Shopping-Marathon, Stratosphere-Aussicht und antiker Glamour im Caesars

Nach dem Frühstück steigen wir voller Energie ins Auto und machen uns auf den Weg zum ersten Outlet. Die Laune ist bestens, die Sonne scheint, und wir sind fest entschlossen, unsere Koffer bis an die Grenze des Erlaubten zu füllen. Schließlich haben wir nicht umsonst die Wunschlisten unserer Töchter dabei – und wenn schon mal jemand „zollfrei“ ruft, ist Mitbringen Pflicht!

Las Vegas South Premium Outlets – Die Schnäppchenjagd beginnt

Das Las Vegas Outlet Center, das uns als erstes erwartet, gleicht einem riesigen Einkaufsparadies. Schon beim Betreten der Mall schlägt uns die kühle Luft entgegen, und die ersten Schilder mit „70 % Off“ ziehen uns magisch an. Die Atmosphäre ist geschäftig, überall sind Einkaufstaschen und zufriedene Gesichter zu sehen. Und dazwischen? Wir. Mit einem Plan und einem leeren Einkaufswagen.

Die ersten Stunden verbringen wir wie im Rausch: Tommy Hilfiger, Calvin Klein, Adidas – ein Laden nach dem anderen wird durchstöbert. An der Kasse von Nike ertappen wir uns dabei, wie wir plötzlich Argumente finden, warum man auch in Deutschland dringend ein viertes Paar Sportschuhe braucht. Schließlich haben wir noch nicht mal das erste Paar abgetragen!

Nach zwei Stunden intensiver Jagd verlangen unsere Füße und Mägen nach einer Pause. Der Food Court bietet alles, was das Herz begehrt, und wir schlagen bei einem Riesen-Slice Pizza zu, der ungefähr die Fläche eines Bundeslands hat. Mit vollem Bauch und neuen Kräften starten wir in die zweite Runde.

Las Vegas Premium Outlets – Shopping im Freien

Die Premium Outlets im Norden bringen eine kleine Herausforderung mit sich: Hier shoppen wir unter freiem Himmel. Bei den Temperaturen von fast 40 Grad fühlt sich das an, als würde man mit jedem Einkauf gleichzeitig ein Fitnessprogramm absolvieren. Aber hey, die 30 % Rabatt bei Levi’s machen das alles wieder wett. Ein weiteres Highlight: Der Samsonite-Store. „Brauchen wir wirklich einen Koffer im Koffer für den Rückflug?“ Die Antwort lautet: Immer. Es gibt einfach nichts Praktischeres, als mit einem frisch gekauften Koffer aus den Outlets zurückzukehren – gefüllt, versteht sich.

Primm Fashion Outlets – Der finale Angriff

Zum Abschluss fahren wir nach Primm. Die Fahrt dorthin gibt uns ein wenig Zeit, unsere Einkaufsliste mental durchzugehen. Was fehlt noch? Ach ja, das zehnte Paar Socken für Noah und der Rucksack für Emilia. Primm ist kleiner, aber die Läden haben weniger Trubel, und die Verkäufer sind hier besonders freundlich. Hier ist es fast, als würde man in einer Kleinstadt einkaufen – ruhig, entspannt, und trotzdem mit tollen Angeboten.

Nach einem langen Shopping-Tag kehren wir schließlich beladen zurück ins Stratosphere. Es dauert nicht lange, bis unsere Einkäufe ordentlich auf dem Bett ausgebreitet werden, um alles nochmal zu bewundern. Ein bisschen fühlt es sich an, als hätten wir gerade die Trophäen eines epischen Jagdtags nach Hause gebracht.

Jetzt heißt es: Füße hochlegen und die Kasse unseres Sparens feiern. Zumindest bis wir realisieren, dass die Airlines leider keine Rabatte auf Übergepäck gewähren. Aber hey – was zählt, ist die Erfahrung! Morgen wartet schließlich das nächste Abenteuer auf uns.

Ein solcher Tag verlangt nach einer ordentlichen Auszeit – und die gönnten wir uns! Unsere Einkaufstaschen stapelten sich regelrecht im Zimmer, und der Anblick unserer „Beute“ rief gleichermaßen Stolz wie Mitleid mit unserem Konto hervor. Mit einem breiten Grinsen packten wir alles in die bereitgelegten Koffer-in-Koffern-Systeme, die sich langsam anfühlten wie ein Tetris-Spiel auf Profi-Niveau. Es war eine Kunst, alles unterzubringen, aber auch eine Art Triumph: Jedes Schnäppchen war sicher verstaut, und die Mission „Shopping in Vegas“ konnte als erfolgreich abgeschlossen gelten.

Für den Abend stand ein ganz besonderes Highlight auf unserem Plan: der Besuch des Stratosphere Towers. Wir freuten uns darauf, unsere Gutscheine einzulösen und die Aussicht über das abendliche Las Vegas zu genießen. Doch dann kam die kleine Überraschung – wie sich herausstellte, galten unsere „Package-Gutscheine“ nur tagsüber. Hätten wir mal das Kleingedruckte gelesen! Mist. Aber Glück im Unglück: Die freundliche Dame am Ticketschalter war der Meinung, dass die Aussicht am Abend sowieso viel schöner sei, und ohne weiteres Zögern gab sie uns trotzdem die Tickets. Ein Glückstreffer!

Die Aussicht vom Stratosphere Tower ist wirklich spektakulär – ein Meer aus Lichtern, das sich endlos in die Wüste Nevadas erstreckt. Vom Strip mit seinen imposanten Hotels und Casinos bis hin zu den dunkleren, ruhigeren Ecken der Stadt scheint jede Straße, jedes Gebäude ein Teil dieses lebendigen Puzzles zu sein. Wir treten an die riesigen Fenster und lassen den Blick schweifen. Es ist, als hätte jemand ein gigantisches Schmuckkästchen geöffnet und all die glitzernden Juwelen auf die Stadt verstreut.

Stratosphere Observation Deck

Ein bisschen Mutigeres für den Abend gefällig? Natürlich führt uns die Neugier auf die Open-Air-Plattform, die sich eine Etage höher befindet. Hier ist der Wind deutlich spürbarer, und die Höhenangst meldet sich kurz zu Wort – aber die offene Sicht macht alles wett. Die glitzernden Lichter sind noch beeindruckender, und der Blick auf den Strip, der sich wie ein pulsierender Lebensnerv durch die Stadt zieht, ist einfach magisch. Las Vegas hat diesen einzigartigen Reiz, der einem das Gefühl gibt, mitten in einem Filmset zu stehen – alles scheint ein wenig zu groß, ein wenig zu unrealistisch, aber gerade das macht den Zauber aus.

Neben uns gibt es wagemutige Besucher, die sich für die Fahrgeschäfte entscheiden, die auf dem Dach des Towers thronen. Der „Big Shot“, der die Mutigsten in schwindelerregende 330 Meter Höhe katapultiert, oder der „Insanity“, der seine Passagiere über den Rand des Turms hinausschwenkt – für uns bleibt es beim Zuschauen. Irgendwie fühlt es sich schon abenteuerlich genug an, hier oben zu stehen und den Wind im Gesicht zu spüren.

Hier sind die drei Fahrgeschäfte, die es in sich haben:

Big Shot: Diese Attraktion befindet sich auf Level 113 des Towers und schießt 12 Passagiere in nur 2,5 Sekunden ganze 9 Meter in die Luft – das bedeutet eine Belastung von bis zu 4 G. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 72 km/h erleben die Mitfahrer den ultimativen Nervenkitzel, wenn sie bis auf 330 Meter über den Boden katapultiert werden. Die Höhe und die Geschwindigkeit sorgen für ein atemberaubendes Erlebnis, das selbst den hartgesottensten Adrenalinjunkies den Atem raubt.

X-Scream: Dieses Fahrgeschäft ist eine Art gigantische Wippe, die die Passagiere regelrecht über den Rand des Towers hinaus schleudert. Auf einer Schiene, die 10 Meter über den Rand des Turms hinausragt, sitzen die Fahrgäste in einem Wagen, der vor- und zurückschwingt. Die Schiene kippt dann plötzlich nach unten, sodass es aussieht, als ob der Wagen über den Abgrund stürzt. Mit nur 9 Insassen „hängt“ der Wagen dann 264 Meter über dem Las Vegas Strip. Ein völlig verrücktes Gefühl, bei dem der Boden einfach verschwindet!

Insanity – The Ride: Der Name ist Programm. Ein gewaltiger Arm mit zehn Sitzplätzen schwingt die mutigen Mitfahrer 20 Meter über den Rand des Towers hinaus. Während sich der Arm mit einer Geschwindigkeit von 3 G dreht, neigen sich die Sitze nach unten, sodass die Passagiere direkt auf den Las Vegas Strip hinunterblicken können. Der Nervenkitzel und die Höhe machen diese Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis – für die, die sich trauen.

Nach einer Weile müssen wir uns doch verabschieden und machen uns auf den Weg nach unten. Zurück im Auto geht es Richtung mittlerer Strip, wo wir noch einige der ikonischen Hotels und Attraktionen erkunden wollen. Das Abenteuer Las Vegas ist schließlich noch lange nicht vorbei!

Unser erster Stopp führt uns direkt am Mirage Hotel vorbei – und wie es der Zufall will, kommen wir genau zur richtigen Zeit: Der berühmte Vulkanausbruch steht an! Vor dem Hotel thront eine künstliche Vulkanattraktion, die mehrmals am Abend ihre „pyrotechnischen Künste“ zeigt.

Wir parken das Auto und stellen uns in die wachsende Menschentraube vor dem Mirage. Plötzlich beginnt das Spektakel: Dramatische Musik setzt ein, dichter Rauch steigt aus dem Krater, und dann – BOOM! – schießt eine riesige Flamme in den Nachthimmel. Das Wasser rund um den Vulkan brodelt und zischt, während die Flammen weiter lodern und die Hitze uns tatsächlich ins Gesicht schlägt. Es ist, als hätte man ein Stück Hawaii mitten in die Wüste Nevadas verfrachtet.

Mirage Volcano

Für einen Moment ist alles nur Feuer, Licht und donnernder Sound. Die Show dauert vielleicht fünf Minuten, aber sie zieht jeden in ihren Bann. Und wie bei allen Dingen in Las Vegas ist auch hier das Motto: „Mehr ist mehr.“ Größer, lauter, spektakulärer – genau das, wofür diese Stadt steht.

Nachdem der Vulkan „erloschen“ ist und sich der Rauch langsam verzieht, mischen wir uns wieder in die Menge und überlegen, welches Hotel als Nächstes auf unserer Liste steht. Paris oder Bellagio? Oder vielleicht das New York-New York? Die Möglichkeiten sind endlos, und wir sind bereit für die nächste Runde Vegas-Magie.

The Mirage ist eines der ikonischsten Hotels und Casinos in Las Vegas, und in den 2000er Jahren war es besonders für seine spektakulären Shows und Attraktionen bekannt. Das Hotel, das 1989 eröffnet wurde, gilt als eines der ersten Megaresorts am Las Vegas Strip und setzte mit seiner opulenten Gestaltung und seinen einzigartigen Features neue Maßstäbe. Besonders berühmt wurde es durch die legendären Magier Siegfried und Roy, deren spektakuläre Show viele Jahre das Aushängeschild des Mirage war. Ihre Mischung aus Magie und atemberaubenden Auftritten mit weißen Tigern faszinierte über Jahrzehnte Millionen von Besuchern und machte das Mirage zu einem absoluten Must-See in Las Vegas.

2003, als Siegfried und Roys Ära langsam zu Ende ging, blieb das Mirage weiterhin eine Top-Attraktion. Der berühmte Vulkan vor dem Hotel war bereits damals eine der Hauptattraktionen. Mehrmals täglich brach der künstliche Vulkan aus, begleitet von dramatischen Flammeneffekten und donnerndem Sound. Der Vulkanausbruch war optisch und akustisch beeindruckend und lockte Menschenmassen an, die das Spektakel vom Strip aus beobachteten. Der Vulkan war nicht nur eine Touristenattraktion, sondern auch ein Symbol für die überbordende Kreativität und das Spektakel, das Las Vegas so berühmt macht.

Neben dem Vulkan und den Shows bot das Mirage auch luxuriöse Unterkünfte und erstklassige Annehmlichkeiten. Das Tropenparadies im Inneren des Hotels, mit einem riesigen Salzwasseraquarium und einem beeindruckenden Indoor-Wasserfall, war ein weiteres Highlight. Der Secret Garden von Siegfried und Roy, in dem die Gäste die weißen Tiger und andere exotische Tiere hautnah erleben konnten, war ebenfalls eine beliebte Attraktion.

The Mirage ist auch für seine erstklassigen Restaurants und den beliebten Poolbereich bekannt, der mit seinen künstlichen Lagunen und Palmen eine Oase inmitten der Wüste bot.

Wir entscheiden uns für Caesars Palace. Dieses legendäre Hotel-Casino gehört zu den absoluten Klassikern in Las Vegas, und wir können es kaum erwarten, in diese prunkvolle Welt einzutauchen. Hier ist „Dekadenz“ nicht nur ein Wort, sondern ein Lebensstil.

Schon der Weg hinein ist typisch Vegas: Einfach auf ein langes Rollband steigen, das einen praktisch direkt ins Herz des Casinos bringt – natürlich genau dorthin, wo man landen soll. Rauskommen? Nun ja, das ist hier bekanntlich der knifflige Teil. Aber wer denkt schon ans Verlassen, wenn die Atmosphäre so eindrucksvoll ist?

Caesars Palace ist ein wahrgewordener Traum für Fans des antiken Roms. Schon in der Lobby werden wir von prunkvollen Säulen, majestätischen Bögen und detailverliebten Statuen empfangen. Es fühlt sich an, als wären wir in einem römischen Palast, nur eben mit einem Hauch Neonlicht und einer dezenten Spur Kasino-Glanz. Selbst die Decken sind kunstvoll bemalt und erinnern an Fresken in einer römischen Basilika – allerdings mit einem Twist Richtung Las Vegas: Alles funkelt.

Die Forum Shops: Der eigentliche Star des Hotels. Diese luxuriöse Einkaufspromenade mit über 160 Geschäften, Restaurants und Galerien ist ein eigenes kleines Universum. Wir schlendern durch die opulente Nachbildung einer römischen Stadt, komplett mit Brunnen, Piazzas und Marmorböden. Ein besonderes Highlight? Der künstliche Himmel über uns, der innerhalb einer Stunde den gesamten Tagesablauf durchläuft – von der sanften Morgenröte bis zum dramatischen Sonnenuntergang. Vegas kann einfach alles, sogar die Zeit manipulieren.

The Fountain Of The Gods

Die Geschäfte selbst? Ein Eldorado für Fashion-Liebhaber: Gucci, Versace, Louis Vuitton – alles da, um das Portemonnaie schmelzen zu lassen. Doch auch, wenn man nicht in Kauflaune ist, bietet der Ort Unterhaltung. Römische Statuen? Check. Klassische Musik im Hintergrund? Check. Luxuriöse Cafés, die mit italienischem Flair und sündhaften Desserts locken? Auch das haben wir.

Wir verbringen eine gefühlte Ewigkeit damit, alles auf uns wirken zu lassen. Es ist fast, als wären wir durch die Zeit gereist, wären da nicht die blinkenden Spielautomaten und die Tatsache, dass man für einen Espresso das Budget einer kleinen Legion aufbringen muss.

Was bleibt? Eine Menge Fotos, ein Besuch im Schokoladenladen (weil man Pralinen aus einem „Palast“ probieren muss!) und die Erkenntnis, dass Caesars Palace wirklich eine eigene Liga ist – ein wahrhaft kaiserliches Erlebnis inmitten der glitzernden Wüste von Nevada.

Caesars Palace ist eines der berühmtesten und luxuriösesten Hotels und Casinos in Las Vegas, bekannt für seine opulente Architektur und seine zentrale Lage am Strip. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1966 hat sich Caesars Palace als Symbol für Glamour, Luxus und Unterhaltung etabliert. Es wurde im Stil eines römischen Palastes errichtet, und die gesamte Anlage ist eine Hommage an die Pracht des antiken Rom – von den Säulen und Statuen römischer Götter bis hin zu den aufwendig gestalteten Brunnen und Marmorfluren.

Eine der bekanntesten Attraktionen im Caesars Palace sind die Forum Shops, die bereits bei ihrer Eröffnung zu einem der luxuriösesten Einkaufszentren der Welt zählten. Hier befinden sich über 160 Geschäfte, sowie eine Vielzahl von Restaurants und Galerien.

Neben den Forum Shops ist das Colosseum ein weiteres Highlight des Caesars Palace. Diese Veranstaltungshalle, die einem antiken römischen Amphitheater nachempfunden ist, wurde 2003 eröffnet und bietet Platz für über 4.000 Zuschauer. Berühmt wurde das Colosseum durch die langjährigen Auftritte von Superstars wie Celine Dion, deren spektakuläre Show „A New Day…“ das Colosseum über Jahre hinweg füllte. Auch Elton John trat im Colosseum auf, was Caesars Palace zu einem Zentrum für hochkarätige Live-Entertainment-Events machte.

Das Casino selbst ist eine der größten Spielhallen in Las Vegas und bietet alles von klassischen Tischspielen bis hin zu hochmodernen Spielautomaten. Das Race & Sports Book im Caesars Palace ist legendär, vor allem für seine riesigen Bildschirme, auf denen Sportereignisse aus der ganzen Welt übertragen werden – perfekt für Sportwettenliebhaber.

Nicht zu vergessen ist auch das luxuriöse Angebot an Unterkünften. Die Zimmer und Suiten bieten Gästen einen luxuriösen Rückzugsort, oft mit atemberaubendem Blick auf den Strip oder die Poollandschaften.

Caesars Palace ist nicht nur ein Ort zum Übernachten und Spielen – es ist ein wahres Erlebnis, das Besucher in eine andere Zeit und Welt versetzt. Mit seiner Mischung aus antiker Pracht, modernem Luxus und Weltklasse-Entertainment ist es eines der ikonischsten und eindrucksvollsten Resorts in Las Vegas.

Besonders die Statuen der römischen Götter sind ein echter Hingucker – jede einzelne ein Kunstwerk, das so detailliert gestaltet ist, dass man fast erwartet, dass sie jeden Moment zum Leben erwachen. Die kunstvollen Verzierungen, die sich durch die gesamte Promenade ziehen, sind beeindruckend: goldene Ornamente, reich verzierte Bögen und perfekt inszenierte Brunnen mit Wasserspielen, die die Atmosphäre einer antiken Stadt perfekt einfangen.

Ein besonderes Highlight, das uns nachhaltig beeindruckt, ist die Roll-Wendeltreppe. Ja, richtig gelesen – eine rollende Wendeltreppe! Wir stehen erst mal wie Kinder im Süßwarenladen davor und staunen über diese Kombination aus Technik und Design. Wer braucht schon gerade Treppen, wenn man in einer Spirale fahren kann? Die geschwungene Bewegung fühlt sich fast majestätisch an, und natürlich machen wir direkt mehrere Fahrten – nur zur Recherche, versteht sich. Vegas versteht eben, wie man selbst Kleinigkeiten glamourös inszeniert.

Doch dann ein Blick auf die Uhr – und Schock! Es ist schon spät, und die vielen Eindrücke des Tages – vom feuerspeienden Vulkan vor dem Mirage bis hin zu den prunkvollen Gängen des Caesars Palace – haben die Zeit wie im Flug vergehen lassen. Unsere Beine schreien nach Erholung, und wir wissen: Es wird Zeit, sich auf den Weg zurück ins Stratosphere zu machen.

Auf dem Weg zurück spüren wir die Ruhe, die sich nur selten über uns legt, denn Vegas bleibt hellwach. Die Stadt funkelt weiterhin verlockend, doch wir haben für heute genug gesehen und erlebt. Zurück im Hotel werfen wir noch einen letzten Blick aus dem Fenster. Die Skyline ist ein wahres Kunstwerk aus Licht und Farbe, und obwohl unsere Augen müde sind, fällt es schwer, sich von diesem Anblick zu lösen.

Gute Nacht, Las Vegas – wir sehen uns morgen für weitere Abenteuer!“, denken wir, als wir uns endlich ins Bett fallen lassen. Es war ein Tag voller Glamour, Überraschungen und diesem ganz besonderen Vegas-Charme.

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