Zwischen Stahlsäule und Freedom Trail: Ein ereignisreicher Tag in Boston
Unser zweiter Morgen im Harrington House begann so friedlich, dass wirklich nichts darauf hindeutete, dass wir wenig später einen schwarzen Pickup an einer Stahlsäule zerlegen würden. Schon auf der Treppe kam uns der Duft frisch gebackener Muffins entgegen, und unten warteten dazu frisches Obst und hausgemachter Joghurt. Maggie und Joey wussten offensichtlich, wie man Gäste morgens glücklich macht. Wir ließen uns das Frühstück schmecken und machten uns anschließend auf den Weg in die Innenstadt von Boston. Heute sollte endlich der große Sightseeing-Tag werden: Freedom Trail, Beacon Hill, Hafen, jede Menge Geschichte und natürlich möglichst viele Fotos. Ein vollkommen harmloser Plan.
Da Parken in Boston allerdings ungefähr so günstig ist wie eine kleine Eigentumswohnung, hatten wir bereits zu Hause recherchiert und über BestParking.com ein Parkhaus herausgesucht, das ein sogenanntes „Early Bird Special“ anbot. Wer vor neun Uhr einfuhr, konnte dort deutlich günstiger den ganzen Tag stehen. Die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Garagen waren teilweise enorm, weshalb sich die Recherche durchaus gelohnt hatte. Trotz des morgendlichen Berufsverkehrs lagen wir hervorragend in der Zeit und erreichten das ausgesuchte Parkhaus um 8:45 Uhr. Perfekt. Bis wir direkt vor der Einfahrt standen und ein Schild entdeckten, das uns mit zwei ausgesprochen eindeutigen Worten begrüßte: „No Trucks!“
Nun kann man darüber diskutieren, ob unser Pickup wirklich ein Truck war. Das Parkhaus hatte hierzu allerdings offenbar bereits eine Meinung, und die fiel nicht zu unseren Gunsten aus. Also Plan B. Wenn wir schon mehr fürs Parken bezahlen mussten, wollten wir wenigstens möglichst zentral stehen und steuerten deshalb die Garage beim Hard Rock Cafe an, in der wir am Abend zuvor bereits geparkt hatten. Punkt neun Uhr rollten wir hinein und stellten erfreut fest, dass auch hier ein Early-Bird-Tarif galt. Zwar nicht ganz so günstig wie bei unserem ursprünglich ausgesuchten Parkhaus, aber immer noch erheblich angenehmer als die regulären 7,50 Dollar pro Stunde. Damit war die Welt wieder in Ordnung.
Zumindest für ungefähr zwei Minuten.
Wir fuhren die engen Rampen nach oben, auf der Suche nach einem freien Platz. Irgendwo in einem der oberen Stockwerke entdeckte Stefan eine Parklücke und wollte sie offenbar nicht unnötig lange ungenutzt lassen. Beim Einlenken kam die massive Stahlsäule auf der Fahrerseite allerdings überraschend schnell näher. Sehr schnell. Dann krachte es.

Nicht dieses kleine, unangenehme Geräusch, bei dem man aussteigt, über einen Kratzer wischt und anschließend behauptet, den könne man bestimmt herauspolieren. Es krachte richtig. Der Pickup hing an der Stahlsäule fest und sah von außen ausgesprochen ungesund aus. Das Rad stand merkwürdig, die Säule hatte sich regelrecht in die Fahrerseite verkeilt und spätestens jetzt war klar, dass wir diesen Parkplatz zwar erreicht hatten, unser geplantes Sightseeing aber möglicherweise noch ein paar Minuten warten musste.
Stefan versuchte zunächst, den Wagen wieder von der Säule wegzubekommen. Mit vorsichtigem Rangieren war da allerdings nicht mehr viel zu machen. Irgendwann half nur noch ein kräftiger Ruck, und der Pickup war wieder frei. Der Seitenspiegel hatte die Begegnung bereits verloren, und beim weiteren Manövrieren verabschiedete sich dann auch noch der Türgriff. Es war einer dieser Momente, in denen man irgendwann aufhört, jedes neue Geräusch einzeln zu bewerten. Spiegel kaputt, Türgriff kaputt, Rad schief – gut, sonst noch was?
Immerhin sprang der Wagen an und fuhr. Die Frage war nur, wie lange und wohin. Unser nächstes Ziel stand jedenfalls fest: Alamo am Flughafen. Boston konnte warten.
Die Fahrt zum Flughafen dauerte nur etwa 15 Minuten, weil der morgendliche Verkehr aus der Stadt heraus überraschend entspannt war. Das war auch besser so, denn unser Pickup fuhr inzwischen nur noch geradeaus, wenn Stefan das Lenkrad ungefähr im 45-Grad-Winkel hielt. Man musste kein Kfz-Mechaniker sein, um zu erkennen, dass die Stahlsäule den Kampf ziemlich eindeutig gewonnen hatte. Der Wagen war hinüber.
Bei Alamo angekommen, suchten wir einen Mitarbeiter und ich fasste die Situation so präzise zusammen, wie es in diesem Moment möglich war: „We killed the car. Sorry about that.“
Ich hatte durchaus mit hochgezogenen Augenbrauen, Formularen, Diskussionen und vielleicht einem Mitarbeiter gerechnet, der angesichts unseres erst gestern übernommenen und heute bereits schwer verletzten Pickups kurz seine Berufswahl überdenkt. Stattdessen fragte man uns als Erstes, ob es uns gut gehe und ob andere Personen am Unfall beteiligt gewesen seien. Nein, uns ging es bestens. Andere Personen waren ebenfalls nicht beteiligt. Nur eine Stahlsäule, und über deren Gesundheitszustand konnten wir keine zuverlässigen Angaben machen.
Damit war die wichtigste Frage für Alamo offenbar geklärt. Die Mitarbeiter waren unglaublich freundlich, nahmen die Unfalldaten auf und entschuldigten sich beinahe noch bei uns für die Umstände. Während wir noch damit rechneten, nun wenigstens auf einen etwas kleineren oder weniger schönen Mietwagen heruntergestuft zu werden, bekamen wir einfach wieder denselben Pickup-Typ. Einen neuen Schlüssel, ein neues Auto und gute Fahrt. Die Versicherung würde den Rest regeln.

Wir standen etwas fassungslos daneben. Vor nicht einmal einer Stunde hatten wir einen Mietwagen so nachhaltig an eine Stahlsäule gesetzt, dass man das Lenkrad schräg halten musste, um geradeaus zu fahren, und nun bekamen wir einfach einen neuen. Kein Drama, keine Vorwürfe, keine stundenlange Bürokratie. Um zehn Uhr saßen wir bereits wieder in einem schwarzen Pickup und fuhren zurück nach Boston. Eine Stunde nach dem Unfall war die Angelegenheit erledigt. Nur unser Early-Bird-Tarif natürlich nicht mehr.
Als wir zum zweiten Mal an diesem Morgen in dasselbe Parkhaus einfuhren, war die magische Uhrzeit überschritten und damit auch das günstige Angebot Geschichte. Dafür schafften wir es diesmal bis zum Parkplatz, ohne unterwegs Teile des Autos zu verlieren, was wir als deutlichen Fortschritt betrachteten. Außerdem hatte der zerstörte Pickup beim Unfall beinahe einen leeren Tank gehabt und sein Nachfolger war vollgetankt. Wenn man die höhere Parkgebühr dagegen rechnete, konnte man sich die ganze Sache mit etwas Fantasie sogar schönrechnen.
Später bekamen wir von Alamo lediglich noch eine E-Mail mit der Bitte, den Unfallhergang kurz zu schildern. Danach hörten wir nichts mehr davon. Die gesamte Abwicklung war derart unkompliziert, dass wir wirklich beeindruckt waren. Auto kaputt, Auto getauscht, weiterfahren. Inzwischen war es zehn Uhr, wir hatten eine Stahlsäule kennengelernt, einen Pickup verloren, einen neuen bekommen und zweimal dasselbe Parkhaus angefahren. Jetzt konnten wir endlich mit dem beginnen, was ursprünglich für diesen Morgen vorgesehen war: Boston anschauen.

Unser Einstieg in den Freedom Trail erfolgte an der Faneuil Hall, mitten hinein in das geschäftige Boston. Hier war sofort Leben: Menschen, Marktstände, Touristen, Straßenkünstler und dazwischen Gebäude, die einen daran erinnerten, dass diese Stadt ein paar Jahre mehr Geschichte auf dem Buckel hat als die meisten amerikanischen Großstädte. Der Freedom Trail selbst machte es uns erfreulich einfach. Eine rote Ziegelsteinlinie zieht sich durch die Innenstadt und verbindet auf rund vier Kilometern insgesamt 17 historische Orte. Man muss also im Grunde nur dieser Linie folgen. Nach den Ereignissen des Morgens kam uns ein Sightseeing-Programm, bei dem die Navigation aus „rote Linie nicht verlieren“ bestand, sehr entgegen.
Wir liefen zunächst zum Old State House, das zwischen den modernen Hochhäusern fast ein wenig trotzig wirkte. Rundherum Glas, Verkehr und Großstadt, mittendrin dieses vergleichsweise kleine historische Gebäude, als hätte Boston irgendwann beschlossen, seine Vergangenheit einfach stehen zu lassen und den Rest drumherumzubauen.

Weiter ging es vorbei an der Old City Hall zum Granary Burying Ground. Plötzlich war der Lärm der Stadt gedämpft, alte schiefe Grabsteine standen unter großen Bäumen und nur wenige Meter entfernt tobte wieder das moderne Boston. Gerade dieser ständige Wechsel gefiel uns: Man musste keine historischen Sehenswürdigkeiten irgendwo außerhalb suchen, sie standen einfach mittendrin.
Von der Park Street Church öffnete sich der Blick auf den Boston Common, den ältesten öffentlichen Park der USA. Nach den engen Straßen wirkte die große Grünfläche fast wie eine kleine Pause mitten in der Stadt. Menschen saßen auf den Bänken oder im Gras, Kinder jagten Tauben hinterher und über allem lag diese entspannte Stimmung eines warmen Sommertages. Gleich daneben erhob sich das Massachusetts State House mit seiner goldenen Kuppel, die bei Sonnenschein kaum zu übersehen war.
Hier verließen wir den Freedom Trail für eine Weile, denn nur wenige Schritte entfernt begann Beacon Hill. Und das wollten wir unbedingt sehen. Plötzlich waren die großen Straßen verschwunden und wir liefen durch enge Gassen mit roten Backsteingehwegen, eleganten Reihenhäusern, schwarzen Laternen, gepflegten Hauseingängen und Blumenkästen, bei denen man sofort den Eindruck bekam, dass hier niemand seinen Vorgarten dem Zufall überließ. Alles wirkte unglaublich gepflegt und gleichzeitig so typisch Neuengland, wie wir es uns vorgestellt hatten.
Natürlich wollten wir auch zur Acorn Street. Die kleine Kopfsteinpflastergasse gilt als eine der meistfotografierten Straßen der USA, und als wir davor standen, war schnell klar, warum. Alte Backsteinhäuser, Blumenkästen, schmale Eingänge und dieses unregelmäßige Kopfsteinpflaster, das wahrscheinlich schon Millionen von Fotografen in die Knie gezwungen hatte, um den perfekten Winkel zu erwischen. Wir reihten uns selbstverständlich ein. Wenn eine Straße schon den Ruf hat, ständig fotografiert zu werden, wollten wir sie nicht enttäuschen.

Zurück auf dem Freedom Trail liefen wir noch einmal durch den Boston Common und entschieden uns anschließend, für den Rückweg Richtung Faneuil Hall die rote Linie eine Weile zu verlassen. Stattdessen schlenderten wir über die Washington Street mit ihren Geschäften und Schaufenstern. Nach all der amerikanischen Geschichte durfte schließlich auch das ganz normale Boston wieder ein bisschen mitspielen.
Irgendwann meldete sich der Hunger. Im Readers Park fanden wir eine Bruegger’s Bagel Bakery und beschlossen, dass ein Bagel jetzt genau das Richtige war. Nach der Pause ging es weiter Richtung North End, vorbei an der Statue von Paul Revere und schließlich zur Old North Church. Auch hier waren natürlich viele Touristen unterwegs, trotzdem hatte die Kirche etwas angenehm Ruhiges. Gleich daneben lag der Copp’s Hill Burying Ground, erhöht über dem Viertel und mit Blick Richtung Hafen.
Von hier aus führte der Freedom Trail weiter hinunter zur Charlestown Bridge. Wir schauten uns die Strecke an und beschlossen, dass wir für heute genug rote Linie gesehen hatten. Boston würde nicht weglaufen, unsere Füße hatten bereits einige Kilometer hinter sich und außerdem lag noch ein kompletter Nachmittag vor uns. Also liefen wir über die Washington Street zurück Richtung Parkplatz – diesmal erfreulicherweise zu einem Pickup, der noch genauso aussah wie beim Abstellen.
Trotzdem wollten wir Boston noch nicht verlassen. Bevor unser eigentlicher Roadtrip begann, zog es uns noch einmal ans Wasser. Wir fanden tatsächlich wieder einen günstigen Parkplatz an einer Parkuhr und machten uns auf den Boston Harborwalk. Vom Watercafe im Osten liefen wir an Stegen und Booten entlang, immer wieder mit neuen Blickwinkeln auf die Skyline. Gerade vom Wasser aus gefiel uns Boston besonders gut. Die Stadt wirkte groß, aber nicht erdrückend, modern und gleichzeitig voller alter Gebäude, und irgendwie hatten wir nach diesen beiden Tagen das Gefühl, uns hier ziemlich schnell wohlzufühlen.
An der Congress Street entdeckten wir einen Starbucks, was nach den bisherigen Kilometern praktisch als offizielle Einladung zu einer Pause gewertet werden musste. Es gab einen Frappuccino, ein bisschen Sitzen und anschließend denselben Weg wieder zurück – natürlich nicht, ohne unterwegs noch einmal ungefähr dieselben Motive zu fotografieren, nur diesmal aus einem geringfügig anderen Winkel. Man weiß schließlich nie, ob die Skyline zehn Minuten später nicht vielleicht noch besser aussieht.
Nach gut anderthalb Stunden standen wir wieder beim Pickup. Und jetzt war tatsächlich der Moment gekommen, auf den wir uns schon lange gefreut hatten: Boston lag hinter uns, vor uns New England. Unser eigentlicher Roadtrip begann.
Ganz losfahren konnten wir allerdings noch nicht. Ein wichtiger kultureller Programmpunkt fehlte schließlich: Boston Harley-Davidson im Norden der Stadt. Wenn man einen Roadtrip durch Neuengland startet, braucht man offensichtlich auch die passende Garderobe dafür. Zwei T-Shirts später war diese Versorgungslücke geschlossen und nun gab es wirklich keinen Grund mehr, in Boston zu bleiben.
Über die I-93 und anschließend die US-3 fuhren wir Richtung Süden. Der Verkehr war angenehm ruhig, der neue Pickup fuhr erfreulicherweise geradeaus, ohne dass man dafür das Lenkrad schräg halten musste, und langsam verschwand die Großstadt hinter uns. Genau auf diesen Moment hatten wir gewartet. Kein Flughafen mehr, keine Parkhäuser, keine rote Linie auf dem Boden – nur noch Straße vor uns und Cape Cod als erstes Ziel.
Gegen 18 Uhr erreichten wir Sandwich. Schon der Name sorgte natürlich dafür, dass man unwillkürlich etwas Essbares erwartete, aber kulinarisch hatte unser kurzer Aufenthalt damit überhaupt nichts zu tun. Wir wollten uns lediglich ein bisschen umsehen und fanden mit Dexter’s Grist Mill genau das Neuengland-Motiv, das wir gesucht hatten: eine alte Holzmühle, Wasser, historische Gebäude und diese ruhige Kleinstadtatmosphäre, die nach Boston plötzlich wie ein kompletter Szenenwechsel wirkte. Auch die klassische Sandwich Town Hall musste natürlich fotografiert werden, bevor wir uns wieder in den Pickup setzten und weiter Richtung West Yarmouth fuhren.
Unser Motel zu finden erwies sich anschließend als schwieriger, als einen kompletten Tag dem Freedom Trail zu folgen. Das Navigationsgerät führte uns beharrlich irgendwohin, wo unserer Ansicht nach definitiv kein Hotel stand, erklärte schließlich aber trotzdem voller Überzeugung, dass wir unser Ziel erreicht hätten. Vor uns befand sich hauptsächlich Dunkelheit und Wiese. Vielen Dank für nichts.
Also kam die altmodische Methode zum Einsatz: Buchungsunterlagen herauskramen, Adresse und Hausnummer vergleichen und selbst suchen. Und tatsächlich fanden wir schließlich das Town and Country Motel. Gebucht hatten wir es über Booking.com für unglaubliche 24 Dollar. Bei einem Hotelzimmer für 24 Dollar stellt man normalerweise keine übertriebenen Ansprüche. Ein Dach wäre schön, eine Tür ebenfalls, und wenn das Bett nicht von selbst davonläuft, ist schon einiges gewonnen.
Umso größer war die Überraschung. Das Personal war freundlich, das Zimmer sauber und vollkommen in Ordnung. Für 24 Dollar konnten wir wirklich überhaupt nicht meckern. Das Motel war ein echtes Schnäppchen und genau das Richtige für eine Nacht auf unserem Roadtrip.
Lange blieben wir allerdings nicht im Zimmer, denn inzwischen hatten wir Hunger. In der Nähe fanden wir Redface Jack’s Pub, und schon beim Reingehen war klar, dass wir hier richtig waren. Gedämpftes Licht, Country und Classic Rock aus den Lautsprechern, auf mehreren Bildschirmen gleichzeitig Sport und dazu genau diese typisch amerikanische Pub-Atmosphäre, die wir so mögen. Ich bestellte Caesar Salad und Chowder, Stefan einen Bacon-BBQ-Burger, und alles kam frisch, schnell und richtig lecker auf den Tisch. Nach einem Tag mit einigen ungeplanten Wendungen war das genau der Abschluss, den wir brauchten.
Zurück im Motel sicherte Stefan die Fotos des Tages, ich schaute noch eine Folge „The Blacklist“, und damit kehrte nach vielen Stunden zum ersten Mal so etwas wie Ruhe ein.
Morgens waren wir in Boston losgefahren, um gemütlich den Freedom Trail zu erkunden. Stattdessen hatten wir zunächst einen Pickup an einer Stahlsäule zerlegt, bei Alamo innerhalb einer Stunde einen neuen bekommen, waren anschließend kilometerweit durch Boston gelaufen, hatten Beacon Hill und den Harborwalk erkundet, noch schnell zwei Harley-Shirts gekauft und waren am Abend auf Cape Cod gelandet.
Und das alles an einem einzigen Tag. Morgen wartete Cape Cod. Diesmal möglichst ohne Stahlsäulen.














































