Devils Garden, Burr Trail, Capitol Reef
ein Tag für die Roadtrip-Hall of Fame

Der Tag meldet sich früh, kurz vor sieben, und noch bevor der erste Kaffee eine realistische Chance bekommt, bin ich schon am Fenster. Wettercheck. Wichtig. Die Regenwolken vom Vorabend haben sich über Nacht still und heimlich davon gemacht, am Himmel treiben nur noch ein paar harmlose Wolken herum – genau die Sorte, die gut aussieht, aber nichts plant. Perfekt.

Unser Zuhause auf Zeit, das Blue Pine Motel, bietet zwar kein Frühstück, aber dafür etwas viel Wertvolleres: einen Tipp. Direkt nebenan soll es bei Joy’s Country Corner ein richtig gutes Frühstück geben. Und als wir dort eintreffen, ist sofort klar: Das ist kein Gerücht, das ist eine Institution. Am Tresen sitzt bereits der örtliche Sheriff mit seiner morgendlichen Entourage, Kaffeetassen in Reichweite, Gespräche auf Western-Normaltempo. Mehr Lokalkolorit geht kaum. Wenn gleich jemand mit Cowboyhut hereinkäme, würde es nicht mal auffallen.

Das Frühstück hält, was der Tipp versprochen hat: ehrlich, reichlich, bezahlbar – genau das, was man vor einem Fahrtag braucht. Eier, Kaffee, Ruhe. Wir sitzen da, beobachten das Treiben und fühlen uns für einen Moment, als wären wir Teil dieser kleinen Panguitch-Morgenroutine. Sehr angenehm.

Frühstück in Joy’s Corner

Zurück im Motel wird gepackt, verstaut, sortiert. Alles sitzt wieder da, wo es hingehört – ein Zustand, der erfahrungsgemäß nicht lange anhält. Aber jetzt passt es. Wir sind bereit für die nächste Etappe.

Nur etwa acht Meilen außerhalb von Panguitch rollen wir auf dem U.S. Highway 89 nach Osten und biegen wenig später ab auf eine Straße, die ihren Namen völlig zu Recht trägt: Utah Scenic Byway 12. Allein das Schild fühlt sich schon nach Roadtrip-Gold an.

Panguitch

Die ersten Meilen führen uns direkt durch den Red Canyon. Rote Felsen, bizarre Formationen, dieser intensive Farbton, der aussieht, als hätte jemand den Kontrastregler zu weit aufgedreht – aber die Natur meint es hier genau so. Die Straße schneidet sich durch die Landschaft, und mit jeder Kurve wird klar: Das ist keine Verbindung von A nach B, das ist eine Bühne.

Später, fast beiläufig, rückt auch der Bryce Canyon näher. Man sieht ihn nicht direkt, aber man spürt ihn. Diese Felsen, diese Farben, diese Dimensionen – alles erinnert daran, dass hier gleich noch Großes wartet. Noch fahren wir einfach nur. Schauen. Staunen. Und wissen ziemlich genau: Das hier ist erst der Anfang eines sehr guten Tages.

Die orange-gelben Felsen, die uns schon seit den Canyons begleiten, säumen erneut den Straßenrand wie alte Bekannte. Der Bryce Canyon bleibt heute links liegen – nicht aus Desinteresse, sondern aus Erfahrung. Unser heutiges Ziel liegt woanders, etwas abseits, etwas staubiger, etwas mehr „Utah pur“: der Devils Garden an der Hole-in-the-Rock-Road bei Escalante.

Diese Gegend ist für uns kein Neuland. Schon 2009 standen wir hier und waren damals ziemlich geflasht von den bizarr geformten Steinmännchen, die wie eine vergessene Armee aus Sandstein in der Landschaft herumstehen. Entsprechend groß ist die Vorfreude, als wir uns wieder auf den Weg machen. Die Fahrt zieht sich, aber nicht im negativen Sinn – eher wie ein guter Song, der nicht zu kurz sein darf. Immer wieder halten wir an, steigen aus, schauen, fotografieren. Hinter gefühlt jeder Kurve wartet ein neues „Wow“, und die Kamera bekommt kaum Pause. Diese zwei Stunden Richtung Escalante fühlen sich weniger wie Strecke an und mehr wie eine Abfolge von Natur-Overkills.

Hole-In-The-Rock-Road

Etwa fünf Meilen hinter Escalante biegen wir schließlich auf die Hole-in-the-Rock-Road ab. Schotter. Staub. Rütteln. Klingt dramatisch, ist es aber nicht. Die Straße ist problemlos mit einem normalen PKW zu fahren – man sollte nur akzeptieren, dass es dabei etwas lauter wird und das Auto kurzzeitig klingt, als hätte es schlechte Laune. Gleich am Anfang steht ein Schild, das trocken aufzählt, was hier alles kommt. Unter anderem das namensgebende „Hole in the Rock“, mit Blick auf den Lake Powell. Fun Fact am Rande: Wir waren 2009 schon einmal sehr nah dran – haben es aber trotzdem nicht gefunden. Man kann also durchaus behaupten, dass dieses Loch gut versteckt ist und offenbar nur von Leuten entdeckt werden will, die es wirklich ernst meinen.

Nach ziemlich genau 12,3 Meilen ist es dann so weit. Wir erreichen den Devils Garden. Auto abstellen, Tür auf, aussteigen – und zack: mittendrin in einer Landschaft, die aussieht, als hätte jemand zu viel Fantasie und sehr viel Zeit gehabt. Überall stehen diese steinernen Figuren, friedlich, ruhig, völlig unbeeindruckt von Besuchern. Wir klettern von Formation zu Formation, umrunden Bögen, spähen durch Fenster aus Stein und verlieren dabei jedes Zeitgefühl. Hier ist nichts spektakulär inszeniert, nichts abgesperrt, nichts beschildert – nur Natur, die seit Millionen von Jahren ihr eigenes Ding macht.

Four Kings

Der Name „Devils Garden“ wirkt dabei fast schon beleidigend. Teuflisch ist hier gar nichts. Diese Steinmänner stehen da wie gutmütige Wächter, eher meditativ als bedrohlich. Wenn hier jemand einen schlechten Ruf bekommen hat, dann völlig zu Unrecht.

Zwischen all den skurrilen Felsgestalten ragen der Metate Arch und der etwas verstecktere Mano Arch hervor. Dünn, elegant, fast zerbrechlich wirken ihre Bögen – als hätte jemand sie absichtlich so filigran gestaltet. Besonders der Metate Arch ist ein echtes Kunstwerk: farbige Schichten, perfekt ausbalanciert, eine Form, die man eher in einem Designmuseum erwarten würde als mitten im Nirgendwo von Utah. Doch hier war kein Künstler am Werk. Nur Wind, Wasser, Eis, Schnee, Zeit – sehr, sehr viel Zeit.

Irgendwann – nachdem ich mir sicher bin, wirklich jeden Stein mindestens einmal fotografiert zu haben – wird es Zeit weiterzufahren. Schwer fällt es trotzdem. Der Devils Garden ist so ein Ort, an dem man problemlos noch Stunden verbringen könnte, einfach nur sitzend, schauend, staunend. Aber der Tag ist noch jung, die Straße ruft, und neue Abenteuer warten bereits hinter der nächsten Kurve.

Und wir wissen inzwischen: In Utah ist diese nächste Kurve selten enttäuschend.

Metate Arch

Wir lassen den Devils Garden hinter uns und rumpeln die Hole-in-the-Rock-Road wieder zurück, bis uns der Asphalt vom Highway 12 wie ein alter Freund begrüßt: glatt, zuverlässig – und nach all dem Schotter plötzlich verdächtig leise. Dann geht’s weiter Richtung Boulder. Und zwar über genau den Abschnitt, bei dem man schon nach den ersten Kurven merkt: Das ist nicht einfach nur eine Straße. Das ist eine Demonstration.

Die 27 Meilen von Escalante nach Boulder gehören ohne Übertreibung zu den schönsten Stücken, die der Scenic Highway 12 zu bieten hat. Hier wird nicht nur gefahren – hier wird geguckt, gestaunt und regelmäßig die Luft angehalten, weil die Landschaft meint, sie müsse uns im Minutentakt beweisen, dass Utah wirklich keine Zurückhaltung kennt.

Scenic Highway 12

Die Straße zieht sich durch die Escalante Canyons, kreuzt den Escalante River und schlängelt sich so fotogen durchs Gelände, als wäre sie extra für einen Roadmovie entworfen worden. Und dann kommt dieser Abschnitt, der sich anfühlt wie ein kleiner Nervenkitzel-Vertrag: Hogsback. Links und rechts geht’s runter, die Klippen stehen steil, der Blick ist weit – und die Straße liegt da oben wie ein schmaler Grat zwischen „Wow“ und „Okay, konzentrieren wir uns mal kurz aufs Fahren“. Die Luft ist klar, der Himmel knallig blau, und selbst wenn man eigentlich nur von A nach B will, passiert genau das nicht: Man bleibt ständig mental irgendwo zwischen „Atemberaubend“ und „Kann das bitte kurz anhalten, ich muss das abspeichern“.

Boulder

Unten leuchten die grünen Täler von Calf Creek und Escalante River wie ein frischer Farbtupfer gegen den warmen Sandstein – dieses perfekte Utah-Kontrastprogramm aus Grün, Rot, Gelb und Himmelblau. Und während wir so dahinrollen, wird klar: Boulder ist heute nicht nur irgendein Zwischenstopp. Boulder ist die verdiente Belohnung. Ein Ort, an dem man kurz runterfährt, tief durchatmet – und sich dann sehr ernsthaft mit dem Thema „Essen“ beschäftigt.

An der Abbiegung zum Burr Trail wartet die Burr Trail Trading Post & Grill auf uns. Ein Ort wie aus dem Bilderbuch: rustikal, schattige Plätze unter alten Bäumen, kalte Getränke, ehrliches Essen – und dieses Gefühl, dass hier mehr Geschichten erzählt werden als auf manchem Highway-Schild Platz hätte. Das freundliche Personal sorgt sofort dafür, dass man sich willkommen fühlt, selbst wenn man nur kurz anhält, um Staub von den Schuhen und Gedanken von der Straße zu klopfen.

Während wir essen, bekommen wir unfreiwillig ein Gespräch am Nachbartisch mit. Eine Dame fragt etwas zögerlich nach dem Burr Trail – ob man den denn wirklich auch mit einem normalen Auto fahren könne. Die Kellnerin zögert keine Sekunde. Kein Blick nach draußen, kein Stirnrunzeln, kein „kommt drauf an“. Stattdessen dieser Satz, der sich unauslöschlich in unser Reisegedächtnis brennt:

“Absolute no Problem. I’d drive the Burr Trail even with a Ferrari — if I had one.”

Kurze Pause. Inneres Kopfkino. Ferrari. Schotterpiste. Staubwolke. Tiefergelegte Karosserie. Wir schauen uns an – und wissen sofort: Das ist einer dieser Sätze, die bleiben. Er wird uns nun auf auf jeder schlechten Straße wieder einfallen. In diesem Moment ist klar: Dieser Satz hat Kultpotenzial.

Spoiler: Wir haben keinen Ferrari.
Aber – und das lässt sich jetzt schon sagen – unser Jeep erweist sich als eine sehr gute Wahl.

Denn der Burr Trail, einst nichts weiter als ein Kuhpfad, führt uns nun hinab durch die spektakulären Schluchten des Long Canyon im Grand Staircase–Escalante. Serpentine um Serpentine schraubt sich die Straße in die Tiefe, vorbei an gewaltigen Sandsteinwänden, Farben wie aus einem übermotivierten Malkasten und einer Landschaft, die mit jeder Kurve ein neues „Wow“ parat hat. Irgendwann endet dieser Weg schließlich am majestätischen Lake Powell – aber so weit sind wir noch nicht.

Jetzt schlagen unsere Herzen erstmal schneller.
Nicht wegen des nicht vorhandenen Ferraris.
Sondern wegen der Straße.

Die Reise beginnt ganz harmlos, fast idyllisch, zwischen Feldern und sanften Hügeln. Doch Kilometer für Kilometer verabschieden wir uns von der Zivilisation. Die Landschaft kippt langsam ins Surreale, orangefarbene, wie versteinert wirkende Sanddünen tauchen auf, und schließlich stehen wir mitten im beeindruckenden Long Canyon. Natürlich halten wir an – freiwillig fährt hier niemand einfach durch. Zu fotogen, zu spektakulär.

Burr Trail

Die Straße ist in diesem Abschnitt noch asphaltiert, überraschend glatt sogar. Hier würde sich tatsächlich selbst ein Ferrari wohlfühlen. Sieben Meilen pure Schönheit, eingerahmt von steilen Wänden aus Wingate-Sandstein, die wirken, als hätte jemand die Landschaft bewusst dramatisch inszeniert.

Einige Meilen später überqueren wir die Grenze zum Capitol Reef National Park – und ab hier ist Schluss mit Komfort. Der Asphalt verabschiedet sich, die Straße wird unpaved, und die Waterpocket Fold fällt plötzlich steil ins Tal ab. Vor uns liegen die berühmten Switchbacks des Burr Trail: Serpentinen, die sich in engen Kehren nach unten schrauben. Oben halten wir noch einmal an, lassen den Blick ins Tal schweifen und stellen uns kurz vor, wie man diese Kurven wohl in einem Ferrari nehmen würde. Gedanklich natürlich. Rein theoretisch.

Ganz praktisch übernimmt Stefan das Steuer unseres Jeeps und bringt uns ruhig und konzentriert Kehre für Kehre hinunter. Unten angekommen erreichen wir die Kreuzung: rechts Richtung Süden zur Bullfrog Marina am Lake Powell – links weiter ins Abenteuer. Wir entscheiden uns für links.

Nach 32 aufregenden Meilen erreichen wir schließlich den Highway 24 und fahren westwärts hinein in den Capitol Reef National Park. Der Burr Trail liegt hinter uns – und ja, unser Jeep war definitiv die bessere Wahl. Der Ferrari muss noch warten.

Unsere Fahrt führt uns weiter durch Fruita, eine kleine, fast unscheinbare Siedlung am Ufer des Fremont River. Kaum zu glauben, dass hier zwischen 1880 und 1960 tatsächlich rund zehn Mormonenfamilien lebten – dauerhaft, nicht als Wochenendprojekt. Die fruchtbare Erde machte es möglich: Alfalfa, Zuckerrohr, Gemüse und ganze Obstgärten mit Apfel-, Kirsch-, Pfirsich- und Aprikosenbäumen. Und ja, die tragen heute noch Früchte. Wer hier unterwegs ist, merkt schnell: Das ist kein Museum, das ist Geschichte mit funktionierender Landwirtschaft. Mitten in den Plantagen steht das alte Schulhaus, ein schlichtes Blockhaus, das einst Treffpunkt, Klassenzimmer und sozialer Mittelpunkt der kleinen Gemeinschaft war.

Danach geht es weiter zum Gooseneck Point – einer dieser Orte, bei denen man automatisch langsamer wird, obwohl das Auto längst steht. Der Blick hinunter in die dramatisch eingeschnittene Landschaft ist schlicht gewaltig. Weit, tief, still. Einer dieser Momente, in denen man kurz vergisst, wo man eigentlich ist, und einfach nur schaut.

Zurück am Visitor Center, das direkt an der Straße liegt, entscheiden wir uns für den Scenic Drive, der uns etwa zehn Meilen weiter in den Capitol Reef National Park hineinführt. Zeitlich sind wir heute etwas eingeschränkt, aber genau dafür ist dieser Drive perfekt: kein Stress, kein Wandern mit Zeitdruck, sondern Landschaft im Vorbeifahren – und davon reichlich. Die Felsformationen wechseln ständig Farbe und Form, als hätte jemand hier eine besonders ambitionierte Palette ausprobiert.

Capitol Reef National Park

Am Ende des Scenic Drives biegen wir auf die Capitol Gorge Road ab. Ab hier wird es enger, staubiger und deutlich spektakulärer. Die Straße führt mitten durch eine schmale Schlucht, flankiert von steilen Felswänden, die bedrohlich nah wirken – und gleichzeitig unglaublich faszinierend sind. Unser SUV hat inzwischen eine enge Beziehung zu rotem Staub aufgebaut, und wir akzeptieren: Das gehört hier einfach dazu.

Ein weiterer Tag, an dem wir wieder einmal feststellen, dass man manche Orte nicht „abhakt“, sondern durchfährt, aufsaugt und mitnimmt. Und genau das macht diesen Roadtrip so besonders.

Schließlich ist es Zeit, den Capitol Reef wieder hinter uns zu lassen. Die roten Felsen verschwinden langsam im Rückspiegel, der Staub sitzt inzwischen überall – außen wie innen – und vor uns liegen noch rund 44 Meilen bis Hanksville. Eine dieser Distanzen, die auf der Karte harmlos aussehen, sich aber nach einem Tag voller Eindrücke genau richtig anfühlen: lang genug zum Durchatmen, kurz genug, um nicht in philosophische Grundsatzfragen abzudriften.

Und natürlich meldet sich zuverlässig der Hunger. Timing ist alles. In Hanksville wartet bereits unser Nachtquartier, das Whispering Sands Motel – unaufgeregt, bodenständig, genau das, was man nach einem solchen Tag braucht. Koffer rein, Schuhe aus, Staub ignorieren.

Zum krönenden Abschluss geht es noch ins Duke’s Slick Rock Grill. Ein Lokal, bei dem schon der Name klarmacht, dass hier niemand Kalorien zählt oder Smalltalk serviert. Drinnen riecht es nach Grill, Abenteuer und ehrlicher Küche. Steaks, Beilagen, sattes Glück. Wir lassen den Tag Revue passieren, lachen über Staubpisten, Serpentinen und imaginäre Ferraris und wissen: Das war einer dieser Tage, die man nicht plant – die passieren einfach.

Gute Nacht, Hanksville.
Morgen wartet schon das nächste Kapitel dieses Roadmovies.

Ganz zum Schluss – wenn der Staub sich gelegt hat und die Eindrücke langsam einsortiert werden – hilft dieser Blick von oben, den Tag noch einmal einzuordnen.

Die Karte zeigt ziemlich eindrucksvoll, was für eine Linie wir da gezogen haben: von Panguitch über den Scenic Byway 12, vorbei an Escalante, hinein in die Abgeschiedenheit der Hole-in-the-Rock-Road, weiter über Burr Trail und Long Canyon bis in den Capitol Reef National Park und schließlich nach Hanksville. Eine Strecke, die auf der Karte fast harmlos wirkt – in der Realität aber ein wilder Mix aus Asphalt, Schotter, Serpentinen, Staub und Staunen war.

Diese Route ist kein reines „von A nach B“. Sie ist der eigentliche Star des Tages. Jeder Knick, jede Abzweigung, jeder Schotterabschnitt erzählt seine eigene Geschichte. Und spätestens beim Blick auf die Karte wird klar: Das war kein normaler Fahrtag – das war ein echtes Roadtrip-Kapitel.

Route Panguitch – Hanksville

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