Harvard University und Airline-Albtraum: Das abenteuerliche Missgeschick mit Air Berlin
Heute war also tatsächlich unser Abreisetag. Dieses Wort allein hat im Urlaub immer etwas Unverschämtes an sich, vor allem wenn man morgens noch an einem gedeckten Tisch sitzt und eigentlich überhaupt keine Lust hat, sich mit Koffern, Mietwagenrückgabe und Boardingzeiten zu beschäftigen. Zum Glück hatte Maggie noch einmal alles aufgefahren, was einem den Abschied möglichst schwer macht: frisch gebackene Muffins, selbstgemachten Joghurt und süße Erdbeeren.
Wir saßen zusammen, frühstückten in aller Ruhe und genossen diese letzte Portion Harrington-House-Gemütlichkeit noch einmal ganz bewusst. Die Muffins waren wieder sensationell, der Joghurt wunderbar cremig und die Erdbeeren genau das Richtige dazu. Nach all den Motel-Frühstücken mit Toast, Cream Cheese und Kaffee aus der Kategorie „funktioniert irgendwie“ war das hier fast schon ein kulinarisches Abschlussfeuerwerk.
Gegen neun Uhr verabschiedeten wir uns schließlich von Maggie und Joey, packten die letzten Sachen ins Auto und machten uns auf den Weg nach Cambridge. Dort wartete noch ein Programmpunkt, auf den ich mich besonders freute: eine Führung über das Gelände der Harvard University. Die Strecke betrug gerade einmal 15 Meilen, was auf der Karte nach einer lächerlich kurzen Entfernung aussah. Boston und Cambridge hatten allerdings beschlossen, uns zum Abschied noch einmal daran zu erinnern, dass Kilometerangaben im Stadtverkehr eher philosophischer Natur sind. Je näher wir kamen, desto dichter wurde der Verkehr, Busse, Taxis und Autos schoben sich durch die Straßen, und am Ende brauchten wir für diese paar Meilen eine ganze Stunde. Immerhin fanden wir dank BestParking.com wieder einen halbwegs bezahlbaren Stellplatz und konnten uns anschließend zu Fuß auf den Weg zum Harvard Information Center machen, wo bereits unsere Tickets für die 10-Uhr-Tour auf uns warteten.

Da wir noch ein wenig Zeit hatten, drehten wir zunächst eine kleine Runde durch die Umgebung und beobachteten das Treiben rund um Harvard Square. Studenten mit Rucksäcken, Touristen mit Kameras, Fahrräder, Cafés, Buchläden und zwischendrin wir beide, die sich für ungefähr eine Stunde einbildeten, hier ganz selbstverständlich zum akademischen Umfeld zu gehören. Im Information Center stellte sich schließlich eine junge Frau als unsere Guide vor. Sie war bereits im letzten Jahr ihres Studiums und studierte Geschichte, was insofern beruhigend war, als die Chance recht hoch stand, dass sie bei einer Harvard-Führung tatsächlich wusste, wovon sie sprach.

Und das tat sie. Sie erklärte uns sehr anschaulich, wie das Studium in Harvard aufgebaut ist. Im ersten Jahr beginnen die Studenten als Freshmen und haben noch relativ viel Freiheit, verschiedene Fächer auszuprobieren. Erst später legen sie sich auf ihren Schwerpunkt fest, bevor sie sich Schritt für Schritt vom Junior zum Senior hocharbeiten und irgendwann tatsächlich mit einem Abschluss dastehen. Ich fand dieses System ziemlich spannend, weil es den Studenten am Anfang mehr Möglichkeiten gibt, herauszufinden, was sie eigentlich wirklich interessiert. Bei uns läuft das ja häufig eher nach dem Prinzip: Entscheide dich bitte mit 18, was du die nächsten 45 Jahre machen möchtest, und möglichst ohne später herumzujammern. Harvard gönnt seinen Studenten da zumindest eine kleine Orientierungsphase.
Unser Weg führte mitten durch den Harvard Yard, diesen erstaunlich ruhigen grünen Kern der Universität, umgeben von Studentenwohnheimen, Bibliotheken und historischen Gebäuden. Besonders beeindruckend fand ich die Massachusetts Hall aus dem Jahr 1720, die zu den ältesten Universitätsgebäuden der USA gehört und heute unter anderem das Büro des Harvard-Präsidenten beherbergt. Der Yard selbst ist von insgesamt 25 Toren aus Stein und Gusseisen umgeben, und jedes dieser Tore erzählt seine eigene kleine Geschichte. Besonders bekannt ist das Johnston Gate, das für die Studenten eine fast zeremonielle Bedeutung hat. Durch den großen mittleren Eingang sollen sie angeblich nur zweimal gehen: am ersten Studientag und am letzten Tag nach dem Abschluss. Während der Jahre dazwischen benutzen sie die kleineren Seiteneingänge. Wir beobachteten das eine Weile und tatsächlich – die Studenten wichen dem großen Tor konsequent aus, während Touristen fröhlich mitten hindurchmarschierten. Offenbar möchte niemand riskieren, wegen eines falschen Tores aus Versehen sieben Jahre länger studieren zu müssen.

Ein weiteres Highlight war die Memorial Hall. Von außen sieht sie zunächst so aus, als hätte Harvard beschlossen, sich zusätzlich noch eine mittelgroße Kathedrale auf den Campus zu stellen. Drinnen befindet sich allerdings unter anderem die Annenberg Hall, ein riesiger Speisesaal mit langen Tischen, hohen Fenstern und Kronleuchtern. Wer Harry Potter mag, fühlt sich dort sofort ein bisschen an die Große Halle von Hogwarts erinnert. Auch das ganze System mit verschiedenen Häusern erinnert zumindest entfernt an die berühmte Zauberschule, nur dass in Harvard natürlich niemand vom sprechenden Hut einem Haus zugeteilt wird und wahrscheinlich auch niemand beim Frühstück Eulenpost bekommt. Trotzdem passt die Atmosphäre erstaunlich gut, und ich hätte mich nicht gewundert, wenn plötzlich irgendwo ein Professor mit Umhang um die Ecke gekommen wäre.
Dann kamen wir zur wohl unterhaltsamsten Station der Führung: der John-Harvard-Statue. Davor hatte sich eine erstaunlich lange Schlange gebildet, hauptsächlich aus Touristen, die nacheinander den linken Schuh der Statue berührten und sich dabei fotografieren ließen. Der Schuh glänzte bereits auffällig blank und galt offensichtlich als Glücksbringer. Unsere Guide beobachtete das Ganze mit dem leicht amüsierten Blick eines Menschen, der eine Information besitzt, die alle anderen lieber nicht hätten, und erklärte uns anschließend, warum die Statue auch „Statue der drei Lügen“ genannt wird. Die erste Lüge: Der dargestellte Mann ist vermutlich gar nicht John Harvard, weil niemand zuverlässig weiß, wie er ausgesehen hat. Die zweite: Auf dem Sockel steht „Founder of Harvard“, obwohl John Harvard die Universität nicht gegründet, sondern ihr später einen großen Teil seines Vermögens und seine Bibliothek vermacht hat. Und die dritte: Auf dem Sockel steht 1638, obwohl Harvard bereits 1636 gegründet wurde.
Damit war die Geschichte aber noch nicht zu Ende. Denn der berühmte linke Schuh, den Touristen so hingebungsvoll streicheln, genießt unter den Studenten offenbar einen etwas anderen Ruf. Unsere Guide erzählte mit sichtlicher Freude, dass besonders Erstsemester sich gelegentlich einen Spaß daraus machen würden, den Schuh nachts auf sehr fragwürdige Weise zu „präparieren“. Ich erspare an dieser Stelle die genaueren Details, aber sagen wir es so: Glück würde ich danach eher woanders suchen. Der schön blank polierte Schuh war damit plötzlich weniger Symbol akademischer Hoffnung als vielmehr Beweis dafür, dass selbst an einer Elite-Universität erwachsene Menschen gelegentlich exakt denselben Humor haben wie zwölfjährige Jungs. Wir fassten vorsichtshalber nichts mehr an.

Nach rund anderthalb Stunden war die Tour vorbei, und wir waren richtig begeistert. Harvard war viel weniger steif und ehrwürdig, als ich es mir vorgestellt hatte, sondern lebendig, traditionsreich und gleichzeitig überraschend locker. Natürlich konnten wir anschließend nicht einfach gehen, ohne im Uni-Shop noch ein paar Harvard-T-Shirts zu kaufen. Man weiß schließlich nie, wann man so ein Kleidungsstück einmal taktisch einsetzen kann. Im Zweifel trägt man es bei einem Bewerbungsgespräch und sagt auf Nachfrage vollkommen wahrheitsgemäß: „Ja, ich war in Harvard.“ Dass der Aufenthalt ungefähr zwei Stunden dauerte und hauptsächlich aus Zuhören, Fotografieren und Souvenirkauf bestand, muss man ja nicht ungefragt vertiefen.
Da wir immer noch genügend Zeit bis zum Flughafen hatten, beschlossen wir, vor dem Rückflug noch etwas Ordentliches zu essen. Unsere Wahl fiel auf das Outback Steakhouse, und damit war der kulinarische Abschluss dieser Reise eigentlich standesgemäß geregelt. Nach all den Diners, Burgern, Pancakes, Lobster Rolls und Steaks der vergangenen Wochen sollte das letzte Essen natürlich nicht plötzlich aus einem traurigen Flughafen-Sandwich bestehen. Die Fahrt dauerte nur etwa zwanzig Minuten, und kurze Zeit später saßen wir vor Steakhouse-Brot, Suppe, einem 10-Unzen-Ribeye und einem Double Burger. Danach waren wir mehr als ausreichend gesättigt und konnten uns mit gutem Gewissen einreden, dass wir den Rückflug kalorientechnisch problemlos bis Europa überstehen würden.
Selbst danach hatten wir noch etwas Zeit übrig. Direkt in der Nähe unseres Parkplatzes lagen einige Geschäfte, und besonders ein Laden zog mich magisch an: Halloween World. Ein riesiges Kaufhaus ausschließlich voller Kostüme, Masken, Deko, Kunstblut, Skelette, Monster und Dinge, die normale Menschen wahrscheinlich nur einmal im Jahr brauchen. Für mich war es großartig. Wir probierten allerlei absurdes Zeug an, setzten Masken auf und machten genau das, was vernünftige Erwachsene kurz vor einem Langstreckenflug eben so tun: Wir standen zwischen Plastikschädeln und Hexenhüten und fotografierten uns gegenseitig. Nach Salem am Vortag war das beinahe eine konsequente Fortsetzung des Programms.
Anschließend holten wir uns noch einen Kaffee bei Starbucks und nutzten den großzügigen Parkplatz, um das Auto endgültig flugtauglich zu machen. Alles, was noch lose herumlag, wurde in Taschen und Koffer verteilt, Verpackungen verschwanden, letzte Einkäufe wurden verstaut und wir versuchten, den Nissan Frontier so zu hinterlassen, dass bei der Rückgabe niemand den Eindruck bekam, wir hätten drei Wochen darin gewohnt. Gegen 14 Uhr machten wir uns schließlich auf den Weg zum Flughafen. Eigentlich waren wir viel zu früh dran, aber wir hatten keine wirklich sinnvolle Alternative mehr und beschlossen, lieber entspannt anzukommen. Eine dieser Entscheidungen, die sich später als ausgesprochen klug herausstellen sollte.

Die Rückgabe des Mietwagens bei Alamo funktionierte zunächst so problemlos wie gewohnt. Auto abstellen, kurze Kontrolle, fertig. Mit dem Shuttle ging es zum Terminal, und bis dahin sah alles danach aus, als würde unser letzter Reisetag völlig unspektakulär auslaufen. Allerdings hatte es bereits am Vortag einen kleinen Hinweis gegeben, dass noch etwas kommen könnte: Der Online-Check-in hatte nicht funktioniert. Das beunruhigte uns zunächst nicht besonders, denn bei USA-Flügen passiert es immer wieder, dass irgendeine zusätzliche Kontrolle nötig ist und man eben am Schalter einchecken muss.
Also gingen wir entspannt zum Check-in. Die Mitarbeiterin nahm unsere Pässe, tippte einige Dinge in ihren Computer und erklärte dann freundlich, dass bei mir alles in Ordnung sei. Bei Stefan allerdings nicht. Für ihn gäbe es kein gültiges Ticket.

Ich hielt das zunächst für ein Missverständnis und zeigte ihr unsere Buchungsbestätigung samt Ticketnummer. Wir waren schließlich gemeinsam hierher geflogen, hatten gemeinsam gebucht und wollten nun überraschenderweise auch gemeinsam wieder nach Hause. Sie prüfte erneut und erklärte, das Ticket sei im System ungültig. Ob wir mit Air Berlin in die USA geflogen seien? Nein. Unser ursprünglicher Air-Berlin-Flug war storniert worden, danach waren wir auf Lufthansa umgebucht worden. Bei mir hatte diese kleine Operation offensichtlich funktioniert. Stefan war auf irgendeinem elektronischen Nebengleis verloren gegangen.
Die Mitarbeiterin blieb vollkommen ruhig und meinte, sie würde einfach kurz bei Air Berlin anrufen. Das Problem sei sicher schnell geklärt. Wir sollten nur einen Moment zur Seite gehen. „Kurz“ entwickelte sich allerdings zu einem ausgesprochen dehnbaren Begriff. Air Berlin ging nicht ans Telefon.
Nach etwa einer halben Stunde Warteschleife hatte die Chefin am Schalter offenbar genug und mobilisierte weitere Mitarbeiter. Schließlich standen vier Flughafenangestellte gleichzeitig mit Telefonen da und versuchten, jemanden bei Air Berlin zu erreichen. Das war einerseits großartiger Service, andererseits ein Anblick, der das Vertrauen in unsere baldige Heimreise nicht unbedingt steigerte. Vier Menschen telefonierten, niemand erreichte irgendwen, und Stefan besaß weiterhin offiziell kein Ticket.
Nach ungefähr einer Stunde erschien ein weiteres deutsches Paar am Schalter und hatte exakt dasselbe Problem. Die Frau reagierte deutlich weniger gelassen als wir und begann sofort mit einem kleinen verbalen Rückblick auf ihre bisherigen Erfahrungen mit Air Berlin. Ihr Mann dagegen wirkte erstaunlich entspannt, denn er war Gold Member und verfügte über eine spezielle Hotline. Er zückte sein Telefon, rief dort an – und nach ungefähr drei Minuten war sein Problem gelöst.
Wir sahen auf die vier Flughafenmitarbeiter, die weiterhin in ihren Warteschleifen hingen. Eine beeindruckende Demonstration unterschiedlicher gesellschaftlicher Klassen im Telefonsupport. Der Mann war allerdings ausgesprochen nett und bot mir anschließend sogar sein Telefon an, damit wir die Gold-Hotline ebenfalls nutzen konnten. Tatsächlich sprach der Mitarbeiter dort auch mit mir, obwohl mein persönlicher Goldstatus ungefähr bei null lag. Er prüfte Stefans Buchung, konnte ebenfalls nicht erklären, warum das Ticket nicht funktionierte, meinte dann aber beruhigend, dass er einfach ein neues ausstellen würde. Das sei überhaupt kein Problem und gehe ganz schnell.
Sehr schön. Er nannte mir eine neue Ticketnummer, ich gab sie sofort an die Check-in-Mitarbeiterin weiter, sie tippte sie ein und bestätigte: Das Ticket war nun im System. Erleichterung. Ich bedankte mich überschwänglich beim Besitzer des Telefons, beendete das Gespräch und war gedanklich bereits auf dem Weg durch die Sicherheitskontrolle. Dann schaute die Mitarbeiterin wieder auf ihren Bildschirm.
„Oh, I’m sorry … the ticket isn’t paid.“ Es gibt Momente, in denen man sich fragt, ob irgendwo eine versteckte Kamera steht. Wir hatten jetzt also ein „neues“ Ticket. Es war gültig. Es gehörte Stefan. Es führte nach Hause. Es war nur nicht bezahlt. Von wem auch immer.
Inzwischen hatte die ganze Angelegenheit eine derart absurde Qualität erreicht, dass man fast lachen musste. Fast. Die Uhr lief weiter, unser Flug rückte näher und vier Flughafenmitarbeiter hingen immer noch in Air-Berlins Telefonwarteschleife. Dann, nach insgesamt fast zwei Stunden, hob plötzlich einer der Mitarbeiter sein Telefon hoch und verkündete wie jemand, der gerade den Kontakt zu einer verschollenen Raumstation hergestellt hatte: „I have Air Berlin.“ Und tatsächlich ließ sich das Problem jetzt lösen.
Was genau im Hintergrund schiefgelaufen war, haben wir nie erfahren, aber am Ende wurden beide Tickets korrekt freigeschaltet und wir bekamen unsere Bordkarten. Als kleine Zugabe erhielten wir sogar Fenster- und Gangplätze, die normalerweise extra gekostet hätten. Vermutlich eine Art Entschädigung dafür, dass wir den Check-in-Bereich inzwischen fast als Zweitwohnsitz anmelden konnten.

Dann kam die Mitarbeiterin mit der nächsten Information: Boarding in 15 Minuten. So viel zum entspannten frühen Erscheinen am Flughafen. Wir schnappten unsere Sachen und machten uns auf den Weg. Zum Glück hatten wir tatsächlich mehrere Stunden Reserve eingeplant, denn wären wir wie normalerweise zwei Stunden vor Abflug erschienen, hätte Stefan seine Heimreise vermutlich zunächst aus dem Terminal beobachten dürfen.
Ab diesem Zeitpunkt verlief überraschenderweise alles völlig problemlos. Keine weiteren ungültigen Tickets, keine Warteschleifen und keine neuen Überraschungen. Der Flug nach Düsseldorf startete planmäßig, wir kamen pünktlich an und auch der Anschluss nach Stuttgart funktionierte. Für die letzte Etappe ging es mit einer kleinen Propellermaschine weiter, die uns ohne weitere Dramen zurück nach Hause brachte. Nach dem Chaos am Check-in war ein unspektakulärer Flug plötzlich genau die Art Unterhaltung, die wir uns wünschten.
In Stuttgart angekommen machte ich dann natürlich das, was man nach einem langen Rückflug und einer mehrstündigen Air-Berlin-Odyssee unbedingt tun sollte: Ich schaute in meine E-Mails. Und dort wartete tatsächlich eine Nachricht von Air Berlin. Mit attraktiven Angeboten für Flüge in die USA.
Ich musste lachen. Nach dem stornierten Hinflug, der Umbuchung und Stefans zeitweiliger vollständiger Entfernung aus dem Ticketsystem war mein Interesse an einem weiteren Schnäppchen aus diesem Hause erstaunlich überschaubar. Sie durften gerne weiterhin in die USA fliegen. Nur beim nächsten Mal bitte ohne uns.





















