
Von der Sphinx im Luxor zum Shark Reef und weiter zum Welcome Sign – Vegas pur!
Nach einem gemütlichen Frühstück – das erste in Tagen, das nicht auf dem Beifahrersitz verzehrt wurde – rief das Abenteuer. Heute stand der Strip auf dem Programm, und was könnte einen stilechteren Auftakt bieten als ein Besuch beim riesigen Harley-Davidson-Händler von Las Vegas?
Der Harley-Shop liegt nur einen Steinwurf entfernt vom legendären „Welcome to Fabulous Las Vegas“-Sign, das wir natürlich nicht ignorieren konnten. Dachten wir.
Denn obwohl es gerade erst 9 Uhr morgens war, hatte sich bereits eine Schlange gebildet, die eher an den Einlass eines Weltstars als an ein schnödes Foto erinnerte. Reisebusse reihten sich aneinander, Touristen posierten, Kameras blitzten – eine logistische Meisterleistung des internationalen Selfie-Tourismus.
Klar wollten wir auch ein Foto – aber eine halbe Stunde Schlange stehen? Nein, danke. Das Schild war ja schließlich nicht auf der Flucht. Also Plan B: Weiter zu Harley. Egal, in welchem Urlaub wir sind – ein Harley-Shirt muss her. Und dieser Händler hier? Ein Paradies für Biker und alle, die sich zumindest kleidungstechnisch in die Welt der Motorräder versetzen wollen.
Von schlichten schwarzen Shirts bis hin zu knallbunten Designs mit glitzernden Totenköpfen – hier gab es alles.Stefan fand schnell sein neues Lieblingsstück, und mit unserer Trophäe in der Tasche ging es weiter.
Da die Zeiten, in denen man in Las Vegas einfach so gratis parken konnte, längst Geschichte sind, steuerten wir einen echten Insider-Tipp an: Das Tropicana – eine der letzten kostenlosen Parkmöglichkeiten am Strip. Ein Fund, der fast so wertvoll ist wie ein Jackpottreffer am einarmigen Banditen. Also nichts wie rein, Auto abgestellt – und ab ins Getümmel.
Vom Tropicana aus ging es zu Fuß über die Straße zum Luxor, dieser riesigen schwarzen Pyramide mit der Sphinx, die gefühlt jeden Besucher mit einem „Willkommen in Las Vegas“ anschaut.
Ein echter Hingucker – und natürlich die perfekte Gelegenheit, um unsere Füße zu schonen. Denn hier wartete ein kleiner Bonus: die kostenlose Tram. Sie sollte uns ins Mandalay Bay bringen – zumindest dachten wir das.
Mit der Überzeugung erfahrener Vegas-Besucher stiegen wir in die nächste ankommende Tram und machten es uns bequem. Leichtfüßig, clever – und leider komplett falsch. Denn anstatt im Mandalay Bay landeten wir im Excalibur – jenem Hotel, das aussieht, als hätte jemand alle Disney-Märchenschlösser in einen Mixer geworfen und die farbenprächtigsten Türme herausgepickt.
Aber gut, wenn wir schon hier waren, konnten wir uns wenigstens für einen Moment königlich fühlen. Nachdem wir unseren kleinen Abstecher gebührend gewürdigt hatten, nahmen wir die richtige Tram und erreichten endlich das Mandalay Bay.

Gegen 12 Uhr betraten wir das spektakuläre Shark Reef Aquarium im Mandalay Bay – und der Übergang hätte nicht surrealer sein können: Von der flirrenden Hitze der Wüste direkt in eine geheimnisvolle Unterwasserwelt. Und das mitten in einem Hotel.
Schon im Eingangsbereich umfing uns ein schimmernd-bläuliches Licht, das sofort für die passende Tiefsee-Stimmung sorgte. Die riesigen Tanks wirkten wie leuchtende Fenster in eine andere Welt, in der elegante Meeresbewohner durch das Wasser glitten.
Noah und Emilia? Sofort im Entdecker-Modus. Während wir Erwachsenen noch dabei waren, das Gesamtbild auf uns wirken zu lassen, hatte Noah bereits seine Nase an der Scheibe plattgedrückt, und Emilia zeigte aufgeregt auf ein Wesen, das sie entweder für einen Fisch oder einen Mini-Dinosaurier hielt.
Das unbestrittene Highlight des Aquariums wartete jedoch noch auf uns: die spektakulären Unterwasser-Tunnel, die uns mitten durch die Welt der Ozeanbewohner führten.
Mit großen Augen standen wir da – umgeben von der Stille des Wassers, während über uns Hammerhaie mit beeindruckender Gelassenheit ihre Bahnen zogen. Rochen schwebten wie fliegende Teppiche vorbei, während zwischen ihnen kleine, leuchtend bunte Fische wie schillernde Juwelen durchs Wasser huschten.
Die Kinder? Vollkommen hypnotisiert. Noah zählte Haie, Emilia war überzeugt, dass sie einen „sehr netten Rochen“ entdeckt hatte, und wir hielten alle kurz den Atem an, als ein Sandtigerhai direkt über uns hinwegzog – groß genug, um uns mit seinem scharfen Blick daran zu erinnern, warum wir lieber auf dieser Seite des Glases blieben.

Doch das große Finale wartete noch. Im Touch-Becken bekamen die Kinder die einmalige Gelegenheit, echte Meeresbewohner zu berühren. Rochen und Seesterne. Klingt einfach – aber wenn man dann tatsächlich vor diesen lebendigen, glitschigen Wesen steht, ist das doch noch mal eine andere Hausnummer.
Nach anfänglichem Zögern (und einigen verdächtigen Blicken auf die harmlosen Rochen) wagten sich schließlich alle vor. Und das strahlende Lächeln auf ihren Gesichtern, als sie die sanften Tiere berührten, war unbezahlbar.
Nach unserer ausgiebigen Reise durch die Tiefen der Ozeane machten wir noch einen kurzen Stopp im Souvenirshop – denn was wäre ein echtes Abenteuer ohne eine passende Erinnerung? Mit ein paar kleinen Andenken im Gepäck – darunter ein Hai-Magnet, der jetzt schon zum Lieblingsstück der Kids avancierte – machten wir uns wieder auf den Weg zur Tram, die uns zurück ins Excalibur bringen sollte.
Bildergalerie: shark reef @ mandalay bay
Nach unserer Unterwasserexpedition im Shark Reef Aquarium führte uns der nächste Abschnitt unseres Las-Vegas-Abenteuers vom Excalibur zum New York-New York – und sobald sich die Skyline vor uns auftat, war klar: Vegas kann alles, auch Manhattan nachbauen.
- Die Freiheitsstatue? Check.
- Die ikonischen Wolkenkratzer? Da.
- Die Brooklyn Bridge? Yep!
- Der hektische New Yorker Trubel? Fehlanzeige.
Hier konnte man durch die Straßen von „New York“ schlendern, ohne dass ein gestresster Taxifahrer mit quietschenden Reifen um die Ecke raste. Stattdessen: Sonne, Wärme und eine Miniatur-Stadt, die detailverliebt genug war, um zumindest kurz vergessen zu lassen, dass wir eigentlich mitten in Nevada standen.
Die Kids? Begeistert. Noah inspizierte kritisch die Hochhäuser: „Sind die echt?“ Emilia war überzeugt, dass die Freiheitsstatue uns zugewunken hatte – was, wenn man Vegas kennt, nicht einmal völlig ausgeschlossen ist.
Während wir über die Fußgängerbrücke schlenderten, genossen wir den einmaligen Ausblick. Neonlichter, Wolkenkratzer-Kulissen, wüstenheiße Luft – ein einzigartiges Szenario, das nur Vegas so hinbekommt.

Doch unsere Reise durch die Nachbauten weltberühmter Städte war noch nicht zu Ende. Unser nächstes Ziel lag direkt auf der anderen Straßenseite: das Hard Rock Cafe Las Vegas.
Kaum hatten wir das Gebäude betreten, umgab uns diese unnachahmliche Mischung aus Rock’n’Roll-Charme und purer Nostalgie. Überall Erinnerungsstücke der Musikgeschichte: Gitarren, signierte Platten, Bühnenoutfits von Rocklegenden – ein Paradies für jeden, der jemals bei einem Gitarrenriff Gänsehaut bekommen hat.
Für uns war ein Besuch hier fast Pflicht. Und wie immer durfte eines nicht fehlen: Souvenirs. Nadine sicherte sich ihren traditionellen Drumstick für die Sammlung und für unsere Hard-Rock-Erinnerungsecke gab es eine Miniaturgitarre – ein weiteres Stück für unsere stetig wachsende Sammlung.
Jedes unserer Hard-Rock-Cafe-Andenken erzählt eine Geschichte. Und während wir die letzten Akkorde eines leise gespielten Rock-Klassikers im Hintergrund mitnahmen, war klar: Auch dieses Stück Vegas würde seinen Platz in unserer Sammlung finden.
Mit neuen Souvenirs im Gepäck und einem letzten Blick auf die Bühne machten wir uns wieder auf den Weg – der Strip rief, und es warteten noch unzählige Eindrücke auf uns.
Bildergalerie: las vegas blvd, south
Auf dem Rückweg zum Tropicana, wo unser Auto geparkt war, konnten wir es uns nicht nehmen lassen, noch einen Abstecher ins Luxor zu machen. Schließlich ist es nicht alltäglich, dass man eine gigantische Pyramide mitten in der Wüste Nevadas besuchen kann – mit funktionierender Klimaanlage und ohne Angst vor Sandstürmen.
Kaum hatten wir die Drehtür passiert, standen wir in einer Lobby, die sich anfühlte wie eine Zeitreise ins alte Ägypten – nur eben mit einer Extraportion Las-Vegas-Extravaganz.
Riesige Säulen, geheimnisvolle Statuen, vergoldete Hieroglyphen – und eine Deckenhöhe, die selbst die kühnsten Pharaonen beeindruckt hätte. Indiana-Jones-Vibes? Definitiv. Es fehlte eigentlich nur noch ein in Leder gekleideter Abenteurer, der mit einer Fackel in der Hand ein uraltes Geheimnis lüftet.
Während wir ehrfürchtig durch die Halle schritten, ließen die Kinder keinen Zweifel daran, dass sie hier ein echtes Abenteuer witterten. Noah inspizierte die Statuen mit kritischem Blick – vielleicht auf der Suche nach einer geheimen Kammer oder zumindest einem versteckten Schatz. Emilia hingegen war fasziniert von den riesigen Statuen, die so imposant wirkten, als könnten sie jeden Moment zum Leben erwachen.
Doch das wirklich Beeindruckende war nicht nur die Ägypten-Kulisse, sondern die Architektur des Gebäudes selbst. Denn wer auch immer diese Pyramide entworfen hat, hatte offensichtlich beschlossen, dass herkömmliche Baukonzepte zu langweilig sind.
Während wir durch die Halle schlenderten, wurde uns wieder einmal bewusst, dass in Las Vegas einfach nichts unmöglich ist. Wozu nach Gizeh fliegen, wenn man hier eine Pyramide mit Casino, Restaurants und einem blinkenden Vegas-Flair erleben kann?
Nach einem letzten staunenden Blick auf die schwebenden Balkone, die goldenen Säulen und die eindrucksvolle Architektur machten wir uns wieder auf den Weg – diesmal wirklich zurück zum Tropicana.
Nachdem wir unser Auto aus einer der letzten Bastioen des kostenlosen Parkens am Tropicana befreit hatten, beschlossen wir, unser Glück am legendären Las Vegas Welcome Sign ein zweites Mal herauszufordern.
Am Morgen hatte uns die kilometerlange Schlange noch abgeschreckt, doch jetzt – mit einer Mischung aus Hoffnung und der stoischen Entschlossenheit echter Vegas-Veteranen – wagten wir einen erneuten Versuch.

Und siehe da: Das Schicksal war auf unserer Seite. Die Schlange war zwar immer noch da – aber zumindest in einer erträglichen Länge. Mit nur 25 Minuten Wartezeit standen wir endlich dort, wo schon unzählige Besucher vor uns posiert hatten: Direkt unter dem berühmtesten Schild von Las Vegas.
Es gibt Fotos, die macht man, weil man muss. Und es gibt Fotos, die man jedes Mal wieder macht, weil sie einfach dazugehören. Das Welcome-to-Fabulous-Las-Vegas-Schild ist genau so ein Klassiker.
Die Sonne tauchte die Szene in goldenes Licht, das Schild leuchtete in seiner ikonischen Pracht, und wir standen davor – bereit für DAS Bild, das in keinem Vegas-Album fehlen darf. Klick. Perfekt. Mit dem Gefühl, eine weitere Vegas-Tradition erfüllt zu haben, setzten wir uns wieder ins Auto.


Nach unserem erfolgreichen Stopp am Las Vegas Sign, der uns das heiß begehrte Erinnerungsfoto beschert hatte, war es Zeit für den nächsten Fixpunkt des Tages: Essen.
Und in Las Vegas gibt es unzählige Möglichkeiten, sich kulinarisch auszutoben – von edlen Gourmettempeln bis hin zu skurrilen Themenrestaurants. Doch wir hatten keine Lust auf Schnickschnack, sondern auf etwas, das immer funktioniert: In-N-Out Burger.
Der Burger, der immer geht. Die Bestellung? Routiniert. Einmal das klassische Menü, bitte – frische Burger, knusprige Pommes und ein Milchshake, der so dick ist, dass der Strohhalm fast um Hilfe ruft. Sobald das Tablett auf dem Tisch stand, war klar: Manchmal braucht es kein Fünf-Sterne-Dinner, sondern einfach nur einen verdammt guten Burger.
- Die Buns? Perfekt fluffig.
- Das Patty? Frisch gegrillt und genau richtig saftig.
- Die Pommes? Knusprig, golden und, wie immer, unwiderstehlich.
Eine kleine Belohnung nach einem Tag auf den Beinen – und ein kulinarischer Vegas-Klassiker, der nie enttäuscht.
Mit vollem Magen (und der leisen Erkenntnis, dass wir vielleicht doch hätten teilen sollen) machten wir uns auf den Weg zu unserem obligatorischen Abendprogramm: Walmart. Denn ein kurzer Shopping-Stop gehört bei uns fast schon so sicher zum Tag wie das Frühstück.
Warum? Weil man IMMER etwas braucht und weil es unmöglich ist, durch einen Walmart zu gehen, ohne etwas in den Einkaufswagen zu werfen. Und weil wir uns für morgen ein leckeres Frühstück gönnen wollten – und dafür natürlich die richtigen Vorräte brauchten.
Obendrein macht ein Walmart-Besuch in den USA einfach Spaß. Regalreihen voller XXL-Packungen, skurrile Produkte, von denen man nicht wusste, dass es sie gibt, und die permanente Gefahr, plötzlich mit einer Familiengröße Erdnussbutter an der Kasse zu stehen.
Ein letzter Griff ins Regal, eine kurze Orientierung an der Selbstbedienungskasse (die, wie immer, ihre ganz eigene Vorstellung von „schnell und effizient“ hatte), und dann war es geschafft: Einkäufe gesichert, Vorräte aufgefüllt – und der Tag perfekt abgerundet.
We ❤️ Walmart – Das Einkaufsparadies der unbegrenzten Möglichkeiten
Walmart. Der Supermarkt, der mehr ist als nur ein Laden – er ist eine eigene Welt.
Man betritt ihn mit der festen Absicht, nur ein paar Frühstückssachen zu besorgen. Und dann? Verliert man sich in einem Paralleluniversum, in dem alles möglich ist: Willkommen im Land der XXL-Produkte
Schon nach wenigen Schritten wird klar: Hier kann man problemlos ein ganzes Leben ausstatten – und zwar in Übergröße.
- Mayo im 5-Liter-Eimer? Selbstverständlich.
- Käseblöcke, die so groß sind wie ein Kopfkissen? Ein Muss.
- Chips? Aber nicht einfach nur Chips – hier gibt’s Sorten, die selbst hartgesottene Snack-Profis ins Grübeln bringen: von „Cheddar & Bacon“ bis „Dill Pickle“.
Und weil ein echter Walmart-Besuch nicht nur aus Lebensmitteln besteht, geht’s weiter in die Abteilungen, die wirklich jedes Bedürfnis abdecken. Wer nach einem entspannten Shopping-Erlebnis sucht, ist hier falsch. Denn hinter jeder Ecke lauert eine neue Überraschung.
- Gartenabteilung? Klar, Schaufeln in allen Größen, Rasenmäher, aufblasbare Flamingos und ein pinkfarbenes Einhorn für den Pool.
- Direkt daneben? Die Waffenabteilung. Kein Witz – hier kann man in einem Moment Toastbrot und Orangensaft in den Wagen legen und sich im nächsten ein Gewehr samt passender Munition ansehen.
- Passend dazu gibt’s die Abteilung für Camouflage-Kleidung. Falls man beim Grillen lieber nicht gesehen werden möchte – oder um stilecht beim Hot-Dog-Wenden auszusehen.
Self-Care meets Outdoor-Adventure. Nach diesem Shopping-Wahnsinn braucht man eine kleine Auszeit? Walmart hat vorgesorgt.
- Massagegeräte, Whirlpool-Matten und Elektromassage-Pistolen – alles für den perfekten Spa-Tag daheim.
- Direkt daneben: die Angel-Abteilung. Denn was könnte entspannender sein, als erst einen Fisch zu fangen und sich danach selbst eine Rückenmassage zu gönnen?
Und dann kommt man zur Souvenir-Abteilung.
- „I ❤️ Las Vegas“-Shirts in allen Farben und Größen? Ein Klassiker.
- Ein Schreibwarenpaket mit 50 Stiften? Keine Ahnung, warum, aber ja – packen wir ein.
- Und weil Einkaufen hungrig macht: eine 24er-Packung Donuts für den Heimweg.
Ein Walmart-Besuch ist nicht einfach nur Einkaufen – es ist eine Reise durch die amerikanische Konsumkultur in ihrer reinsten Form. Man geht für Milch rein und kommt mit einem Luftmatratzen-Krokodil, einem Jagdmesser und einem Dreierpack BBQ-Soßen wieder raus.
Und genau deshalb lieben wir Walmart.
Zurück in unserer gemütlichen Unterkunft in Boulder ließen wir den Tag noch einmal Revue passieren. Die Kinder? Glücklich, aber völlig erschöpft von all den Erlebnissen. Wir? Ebenfalls müde – aber mit diesem zufriedenen Gefühl, das nur ein gelungener Vegas-Tag hinterlässt.
Nach einem Tag voller Trubel und Reizüberflutung war es ein besonderes Gefühl, hier für ein paar Tage ein kleines Zuhause zu haben. Ein Ort, an dem wir nach all dem Blinken, Dröhnen und Lichterfunkeln einfach mal durchatmen konnten.
Las Vegas war noch lange nicht fertig mit uns. Morgen warteten die nächsten Abenteuer – und wir waren bereit.