Zwischen Limone und Malcesine: Zitronenhemden, Fenchelsalami & italienischer Arbeitsschutz.
Nach dem gestrigen Monte-Baldo-Abenteuer sollte es heute etwas entspannter zugehen. Der Plan klang jedenfalls harmlos: Mit den Vespas nach Limone, von dort mit dem Schiff nach Malcesine, ein bisschen bummeln, gut essen und gemütlich wieder zurück. Rückblickend wissen wir natürlich, dass unsere Urlaubspläne selten länger als bis zum ersten ungeplanten Ereignis funktionieren.

Schon kurz nach 8 Uhr rollten wir mit unseren beiden Vespas vom Campingplatz. Die Straße am Gardasee war noch angenehm leer, die Morgensonne spiegelte sich im Wasser und wir genossen diese besondere Stimmung, wenn der Urlaubstag gerade erst beginnt und noch alles möglich scheint. Direkt am Hafen von Limone fanden wir problemlos einen Parkplatz. Der Wochenmarkt war zwar schon im Aufbau, aber die Händler hatten noch alle Hände voll zu tun. Also beschlossen wir, unsere wichtigste Tagesaufgabe zuerst zu erledigen: frühstücken.

Auf der Piazza Giuseppe Garibaldi fanden wir ein kleines Café mit Tischen in der Morgensonne. Viel Auswahl brauchten wir gar nicht. Stefan blieb seiner Tradition treu und bestellte natürlich ein Schoko-Croissant. Ich griff wie immer zur Pistazien-Variante. Es gibt einfach Gewohnheiten, an denen muss man im Urlaub nicht rütteln. Dazu ein Cappuccino, das bunte Treiben auf dem Platz beobachten und den Tag ganz entspannt beginnen. Genau deshalb lieben wir Italien.
Als wir wenig später zum Markt zurückkehrten, war inzwischen richtig Leben eingekehrt. Die Händler priesen lautstark ihre Ware an, zwischen den Ständen schoben sich Urlauber mit Strohhüten, Einkaufstaschen und Hunden hindurch und irgendwo roch es gleichzeitig nach Salami, Leder und frischem Kaffee. Riesig ist der Markt in Limone zwar nicht, aber genau das macht seinen Charme aus. Man schlendert gemütlich von Stand zu Stand, bleibt hier kurz stehen, dort noch einmal – und plötzlich ist doch eine halbe Stunde vergangen.
Natürlich blieb es nicht beim Schauen. Bei einem Porzellanstand entdeckte ich eine kleine Parmesandose mit einer frechen Maus als Deckelgriff. Eigentlich braucht kein Mensch so etwas. Ich natürlich schon.
Stefan warf nur diesen einen Blick rüber. Diesen Blick, den vermutlich alle Ehemänner irgendwann perfektionieren. Irgendwo zwischen „Das haben wir doch schon fünfmal zu Hause“ und „Diskutieren bringt sowieso nichts.“ Also wanderte die Maus kommentarlos in die Einkaufstasche. Ich finde übrigens bis heute, dass sie eine hervorragende Entscheidung war.
Kurz darauf wartete schon der nächste Auftrag auf uns. Noah hatte vor dem Urlaub den Wunsch geäußert, dass Opa und Oma ihm doch bitte ein Hemd mit Zitronen drauf mitbringen sollten. Ein Wunsch, der sich in Limone sehr gut erfüllen lässt. Tatsächlich hing an einem Kleiderstand genau das richtige Modell. Als hätte der Händler gewusst, dass irgendwo ein kleiner Junge in Deutschland sehnsüchtig auf ein Zitronenhemd wartet. Auftrag erfüllt. Der kleine Prinz dürfte zufrieden sein.
Und damit war es dann auch gut. Also… zumindest für diesen Markt. Schließlich warteten ja noch Malcesine, ein Olivenölgeschäft und diverse andere Möglichkeiten, unser Urlaubsbudget völlig unnötig zu belasten.
Pünktlich um 10 Uhr legte unser Schiff nach Malcesine ab. Allein die kurze Überfahrt ist jedes Mal wieder ein Erlebnis. Während Limone langsam kleiner wird und die bunten Häuser am Ufer verschwinden, rückt auf der anderen Seeseite die mächtige Skaligerburg immer näher. Irgendwie hat Malcesine die unangenehme Eigenschaft, einen schon beim Anlegen dazu zu überreden, deutlich länger zu bleiben als ursprünglich geplant.
Und genau so kam es auch diesmal. Wir schlenderten ohne jedes Ziel durch die schmalen Gassen, vorbei an kleinen Innenhöfen, versteckten Durchgängen und liebevoll dekorierten Geschäften. Hinter jeder Ecke wartete schon das nächste Fotomotiv. Mal war es ein uralter Torbogen, mal ein kleines Boot direkt am Hafen oder ein Laden, der aussah, als hätte ihn ein Dekorateur mit einer ausgeprägten Vorliebe für Zitronen eingerichtet. Man muss in Malcesine eigentlich gar nichts machen. Es reicht völlig, sich treiben zu lassen.
Natürlich durfte auch ein Besuch beim Consorzio Olivicoltori Malcesine nicht fehlen. Eigentlich wollten wir „nur mal kurz schauen“. Ein Satz, der bei uns ungefähr dieselbe Glaubwürdigkeit besitzt wie „Wir fahren nur zum Gucken ins Möbelhaus.“
Schon beim Betreten lag dieser herrliche Duft nach Olivenöl, Kräutern und italienischer Feinkost in der Luft. Überall standen Flaschen, Gläser und kleine Probierteller. Nach wenigen Minuten war klar: Ohne Einkauf kommen wir hier garantiert nicht mehr raus.
Als Erstes wanderte ein Glas Pesto in den Korb. „Stefan, kochst du mir daheim dann mal was Schönes damit?“ Er nickte. Ob aus Überzeugung oder weil er wusste, dass Widerstand ohnehin zwecklos ist, konnte ich in diesem Moment nicht erkennen. Danach waren die Oliven an der Reihe. Allerdings nicht für uns. „Die sind für Oli.“ Man muss schließlich Prioritäten setzen. Manche bringen ihren Kindern Souvenirs mit. Wir bringen dem Schwiegersohn Oliven mit.
Anschließend landete natürlich noch eine Flasche Olivenöl im Einkaufskorb. Dabei steht zu Hause noch der Drei-Liter-Kanister vom letzten Italienurlaub. Aber das zählt nicht. Olivenöl kann schließlich nicht schlecht werden… zumindest rede ich mir das jedes Mal erfolgreich ein. Außerdem schmeckt ein frisch gekauftes italienisches Olivenöl irgendwie immer besser als das, das schon seit 4 Wochen in der Küche steht. Ist doch klar!
Zum Schluss entdeckte ich noch ein Kräutersalz. Brauche ich das? Natürlich nicht. Habe ich es gekauft? Selbstverständlich. Gewürzsalz gehört zu diesen Dingen, von denen man überzeugt ist, dass man sie irgendwann bestimmt einmal braucht. Und falls nicht, sieht das Glas wenigstens schön im Regal aus. Irgendeinen vernünftigen Grund findet man schließlich immer.
Als wir den Laden wieder verließen, war die Einkaufstasche deutlich schwerer als geplant. Andererseits wäre es auch irgendwie merkwürdig gewesen, aus einem italienischen Feinkostgeschäft mit leeren Händen herauszukommen. Das hätte sich fast wie Arbeitsverweigerung angefühlt.
Anschließend spazierten wir noch hinauf zur Burg. Den Eintritt sparten wir uns, denn schon der frei zugängliche Bereich bietet einen traumhaften Blick über den Gardasee. Tief unten schaukelten die Segelboote im Hafen und irgendwo am gegenüberliegenden Ufer lag Limone – dorthin sollte es später mit dem Schiff wieder zurückgehen.
Wir blieben noch einen Moment stehen, genossen die Aussicht und machten natürlich die obligatorischen Fotos. Irgendwann zog es uns dann wieder hinunter in die verwinkelten Gassen der Altstadt. Ohne Eile ließen wir uns treiben, warfen hier noch einen Blick in einen kleinen Laden, blieben dort kurz vor einer besonders hübschen Hausfassade stehen und stellten einmal mehr fest, dass Malcesine genau zu den Orten gehört, in denen der Weg eigentlich das Ziel ist.
Natürlich gingen wir wieder zu genau der Eisdiele, in der wir schon ein Jahr zuvor mit Noah und Emilia gesessen hatten. Manche Orte verbindet man eben nicht mit Gebäuden oder Sehenswürdigkeiten, sondern mit Menschen. Kaum saßen wir dort, waren die Bilder vom letzten Urlaub sofort wieder da. Noah mit seinem Eis, Emilia, die gefühlt mehr Eis im Gesicht als im Hörnchen hatte, und wir mittendrin. Dieses Mal saßen wir zu zweit am Tisch. Schön war es trotzdem. Aber wir mussten beide unwillkürlich lächeln und dachten wahrscheinlich dasselbe.

Also, falls ihr das irgendwann einmal lest: Liebe Grüße an euch zwei! Heute habt ihr uns tatsächlich ein kleines bisschen gefehlt. Aber keine Sorge – wir haben das Eis selbstverständlich auch in eurem Namen getestet. Rein wissenschaftlich natürlich. Das Ergebnis: Es schmeckt immer noch genauso gut.
Mit dem letzten Löffel Eis war unser Rundgang allerdings noch lange nicht beendet. Also schlenderten wir noch einmal ohne jedes Ziel durch die kleinen Gassen von Malcesine. Genau das lieben wir an solchen Orten. Nicht von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit hetzen, sondern einfach laufen und schauen, wohin einen die nächste Abbiegung führt.
Mal führte uns eine schmale Kopfsteinpflastergasse zwischen jahrhundertealten Häusern hindurch, dann öffnete sich plötzlich wieder ein kleiner Platz mit Cafés und Restaurants. An jeder Ecke hing irgendwo Wäsche zwischen den Häusern, bunte Fensterläden standen offen und überall blühte irgendetwas. Selbst die kleinsten Läden schienen sich gegenseitig übertreffen zu wollen. Vor einem Geschäft stand ein komplett lilafarbenes Fahrrad voller Lavendel, der nächste Laden war so liebevoll dekoriert, dass man automatisch langsamer lief. Nicht weil man etwas kaufen wollte – sondern weil man sich fragte, wie man auf so eine Idee kommt.
Überhaupt ist Malcesine ein Ort, an dem man ständig stehen bleibt. Nicht, weil man müde ist, sondern weil man dauernd denkt: „Warte mal kurz, das sieht ja auch wieder schön aus.“ Drei Schritte später kommt schon die nächste Ecke, die noch fotogener ist als die vorherige. Irgendwann fotografiert man Türen, Fenster, Hausfassaden und Bootsanleger, obwohl man zu Hause wahrscheinlich nicht einmal die eigene Haustür auf dem Handy hätte.

Zwischendurch zog es uns noch einmal hinunter an den kleinen Hafen. Die historischen Segelschiffe lagen völlig ruhig im Wasser, während sich die bunten Fassaden darin spiegelten. Hinter ihnen ragte das Castello Scaligero in den Himmel und über allem thronte der Monte Baldo. Eigentlich eine Kulisse, bei der man sich sicher sein müsste, dass sie künstlich ist. Aber nein – Malcesine sieht tatsächlich einfach so aus.
Erst als wir langsam wieder Richtung Schiffsanleger liefen, merkten wir, wie schnell die Zeit vergangen war. Eigentlich hatten wir nur ein bisschen bummeln wollen. Aus dem „ein bisschen“ waren wieder ein paar Stunden geworden. Aber genau das macht für uns den Reiz solcher Orte aus. Man kommt mit einem Plan – und am Ende gewinnt immer das ziellose Schlendern.

Um 13.30 Uhr brachte uns das Schiff wieder zurück nach Limone. Mittlerweile meldete sich der Hunger wieder zuverlässig. Also ließen wir uns erneut durch die schmalen Gassen treiben, bis wir in einer kleinen Seitenstraße die Spaghetteria Da Titano entdeckten. Genau so stellen wir uns ein Restaurant in Italien vor. Keine riesige Terrasse mit hundert Tischen, sondern ein paar gemütliche Plätze zwischen alten Natursteinmauern, darüber ein üppiger Bougainvillea-Baum, der sich quer über die Gasse spannte und mit seinen pinken Blüten fast das ganze Restaurant überdachte. Allein deshalb hätte man sich eigentlich schon hinsetzen müssen.
Kaum saßen wir, war klar: Das wird gut. Als Vorspeise teilten wir uns einen klassischen Caprese-Salat mit sonnengereiften Tomaten, cremigem Mozzarella und frischem Basilikum. Eigentlich nichts Besonderes – bis man ihn in Italien isst. Irgendwie schmeckt dieselbe Kombination dort immer besser als zu Hause. Wahrscheinlich liegt es am Olivenöl. Oder am Urlaub. Vermutlich an beidem.
Anschließend gab es für Stefan eine große Portion Pasta, während ich mich für Bigoli entschied – diese herrlich dicken, leicht rustikalen Spaghetti, die man in der Region so häufig bekommt. Die cremige Sauce schmiegte sich an jede einzelne Nudel und spätestens nach den ersten Bissen war klar, warum wir in Italien grundsätzlich lieber Pasta essen als Pizza. Zumindest heute … morgen kann das schon wieder ganz anders aussehen.
Natürlich waren wir danach eigentlich satt. Eigentlich. Aber wir waren nun einmal in Italien. Und in Italien endet ein Mittagessen nicht mit den Worten „Ich kann nichts mehr essen.“ Es endet mit der Frage: „Schauen wir trotzdem mal in die Dessertkarte?“
Die Antwort kennt ihr wahrscheinlich schon. Stefan entschied sich für ein herrlich frisches Sorbetto al Limone, während ich einem cremigen Zitronendessert im Glas nicht widerstehen konnte. Nachdem wir schließlich den letzten Löffel gegessen hatten, lehnten wir uns zufrieden zurück und waren uns einig: Genau so muss sich ein Urlaubstag am Gardasee anfühlen. Kein Zeitdruck, gutes Essen, eine verwinkelte Gasse irgendwo in Limone und das leise Stimmengewirr der anderen Gäste im Hintergrund. Viel mehr braucht es manchmal gar nicht.
Danach stand allerdings ein Programmpunkt an, der für mich deutlich wichtiger war. Fenchelsalami. Seit Jahren gehört der kleine Salamiladen in Limone zu unseren festen Anlaufstellen. Also liefen wir voller Vorfreude dorthin.
Geschlossen. Nicht Mittagspause. Nicht „Bin gleich zurück“. Geschlossen. Nach einer angemessenen Trauerphase fassten wir einen neuen Plan. Wenn Limone keine Fenchelsalami für uns übrig hatte, dann eben Riva. Also schwangen wir uns wieder auf die Vespas und fuhren zu Prodotti Tipici. Dort wurden wir schließlich fündig. Ja, die Salami war deutlich teurer. Aber was soll ich sagen? Man kann bei Fenchelsalami nicht einfach nach dem Preis entscheiden. Das wäre ungefähr so, als würde man beim Gardasee den schönsten Aussichtspunkt nach der Anzahl der Parkplätze auswählen.

Wenn wir schon einmal unterwegs waren, machten wir natürlich gleich noch einen Abstecher in den Supermarkt. Eigentlich brauchten wir nur ein paar Cantuccini. Irgendwie wurden daraus dann ein etwas… nun ja… größerer Vorrat. Sagen wir es so: Falls es in Italien plötzlich zu einer landesweiten Cantuccini-Knappheit gekommen sein sollte, könnten wir damit in Zusammenhang stehen.

Während wir noch in Riva unterwegs waren, hatte der Wind draußen ordentlich zugelegt. Als wir auf dem Campingplatz ankamen, schaukelten die Baumwipfel inzwischen kräftig hin und her. Eigentlich nichts Ungewöhnliches am Gardasee. Bis Stefan plötzlich nach oben zeigte.
Direkt über unserem Camper hing ein dicker Ast. Und zwar nicht einfach nur ein Ast, sondern einer, der bereits fast durchgebrochen war. Man konnte den Riss deutlich erkennen. Der nächste kräftige Windstoß hätte vermutlich gereicht, damit das gute Stück genau dort landet, wo wir die letzten Tage friedlich unseren Kaffee getrunken hatten.
„Ähm… den finde ich jetzt irgendwie nicht so beruhigend“, war wahrscheinlich noch die diplomatischste Formulierung. Also marschierte ich zur Rezeption und schilderte die Situation. Ehrlich gesagt rechnete ich damit, dass vielleicht morgen irgendwann jemand vorbeischaut und sich das Ganze einmal ansieht.
Keine zehn Minuten später rollte tatsächlich ein kleiner Transporter an. Zwei Mitarbeiter stiegen aus und luden… nun ja… eine „Leiter“ aus. Wobei „Leiter“ das Ganze nur sehr wohlwollend beschreibt. Es war eher eine lange Metallstange mit kleinen Sprossen, die der Mitarbeiter kurzerhand senkrecht am Baum aufstellte und anschließend mit einem beherzten Ruck regelrecht in den Stamm rammte. Fertig war die italienische Version einer Steighilfe.
Ich betrachtete das Konstrukt. Und hatte irgendwie nicht den Eindruck, dass ich diesem Ding besonders vertrauen würde. Der Mann dagegen schon. Völlig selbstverständlich schnappte er sich die Kettensäge und begann aufzusteigen. Mit jedem Schritt wackelte die Stange ein bisschen mehr. Nicht dramatisch. Nur gerade so viel, dass mein deutsches Sicherheitsdenken langsam Schnappatmung bekam.
Während der Mann immer höher kletterte, spielte sich in meinem Kopf bereits der komplette Katastrophenfilm ab. Ich sah die Kettensäge schon nach unten segeln, einmal quer über den Campingplatz schießen wie ein Luftballon, aus dem plötzlich die Luft entweicht, während sämtliche Camper in Deckung gehen. Nichts davon passierte natürlich.
Oben angekommen setzte der Mann die Säge an, trennte den halb abgebrochenen Ast mit einer Gelassenheit ab, als würde er zu Hause einen Rosenstrauch zurückschneiden, kletterte wieder herunter, zog seine Metallstange aus dem Baum und fuhr weiter. Stefan und ich lachten. Wenn die deutsche Berufsgenossenschaft diese Aktion gesehen hätte, würden wahrscheinlich heute noch mehrere Ausschüsse darüber beraten. In Italien war das Ganze dagegen nach einer Viertelstunde erledigt. Ast weg. Problem gelöst. Nächster Einsatz.
Kaum war die Aktion beendet, öffnete der Himmel endgültig seine Schleusen. Es schüttete wie aus Eimern. Also blieb uns nur noch eine vernünftige Entscheidung: Ab ins Restaurant des Campingplatzes. Bei Pizza, Salat und einem Glas Wein beobachteten wir das Gewitter und waren uns einig, dass sich so ein Regentag in Italien erstaunlich gut aushalten lässt. Vor allem dann, wenn Fenchelsalami und Cantucci inzwischen sicher im Camper verstaut sind.











































