Bologna – Zwischen Türmen, Tagliatelle und tausend Arkaden

Es ist immer wieder ein kleiner Überraschungsmoment, wenn man im Dunkeln auf einem Campingplatz ankommt – alles wirkt vage, schemenhaft, ein bisschen wie das Set einer italienischen Mystery-Serie: Stellplätze ohne Konturen, Sanitärgebäude im Halbdunkel, Bäume mit Fragezeichen. Erst am nächsten Morgen, beim ersten vorsichtigen Öffnen der Camper-Tür, enthüllt sich die Wahrheit. Und siehe da: alles hübsch, sauber, ordentlich, ein bisschen Pinienduft in der Luft – Camping Club del Sole Bologna hat sich rausgeputzt.,

Club del Sole Bologna

Weil der Platz für 7 Euro ein Frühstücksbuffet anbietet, entscheiden wir uns spontan für die bequeme Variante: kein Kaffeeköcheln im Mini-Wohnmobil, keine wackelige Eierpfanne – Stefan ist begeistert. Also nichts wie hin zur Frühstückshalle.

Und dann – tritt sie auf den Plan. La Signora della Colazione. Eine ältere Dame mit dem Charisma einer Operndiva und dem Kontrollbedürfnis eines Grenzbeamten. Ihr erster Satz auf Italienisch war gleichzeitig auch der schnellste. Eine Begrüßung irgendwo zwischen „Buongiorno“ und „Ich kontrolliere deinen Lebenslauf“, direkt ins Gesicht geschmettert – mit Schwung, mit Stil, mit absoluter Autorität.

Wir, höflich wie wir nun mal sind, grüßen brav zurück: „ Bon Giorno. Colazione, per favore.“ Die Diva nickt, setzt zu einem weiteren italienischen Redeschwall an, zeigt dann auf ihr leeres Handgelenk. Wir blinzeln. Stefan checkt kurz, ob er seine Uhr vergessen hat. Ich reiche ihr meine – sie verzieht das Gesicht. Das war’s nicht. Ach sooooo. Sie meint die Stoffarmbändchen vom Campingplatz. Die, die wir beim Check-in bekommen haben. Die, die eigentlich aussehen wie Eintrittskarten für ein Kinderfestival. Wir zeigen unsere Bändchen. Sie ist zufrieden. Fast.

Brioche, Yogurt

Jetzt folgt Phase zwei: die Einweisung. Aber nicht etwa ein schlichter Fingerzeig aufs Buffet – oh nein. Hier wird das Buffet zelebriert. Mit Namen. Mit Betonung. Mit Bedeutung. Sie schreitet voraus wie eine Kunsthistorikerin im Uffizien-Museum, zeigt feierlich auf: Pane. Brioche. Frutta fresca. Crostata. Caffè. Succo. Yogurt. Marmellata.

Alles wird mit dem Gestus präsentiert, den andere für Gemälde oder antike Skulpturen reservieren. Erst nachdem wir alles gesehen, verstanden, höflich genickt und hoffentlich nicht zu viele Vokabeln vergessen hatten, dürfen wir uns setzen. Aber nicht irgendwo. Sie zeigt auf einen Tisch. Unser Tisch.

„Buona colazione.“ sagt sie. „Grazie mille…“ flüstern wir fast ehrfürchtig.

Und dann: diese Stille. Diese herrliche Ruhe nach dem italienischen Wortgewitter. Cappuccino dampft, Brioche duftet, wir sitzen – und lachen leise. Ob es wohl morgen einen Vokabeltest bei ihr gibt?

Frutta fresca

Aber das war noch nicht alles. Ein paar Minuten später schleicht sich eine junge Frau am Ritual vorbei, setzt sich direkt an einen Tisch, nimmt sich einfach – ein Brötchen.

Fehler. Die Signora hat Augen überall. Wie aus dem Nichts steht sie neben ihr. Redeschwall. Die junge Frau steht schuldbewusst auf, lässt sich – wie wir – durch das Buffet geleiten, einzelne Komponenten benennen, bekommt ihren Tisch zugewiesen, setzt sich erneut.

Strenger Blick. Kurzes Nicken. Es war grandios. Nicht wegen des Buffets – das war gut, aber kein Fünf-Sterne-Erlebnis. Sondern weil man sich eine solche Szene nicht ausdenken kann. Campingplatz-Comedy, live inszeniert. Ein bisschen Drill, ein bisschen Theater – und am Ende: ein perfekter Start in den Tag.

Nach dem Vokabelintensivkurs beim Frühstück und einer verdienten Kaffeepause war klar: Heute geht’s nach Bologna. Die Stadt, die Pasta erfunden haben könnte (aber streitet das lieber nicht mit Neapolitanern aus), rief – und wir wollten hin. Vom Campingplatz Club del Sole aus gibt es zwei Wege in die Stadt:

Variante A: Der Bus hält direkt vor dem Campingplatz und bringt einen zur Stazione Centrale – also zum Hauptbahnhof. Von dort wären es noch gut 20 Minuten zu Fuß bis in die Altstadt. Oder:

Variante B: Man läuft etwa 20 entlang der Landstraße ins benachbarte Dozza (nicht zu verwechseln mit dem berühmten Künstlerdorf gleichen Namens), und steigt dort in einen Bus, der einen direkt ins Zentrum von Bologna katapultiert – Tür auf, Altstadt da.

Weg nach Dozza

Wir entschieden uns für Variante B, weil der Bus etwas früher kam – und, ganz ehrlich: ein kleiner Spaziergang auf einer italienischen Landstraße ist ja fast schon Urlaubskino.

Also wanderten wir los, rechts Wald, links Maschendrahtzaun, zwischendurch ein bisschen Straßenbröckelei, aber viel Ruhe und Vogelgezwitscher. Italienischer Asphalt in seiner charmantesten Form.

In Dozza angekommen, passierte das, was immer passiert, wenn man denkt: „Jetzt sind wir pünktlich.“ Der Bus fuhr uns vor der Nase weg. Aber wir sind ja Profis. Setzten uns gelassen auf die Bank, genossen die Sonne, und siehe da – Bus Nummer zwei kam keine 10 Minuten später und spuckte uns nach 20 Minuten direkt auf der Via Rizzoli aus, mitten in der bolognesischen Prachtkulisse.

Via Rizzoli

Vor uns der Torre degli Asinelli, dieser beeindruckend schlanke mittelalterliche Turm, der aus dem Häusermeer aufragt wie ein Zeigestock Gottes – und um uns herum: das pralle Leben. Straßenbahnkabel kreuzten den blauen Himmel, Passanten in allen Modegraden tummelten sich auf dem Corso, die Gebäude strahlten in warmem Oktobersonnenlicht. Wow. Da waren wir. Mitten in Bologna. Bereit für Kultur, Kalorien und ein bisschen Chaos – auf die schönste Art.

Bologna begrüßte uns mit Sonne, Leben und einer majestätischen Dosis Backstein. Und wie es sich für einen Stadtbesuch mit Stil gehört, starteten wir ganz vorne: bei den Türmen. Genauer gesagt: bei Asinelli und Garisenda, diesen beiden architektonischen Zahnstocher-Riesen, die sich wie zwei überdimensionale Dominosteine über der Stadt neigen. Eindrucksvoll. Schief. Und ja – absolut Instagram-tauglich.

Asinelli und Garisenda

Von dort zogen wir los, Richtung Mercato di Mezzo – dieses bunte, wuselige Herzstück der Bologneser Esskultur. Draußen buntes Gemüse wie aus einem Bilderbuch, drinnen prall gefüllte Theken mit Käse, Pasta, Mortadella in Stadiongröße, Fisch, Fleisch und Schinken.

Und dann? Santo Stefano. Ein verstecktes Juwel. Oder besser: sieben Juwelen in einem. Denn die Kirche besteht eigentlich aus sieben miteinander verbundenen Gebäuden – eine Art mittelalterlicher Escape Room, nur dass man nicht entkommen will.

Innenhöfe, Kreuzgänge, schattige Ecken, alte Mauern und Säulen, durch die das goldene Licht der Nachmittagssonne fiel, als wollte es sich auf dem warmen Stein ein Nickerchen gönnen. Wir waren begeistert. Und ein bisschen andächtig. Und Stefan fand sogar ein schattiges Plätzchen zum Sitzen – das Bild beweist’s.

Dann kamen wir – Überraschung – wieder am Mercato di Mezzo vorbei. Und weil man einen guten Markt nicht links liegen lässt, grüßten wir freundlich, liefen weiter und steuerten unser Restaurantziel an: Ristorante da Cesari. Eine Institution, laut Internet.

Nur leider: noch geschlossen. Also Plan B: weiterlaufen. Bologna anschauen. Arkaden bewundern.

Arcaden


Arkadenliebe – Warum Bologna niemals nass wird

Bologna ohne Arkaden? Undenkbar. Die Stadt hat über 40 Kilometer Arkaden, von schlicht bis prunkvoll, von mittelalterlich-bröckelig bis prachtvoll bemalt – und damit die längste Arkadenstrecke der Welt. Kein Scherz: Der Portico di San Luca misst stolze 3.796 Meter und führt vom Stadtrand bis hoch zur Basilika San Luca – über 600 Bögen lang, bergauf, im Schatten, ohne Regenschirm.
Fun Fact: Das Ganze steht sogar im Guinness-Buch der Rekorde.


Aber warum so viele Arkaden?
Im Mittelalter platzte Bologna aus allen Nähten. Vor allem, weil es schon damals eine große Universität hatte – die älteste der westlichen Welt, übrigens. Und weil sich die Studenten – wie Studenten nun mal so sind – nicht in der Pampa niederlassen wollten, bauten die Hausbesitzer ihre oberen Stockwerke einfach nach vorne über den Gehweg hinaus. Mehr Wohnfläche, gleiches Grundstück – clever, oder?

Die Stadt erlaubte das – aber nur, wenn darunter ein Portico errichtet wurde.
Also: Arkade drunter, Zimmer drüber – alle glücklich.
So entstand über die Jahrhunderte dieses einzigartige Netzwerk aus überdachten Wegen, das heute nicht nur Kulturerbe ist, sondern auch bei Sonne, Regen oder 38°C einfach genial.

Und das Beste:
Man kann durch Bologna laufen, einkaufen, essen, Sehenswürdigkeiten bestaunen – ohne je nass zu werden. Es ist, als hätte jemand die Stadt für Fußgänger designt. Mit Stil. Mit Geschichte. Und mit jeder Menge Säulen.

Und hier sind wir ganz ehrlich: Diese Arkaden! Sie machen süchtig. Man läuft, schaut nach oben, bleibt stehen, fotografiert. Die bemalten Decken, die eleganten Säulen, das Lichtspiel zwischen Sonne und Schatten – es ist wie eine riesige, überdachte Galerie, die sich über Kilometer zieht. Man vergisst die Zeit, den Weg, sogar die Richtung.

Womit wir wieder beim Mercato di Mezzo wären. Ja, richtig gelesen: wieder. Wir wissen nicht genau, wie – aber Bologna hat offenbar ein eingebautes Markt-Gravity-Feld. Egal, wo du langläufst, du landest immer wieder hier. Also wir zumindest.

Wir lachten, bogen erneut ab, machten eine letzte Schleife – und siehe da: Cesari hatte inzwischen geöffnet! Wir betraten das kleine, charmante Restaurant mit der beruhigenden Atmosphäre eines Ortes, der weiß, dass er nichts beweisen muss. Kein übertriebener Chic, keine Show – einfach dicke Holzbalken, weißgedeckte Tische, leises Gemurmel, zufriedene Gäste.

Ristorante Da Cesari

Wir starteten mit einer Vorspeise, die man in Bologna fast schon aus Respekt vor der Region bestellt: Mortadella. Und nicht irgendeine. Sondern hauchdünn geschnitten, leicht gekühlt serviert und mit einem Aroma, das zwischen Nuss, Butter und einem Hauch Trüffel hin- und herpendelte, ohne jemals aufdringlich zu sein. Sogar Stefan, bekennender Nicht-Mortadella-Fan, war begeistert. „Die war richtig, richtig gut.“ Das ist bei ihm fast schon eine Michelin-Auszeichnung.

Dann der Hauptgang – die Pflicht, die zur Kür wurde: Tagliatelle al Ragù. Was man bei uns unter „Spaghetti Bolognese“ kennt, ist in Bologna eine ernste Angelegenheit. Keine Tomatensauce, keine Spaghetti. Sondern: hausgemachte Tagliatelle, goldgelb, akkurat geschnitten, mit einem Ragù, das stundenlang vor sich hingeschmurgelt haben muss. Perfekt abgestimmt, ohne Schnickschnack, mit Fleisch, das auf der Zunge zerging, und einem Geschmack, der gleichzeitig schlicht und tief war.

Ein Ragù, bei dem man fast das Gefühl hatte, die italienische Nonna aus dem Hinterzimmer hätte gerade kurz applaudiert. Dazu Aqua Frizzante, keine Show, kein großes Tamtam – nur pures Glück auf einem Teller.

Nach dem Essen? Na klar: zurück durch die Innenstadt. Und, man ahnt es schon – wieder am Mercato di Mezzo vorbei. Bologna hatte offenbar beschlossen, dass dieser Ort unser persönliches Bermuda-Dreieck wird. Diesmal allerdings mit einer süßen Belohnung: Ein Gelato bei „Cavour“. Cremig, eiskalt, schokoladig – genau die richtige Kombination aus „Oh, wie lecker!“ und „Ich brauche dringend eine Pause.“ Dazu ein stilvoller „Cavour“-Keks obendrauf. Gute Werbung. Gute Idee. Guter Geschmack.

Cremeria Cavnur

Der Rest des Nachmittags? Ein Spaziergang durch unzählige Arkaden, in denen wir irgendwann beschlossen haben, nicht mehr herausfinden zu wollen, wo wir genau sind. Bologna zeigt sich einem sowieso am besten, wenn man nicht zu viel nachdenkt, sondern einfach mittreibt. Und so trieben wir. Und staunten. Und gingen weiter. Und staunten wieder.

Und was wir alles gesehen haben? Eine ganze Stadtgalerie. Wir standen vor der Fontana del Nettuno, wo der bärtige Meeresgott dramatisch das Wasser zähmt – oder auch nur das Selfie-Spot-Mekka überblickt, je nach Perspektive.

Fontana del Nettuno

Wir spazierten über die Piazza Maggiore, den geschichtsträchtigen Platz, der wie gemacht ist für große Schritte und kleine Pausen. Von dort war’s nur ein Katzensprung zur Basilica San Petronio, die mit ihrer unvollendeten Fassade ein bisschen so wirkt, als hätte der Architekt auf halbem Weg Feierabend gemacht – aber innen umso mehr beeindruckt.

Gleich daneben: der Palazzo d’Accursio, das alte Rathaus – mächtig, rot, elegant. Wir ließen ihn links liegen und bogen stattdessen lieber nochmal ab Richtung Biblioteca dell’Archiginnasio. Eintritt? Gespart. Aber die Vorhallen? Grandios. Fresken, Stuck, ein Hauch Gelehrsamkeit in der Luft. Es war wie ein Blick in die Zeit, nur ohne Museumsetikett.

Biblioteca dell’Archiginnasio

Dann weiter zur kleinen, unscheinbaren Gasse mit dem legendären Fenster zum Kanal – ja, das gibt’s wirklich. Leider: Kanal? Fehlanzeige. Der war trocken. Aber gut, ein Fenster mit Aussicht auf Nichts ist ja auch irgendwie symbolisch. Wir haben gelächelt, ein Foto gemacht und’s als Kunstinstallation betrachtet.

Und auf dem Weg dahin: das edle Café Zanarini, an dem wir ehrfürchtig vorbeigelaufen sind. Sah sehr schön aus. Vielleicht zu schön für unsere etwas müden Schuhsohlen. Und zu weiß für unseren Straßenstaub.

Fazit:
Bologna ist keine Stadt zum Abarbeiten. Sie ist eine Stadt zum Verlieren und Wiederfinden. Zum Durchlaufen, Durchatmen, Durchschlendern. Wir haben nichts verpasst, obwohl wir sicher nicht alles gesehen haben. Und wir haben viel gesehen, obwohl wir öfter im Kreis liefen. Aber wenn das der Kreis von Bologna war – dann gerne wieder.

Am Ende des Tages hatten wir vor allem eins: Plattfüße. Vom Staunen, vom Schauen – und vor allem vom ungeplanten Stadt-Wandern im Kreis. Und dann stand wieder die große Mobilitätsfrage des Tages im Raum: Nehmen wir den Bus direkt aus der Altstadt und laufen von Dozza aus zurück? Oder laufen wir erst bis zum Bahnhof und nehmen von dort den Bus bis direkt vor den Campingplatz?

Stefan hatte die rettende Idee. „Lass uns einfach zum Bahnhof fahren und uns den letzten Fußmarsch sparen.“ Ein Satz wie Musik in meinen Ohren. Also: Abfahrt Richtung Stazione Centrale, dort umgestiegen in unseren altbekannten Bus, direkt bis vor die Campingplatztür. Kein Dozza-Spaziergang, kein Landstraßenfinale. Einfach clever, bequem – und ehrlich gesagt: genau das, was wir gebraucht haben.

Zurück am Camper – frisch geduscht, halb erholt – meldete sich plötzlich der Magen. Das Ragù vom Mittagessen war inzwischen verdaut, und es wäre nicht die Böhm’sche Art, hungrig schlafen zu gehen.

Also schlüpfte Stefan in den Abendmodus und marschierte kurzerhand zum Campingplatz-Restaurant „Hostaria Felsinea“, um einen Tisch für 19:30 Uhr zu reservieren. Pünktlich erschienen wir zum Dinner – diesmal ganz ohne Buffetbriefing oder Frühstücksdiktat. Keine italienische Einweisung, keine Handzeichen, kein Zeigen auf nicht vorhandene Uhren – einfach hinsetzen, bestellen, genießen.

Ich nahm einen Thunfischsalat mit Buffalo-Mozzarella, der leicht, frisch und überraschend gut gewürzt war – wie gemacht für müde Spaziergänger mit Rest-Hunger. Stefan entschied sich für Spaghetti Pomodoro, ganz klassisch, ganz italienisch, und dazu ein kühles Glas Weißwein, das unsere durchgelaufenen Füße innerlich applaudieren ließ.

Draußen dämmerte der Tag langsam dahin, die Luft war mild, und wir ließen alles nochmal Revue passieren: Türme, Arkaden, Pasta, Plattfüße. Dann kuschelten wir uns ins Camperbett, müde, satt und sehr zufrieden.

Gute Nacht, Bologna.
Du hast uns ordentlich durch die Stadt gescheucht – aber auch ganz wunderbar empfangen. Wir kommen sicher wieder – aber morgen fahren wir erstmal woanders hin.

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