Jungs mit demonstrativ ernster Miene ihre rein kulinarisch motivierte Portion Wings bestellten. Ich hingegen konnte mir ein schelmisches Grinsen nicht verkneifen. Gutes Essen und gute Unterhaltung schließen sich schließlich nicht aus – besonders nicht hier.


Gut gestärkt und mit randvollem Magen – was bekanntlich die beste Voraussetzung für ein ausgedehntes Abenteuer ist – rollten wir los in Richtung Rocky Mountains. Der Camper brummte zufrieden vor sich hin – und während draußen die Stadt allmählich hinter uns verschwand, begann sich die Landschaft in ein Panorama zu verwandeln, das jeden Gedanken an Zivilisation mit einem Handstreich hinwegfegte.
Schneebedeckte Gipfel zeichneten sich am Horizont ab, ihre Silhouetten scharf gegen den tiefblauen Himmel. Die Wälder, saftig grün und scheinbar endlos, flüsterten von wilden Pfaden und versteckten Seen. Der Rocky Mountain National Park war nur eine Camper-Stunde entfernt, und es fühlte sich an, als würde er uns bereits aus der Ferne zuwinken – mit einer Mischung aus majestätischer Schönheit und einer kaum verhohlenen Herausforderung an unseren fahrerischen Mut.
Die Vorfreude war greifbar. Selbst die Kinder waren ungewohnt still, was für ein Naturschauspiel dieser Größenordnung wohl das beste Kompliment war. Ihre Gesichter klebten förmlich an den Fensterscheiben, während sich die Straße durch immer spektakulärere Kulissen schlängelte. Und so ließen wir uns einfach mitziehen – in ein Abenteuer, das mit jeder Meile größer wurde.

Kilometer um Kilometer wurde klarer, dass wir uns dem Höhepunkt näherten – die majestätische Bergwelt der Rockiesrückte immer näher, schob sich mit jedem Höhenmeter imposanter ins Sichtfeld, bis wir schließlich nur noch ehrfürchtig nach oben blickten. Jetzt gab es keinen Zweifel mehr: Genau deshalb hatten wir den bequemen Komfort eines Hotels gegen unser mobiles Kuschelnest eingetauscht. Denn so viel war sicher: Solch spektakuläre Aussichten serviert keine Hotel-Lobby dieser Welt.
Doch kaum hatten wir mit entschlossenem Tatendrang die Rocky Mountains erreicht, zeigte uns die Natur erst einmal, wer hier wirklich das Sagen hat. Es begann zu regnen – nein, nicht einfach zu regnen, es schüttete, als hätte jemand die „Monsoon-Modus“-Taste gedrückt. Vielleicht ein dezenter Hinweis darauf, dass unser geplanter Ausflug zum Bear Lake noch einen Moment warten könnte. Ein einziger Blick auf die regenüberströmte Windschutzscheibe genügte, um einen kollektiven Entschluss zu fassen: Jetzt noch nicht!

Während wir also geduldig warteten, dass der Himmel sich beruhigte, spielte sich draußen ein ganz eigenes Naturschauspiel ab. Eine Herde Wildtiere hatte entschieden, dass die Straße der perfekte Ort für ihr Abendessen war. Gemütlich trotteten sie über den Asphalt, ließen sich vom Verkehr nicht im Geringsten beeindrucken und signalisierten mit einer stoischen Ruhe: Hier regieren wir – ihr könnt gerne warten. Und so warteten wir. Denn wenn uns diese Reise eines schon früh beigebracht hatte, dann dies: In den Rockies bestimmt nicht der Mensch das Tempo.
BILDERGALERIE: Rocky Mountain National Park
Also warteten wir – geduldig und bestens unterhalten. Noah und Emilia staunten nicht schlecht über die majestätischen Tiere, die sich von uns und dem restlichen Verkehr nicht im Geringsten beeindrucken ließen. Wir machten Fotos, schauten fasziniert zu und ließen den Moment einfach wirken. Manchmal ist Nichtstun eben genau das Richtige.
Schließlich erreichten wir den Parkplatz für Wohnmobile, den offiziellen Umsteigeplatz für den Shuttlebus zum Bear Lake. Aber mal ehrlich – wer wollte bei diesem Wetter schon heldenhaft in Regenjacken und Ponchos hinauspreschen? Stattdessen entschieden wir uns einstimmig für eine spontane Zwangspause in unserem gemütlichen rollenden Zuhause. In der stillen Hoffnung, dass Petrus vielleicht doch noch seine Entscheidung überdenkt und uns ein kleines Schönwetterfenster gönnt.
Natürlich wäre es Verschwendung gewesen, diese hochproduktive Wartezeit einfach verstreichen zu lassen. Also machten Nadine und ich uns daran, die Betten zu beziehen – ein Prozess, der auf begrenztem Raum die Eleganz eines Origami-Meisterwerks und die Akrobatik einer Zirkusnummer erforderte. Aber immerhin konnten wir uns selbst auf die Schultern klopfen – wer es schafft, in einer unfreiwilligen Pause noch effizient zu sein, verdient zumindest eine charmante Selbsttäuschung.

Unsere beiden Männer hingegen hatten eine andere Strategie zur Wetterkontrolle entwickelt: Sie starrten hochkonzentriert auf ihre Smartphones, die Wetter-App fest im Blick, als könnten sie durch reine Willenskraft die Wolkendecke aufbrechen. Wissenschaftlich fragwürdig, aber der Glaube versetzt bekanntlich Berge – oder in diesem Fall vielleicht ein paar Regenwolken.
Noah und Emilia nahmen die Sache da schon viel pragmatischer. Sie nutzten die Gelegenheit, den Camper erneut auf seine Abenteuer-Tauglichkeit zu testen. Mit kindlicher Energie durchkämmten sie jeden Winkel – ob auf der Suche nach geheimen Schätzen oder einfach nur nach versteckten Keksen, ließ sich nicht genau sagen. Aber Hauptsache, sie waren beschäftigt.
Und so verbrachten wir unsere Wartezeit auf die denkbar charmant-chaotischste Weise, während wir inständig hofften, dass Petrus bald ein Einsehen hätte. Denn eins stand fest: Ein bisschen Regen hatte noch keinem Abenteuer geschadet – solange man dabei gemütlich im Trockenen saß.

Der Regen prasselte noch immer auf unser mobiles Zuhause, doch immerhin nicht mehr mit der Wucht eines Weltuntergangs. Es klang jetzt eher nach einem stetigen Trommeln – eine dezente Erinnerung daran, dass wir uns mitten in der Natur befanden und nicht in einer allzu komfortablen Hotel-Lobby. Mutig wagten wir den Schritt nach draußen, ausgerüstet mit Regenjacken, Kapuzen und dem festen Glauben daran, dass ein bisschen Nässe schließlich zum Abenteuer dazugehört. Mit einem tapferen „Auf geht’s!“ öffneten wir die Tür und traten hinaus in eine Welt, die zwar grau, nass und eher ungemütlich war, aber zumindest nicht mehr aktiv versuchte, uns wieder nach drinnen zu spülen.
Mit dem Bus fuhren wir dann zum Bear Lake Bus Stop. Dort angekommen setzte sich unsere tapfere kleine Truppe in Bewegung – zielstrebig Richtung Bear Lake, bewaffnet mit wetterfester Kleidung und der leisen Hoffnung, dass sich die Anzahl durchnässter Kleidungsstücke in Grenzen halten würde. Ein äußerst optimistischer Gedanke.
Am See angekommen, offenbarte der Bear Lake im Regen eine beinahe mystische Atmosphäre. Dicke Wolken zogen über das unruhige Wasser, die Bäume wiegten sich im Wind, und die ganze Szenerie wirkte, als könnte hier jederzeit ein verwunschener Waldgeist auftauchen. Leider fanden Noah und Emilia diesen romantischen Gedanken weniger spannend. Ihr Blick galt nicht dem See, sondern einem viel verlockenderen Naturphänomen: Riesige, matschige Pfützen.

Während wir Erwachsenen noch ehrfürchtig die mystische Stille des Sees bewunderten, war für die Kinder längst klar, was hier die wahre Attraktion war. Mit ungebremster Begeisterung und einer völligen Ignoranz gegenüber trockenen Klamotten stürzten sie sich in das ultimative Abenteuer: Pfützen-Hopping auf Profi-Niveau. Quietschen, Planschen, Spritzen – der See war schön und gut, aber gegen diese überdimensionalen Wasserspielplätze hatte er schlicht keine Chance.
Stefan beobachtete das Spektakel mit verschränkten Armen und kommentierte trocken: „Hätte ich gewusst, dass Pfützen hier die Hauptattraktion sind, hätten wir uns den ganzen Weg sparen können.“
Und während Noah und Emilia sich noch begeistert durch den Matsch kämpften, reichte es uns Erwachsenen langsam mit den nassen Jacken, tropfenden Kapuzen und der wachsenden Sammlung feuchtfröhlicher Frisuren. Es war Zeit, den Rückzug anzutreten, bevor wir endgültig zu wandelnden Schwämmen mutierten. Also beschlossen wir kurzerhand: Der Regen-Spaß hatte für heute sein Limit erreicht und wir gingen zurück zur Bushaltestelle.
Zurück am Camper war unser nächstes Ziel der Moraine Park Campground – ein idyllisches Fleckchen mitten im Rocky Mountain National Park, das für diese Nacht unser Basislager werden sollte. Kaum hatten wir unseren Stellplatz gefunden, begann das nächste Kapitel unseres Abenteuers: “Einrichten auf vier Rädern” – eine Disziplin, die irgendwo zwischen Logistik-Meisterwerk und kreativer Improvisation angesiedelt war.
Nadine und ich machten uns direkt ans Werk, den Camper in ein gemütliches Zuhause zu verwandeln. Schränke einräumen, die Küchenzeile organisieren, jede Ecke mit einem festen Zweck versehen – innerhalb kürzester Zeit entstand aus dem mobilen Chaos ein halbwegs funktionales Mini-Apartment.

Parallel dazu übernahmen Stefan und Oli die ehrenvolle Aufgabe, das Fleisch zu grillen – schließlich hatte unser Walmart-Einkauf eine anständige Menge an Steaks hervorgebracht, die jetzt ihrer Bestimmung zugeführt werden sollten. Die Natur allerdings hatte andere Pläne. Grillen im Regen? Eine sportliche Herausforderung. Immer wieder erlosch das Feuer, und während die beiden zunächst noch mit stoischer Geduld ans Werk gingen, stieg die Fluchfrequenz proportional zur Feuchtigkeit des Grills. Doch mit unerschütterlicher Entschlossenheit – und einer beeindruckenden Menge an kreativen Lösungen – triumphierten sie schließlich. Das Ergebnis: perfekt gegrillte Steaks, die den Tag auf köstliche Weise abrundeten.
Während die Erwachsenen zwischen Bettwäsche-Chaos und Grill-Drama jonglierten, hatten Noah und Emilia ihr eigenes kleines Abenteuer. Mit kindlicher Begeisterung erkundeten sie jeden Winkel des Campers – jeder Schrank wurde inspiziert, jede Schublade geöffnet, jede noch so kleine Ecke entdeckt. Ob auf der Suche nach geheimen Fächern oder einfach nur nach der besten Kuschelecke, blieb unklar – aber Hauptsache, sie hatten ihren Spaß.
Nach dem Essen folgte der unvermeidliche Aufräum-Endspurt, bevor es schließlich hieß: die erste Nacht im Camper verbringen. Oli, Nadine und Emilia richteten sich im großen Schlafzimmer mit dem riesigen Bett ein, Noah und ich machten es uns im Alkoven gemütlich, und Stefan übernahm das große Klappsofa.
Während draußen der Wind durch die Bäume strich, kuschelten wir uns in unsere Decken und lauschten dem sanften Trommeln des Regens auf dem Dach. Unsere erste Nacht im Camper – Gute Nacht alle zusammen.