Vom Cheers-Pub, einem roten Haus und Hexen: Ein großartiger Tag in Rockport, Salem & Boston
Heute Morgen genügte ein Blick aus dem Fenster, um die Stimmung schlagartig zu heben: blauer Himmel, Sonne – endlich! Nach dem gestrigen Dauerprogramm in verschiedenen Grautönen hatte Neuengland offenbar beschlossen, sich zum Endspurt noch einmal von seiner fotogenen Seite zu zeigen. Unser Frühstücksraum im Majestic Regency Resort versprühte zwar weiterhin ungefähr den Charme einer etwas in die Jahre gekommenen Schulturnhalle, aber bei Sonnenschein konnte uns selbst das nicht erschüttern. Stefan organisierte in bewährter Geschwindigkeit ein paar Toasts, bestrich sie großzügig mit Cream Cheese, dazu gab es den inzwischen bestens bekannten amerikanischen Motelkaffee, der auch heute keinerlei Ambitionen zeigte, plötzlich gut zu werden. Zwanzig Minuten später waren wir fertig, warfen den Schlüssel in den dafür vorgesehenen Kasten und saßen wieder im Auto. Heute Abend würden wir nach Boston zurückkehren, ins Harrington House Bed & Breakfast von Maggie und Joey, wo unsere Reise begonnen hatte. Morgen ging es nach Hause. Ein Gedanke, den wir vorerst erfolgreich verdrängten, denn zwischen uns und dem Rückflug lag noch ein kompletter Tag – und den gedachten wir keinesfalls damit zu verbringen, sentimental auf unsere Koffer zu starren.
Unser erstes Ziel war der Cape Neddick Lighthouse, besser bekannt als Nubble Light. Der Leuchtturm steht auf Nubble Island, einer winzigen Felseninsel unmittelbar vor Cape Neddick Point, und gehört zu diesen Motiven, bei denen man schon beim Aussteigen weiß, dass die Kamera gleich Überstunden machen wird. Weißer Turm, rotes Licht, das dazugehörige Wohnhaus, ein rotes Generatorhaus, ein kleines Vorratshaus und das Bootshaus, alles auf diesem Felsen mitten im blauen Atlantik – und darüber endlich wieder ein Himmel, der nicht aussah, als hätte jemand eine graue Wolldecke über Maine gespannt. Der Leuchtturm war noch immer in Betrieb, sein rotes Signal war bei guter Sicht bis zu 13 Seemeilen weit zu erkennen, und ich nutzte die Gelegenheit, ihn aus ungefähr jedem Winkel zu fotografieren, den die Geografie zuließ. Vermutlich hätte ich auch noch von unten, oben und aus Sicht einer vorbeifliegenden Möwe fotografiert, wenn man mir die entsprechende Möglichkeit angeboten hätte. Nach dem gestrigen Regen musste schließlich einiges nachgeholt werden.
Anschließend ging es auf der US 1 weiter nach Süden. Kittery und Portsmouth hatten wir bereits am Vortag gesehen, deshalb fuhren wir zunächst ohne größere Unterbrechungen weiter und wechselten ab Newburyport auf die 1A, die deutlich näher an der Küste entlangführt. Unser nächstes Ziel war Rockport, und dort hatten wir tatsächlich Glück und fanden einen Parkplatz am Straßenrand, nur etwa 500 Meter vom Zentrum entfernt. Schon auf den ersten Metern wurde klar, dass dieser Ort gefährlich werden könnte – nicht für Leib und Leben, sondern für unseren Zeitplan.
Rockport war genau diese Sorte Neuengland-Küstenstädtchen, bei der man alle fünfzig Meter stehen bleibt, weil schon wieder ein Haus, ein Boot, ein Laden oder eine Hafenecke aussieht, als hätte jemand sie eigens für einen Reisekatalog arrangiert. Kleine Holzhäuser, Fischerboote, Galerien, schmale Straßen und überall das Meer dazwischen. Dazu kam diese Mischung aus echtem Fischerdorf und Künstlerkolonie, die dem Ganzen etwas wunderbar Unaufgeregtes gab. Ich war innerhalb kürzester Zeit schwer begeistert.
Und irgendwoher kam uns das alles sogar ein bisschen bekannt vor. Wer „Selbst ist die Braut“ mit Sandra Bullock und Ryan Reynolds gesehen hat, glaubt nämlich, einen Teil dieser Kulisse aus Sitka in Alaska zu kennen. Tatsächlich wurde für den Film aber unter anderem hier in Rockport gedreht. Hollywood hatte also kurzerhand Massachusetts nach Alaska versetzt, was geografisch durchaus selbstbewusst ist, optisch aber erstaunlich gut funktioniert. Wir standen jedenfalls mitten in dem vermeintlichen Sitka und mussten feststellen, dass uns Rockport auch ohne Ryan Reynolds ausgesprochen gut gefiel.

Wir schlenderten weiter hinaus auf Bearskin Neck, einen schmalen Kai, an dem früher Fischerhütten standen und sich heute Galerien, kleine Restaurants und Geschäfte aneinanderreihen. Es war genau die Art von Einkaufsstraße, die ich liebe: voller Dinge, von denen man bis fünf Minuten zuvor nicht wusste, dass es sie gibt, geschweige denn, dass man sie dringend braucht. Kunst, Deko, maritime Kleinigkeiten, Souvenirs und allerlei hübscher Kram, der im Urlaub vollkommen unverzichtbar wirkt und zu Hause gelegentlich die Frage aufwirft, was man sich dabei eigentlich gedacht hat. Mittendrin entdeckten wir dann auch noch „Helmut’s Strudel“. Ein Helmut, der mitten in Massachusetts Apfelstrudel verkauft, musste selbstverständlich unsere Aufmerksamkeit bekommen. Neben anderen Kuchen war vor allem der Apfelstrudel die Spezialität des Hauses, und allein der Name sorgte bei uns schon für ein kleines Heimatgefühl zwischen Hummerfallen und Fischerbooten.
Das berühmteste Motiv Rockports wartete ebenfalls am Hafen: Motif No. 1, eine rote ehemalige Fischerhütte, deren Vorgänger bereits im 19. Jahrhundert dort stand und die über Generationen hinweg von Künstlern gemalt und später von Fotografen abgelichtet wurde. Irgendwann bekam das Gebäude deshalb schlicht den Namen „Motif No. 1“, weil es offenbar ständig als Motiv Nummer eins auf irgendwelchen Staffeleien landete. Es gilt als eines der meistgemalten und meistfotografierten Gebäude der USA – eine Behauptung, zu deren weiterer Verbreitung ich selbstverständlich meinen persönlichen Beitrag leistete. Wenn schon Millionen Menschen dieses rote Häuschen fotografiert hatten, wollte ich keinesfalls diejenige sein, die eine jahrzehntelange Tradition ausgerechnet jetzt abreißen ließ.

Nicht zu vergessen ist das Motif No. 1. Es wird behauptet, dass dieses ehemalige Hummerverarbeitungshaus im Hafen von Rockport das am häufigsten gemalte und fotografierte Haus in den USA ist. Als Symbol des maritimen Lebensstils wurde die Fischerhütte aus dem Jahr 1840 so beliebt, dass die ansässigen Künstler es „Motif No. 1“ nannten. Es ist wirklich ein ikonischer Anblick!
Aus dem geplanten kurzen Besuch wurden schließlich anderthalb Stunden, und irgendwann mussten wir sogar noch einmal zur Parkuhr zurück und nachfüttern. Das ist bei uns immer ein ziemlich zuverlässiges Qualitätsmerkmal für einen Ort: Wenn wir freiwillig Geld nachwerfen, um länger bleiben zu dürfen, gefällt es uns wirklich. Inzwischen meldete sich außerdem der Hunger, und in der Mount Pleasant Street fanden wir das Red Skiff Restaurant, ein winziges Lokal mit gerade einmal vier Tischen und ein paar Plätzen an der Bar. Auf der Karte standen hausgemachte Blueberry Pancakes mit Blaubeeren aus Maine und Ahornsirup aus Vermont. Mehr Neuengland auf einem Teller war vermutlich nur möglich, wenn daneben noch ein Hummer in einem karierten Holzfällerhemd gesessen hätte. Natürlich nahm ich die Pancakes. Und weil offenbar noch nicht genügend Blaubeeren an diesem Essen beteiligt waren, kaufte ich zum Abschluss einen riesigen hausgemachten Blueberry Muffin zum Mitnehmen. Man muss regionale Produkte schließlich unterstützen.
Als wir schließlich zurück zum Auto gingen, stand für uns fest, dass Rockport auf die Liste der Orte kam, die wir unbedingt wiedersehen wollten. Wir hatten uns komplett in dieses kleine Städtchen verguckt, und dass es von Boston aus gut erreichbar war, machte die Sache nicht gerade schwieriger. Eigentlich waren wir noch gar nicht zu Hause und planten innerlich bereits die Rückkehr. Ein durchaus typisches Reiseverhalten bei uns: Die aktuelle Reise ist noch nicht beendet, aber die nächste wird vorsichtshalber schon einmal gedanklich eröffnet.
Über die 127A fuhren wir weiter Richtung Salem, unserem letzten größeren Ziel vor Boston. Nach etwa anderthalb Stunden erreichten wir die Stadt und fanden erstaunlich problemlos ein Parkhaus mitten im Zentrum. Salem ist natürlich untrennbar mit den Hexenprozessen von 1692 verbunden, bei denen zahlreiche Menschen angeklagt und zwanzig hingerichtet wurden. Eine düstere Geschichte, aus der die Stadt inzwischen allerdings einen bemerkenswerten Spagat gemacht hat: Auf der einen Seite wird sehr ernsthaft an die Opfer und die damalige Hysterie erinnert, auf der anderen Seite begegnet einem das Thema Hexen heute gefühlt an jeder zweiten Ladentür in deutlich unterhaltsamerer Form. Hexenmuseum, Hexenshop, Hexensouvenirs, Wahrsager, Gruselkabinette – Salem hat seine Geschichte nicht nur aufgearbeitet, sondern stellenweise auch ein ziemlich florierendes Geschäftsmodell daraus entwickelt.

Zu den bekanntesten historischen Gebäuden gehört das House of the Seven Gables, ein altes Holzhaus aus dem 17. Jahrhundert, das mit seinen dunklen Fassaden und zahlreichen Giebeln tatsächlich aussieht, als müsse hinter irgendeinem Fenster zwingend ein Familiengeheimnis lauern. Und hier lernte ich dann auch Nathaniel Hawthorne kennen – also nicht persönlich, das wäre angesichts seines Todesjahres 1864 überraschend gewesen, sondern literarisch. Vor Salem hatte ich von ihm ehrlich gesagt noch nie gehört. Hawthorne wurde hier geboren und schrieb den Roman „The House of the Seven Gables“, inspiriert von diesem Haus, das seiner Cousine gehörte. Wieder etwas gelernt. Reisen bildet eben, selbst wenn man ursprünglich nur durch eine Stadt laufen und Fotos machen wollte.

Wir ließen uns anschließend durch Salem treiben, besuchten einen der historischen Friedhöfe und standen dort plötzlich wieder vor der ernsten Seite dieser Stadt. Alte Grabsteine, schiefe Inschriften und Namen aus einer Zeit, in der Angst, Aberglaube und gegenseitige Anschuldigungen für Menschen tödliche Folgen haben konnten. Nur wenige Straßen weiter wechselte die Stimmung dann wieder komplett. Dort begegnete uns die „Bewitched“-Statue von Samantha aus der gleichnamigen Fernsehserie, die bei uns als „Verliebt in eine Hexe“ lief. Eine bronzene Fernsehhexe mitten in einer Stadt, deren tatsächliche Hexengeschichte alles andere als lustig war – das wirkt zunächst etwas schräg, passt aber erstaunlich gut zu Salem, wo historische Aufarbeitung, Popkultur und Halloween inzwischen friedlich nebeneinander wohnen.
Überhaupt schien die Stadt schon im Spätsommer vorsorglich in Richtung Halloween zu marschieren. In der Fußgängerzone liefen kostümierte Gestalten herum, Geschäfte waren voll mit Hexen, Totenköpfen und allerlei Gruselzubehör, und bei manchen Menschen waren wir uns nicht ganz sicher, ob sie gerade eine Rolle spielten oder einfach grundsätzlich so aussahen. Salem besitzt jedenfalls eine Atmosphäre, die man schwer mit anderen Städten vergleichen kann. Ein bisschen historische Neuengland-Stadt, ein bisschen Jahrmarkt des Übersinnlichen und dazwischen völlig normale Menschen, die wahrscheinlich einfach nur Milch kaufen wollten und dabei an drei Hexen, einem Vampir und einer Wahrsagerin vorbeimussten. Uns gefiel diese Mischung ausgesprochen gut.

Gegen 15 Uhr verabschiedeten wir uns von Salem, denn bevor wir um 19 Uhr bei Maggie und Joey im Bed & Breakfast erwartet wurden, hatten wir noch ein paar sehr wichtige Programmpunkte abzuarbeiten. Zunächst brauchten wir im Walmart eine iTunes-Karte, anschließend stand Texas Roadhouse auf dem Plan. Prioritäten müssen schließlich gesetzt werden. Dort gönnten wir uns zwei Ribeye-Steaks und erledigten damit auch den kulinarischen Teil der Tagesordnung äußerst zufriedenstellend. Punkt 19 Uhr erreichten wir schließlich das Harrington House Bed & Breakfast, wo Maggie und Joey uns herzlich begrüßten und uns tatsächlich wieder „unser“ Zimmer gaben. Nach all den Motels, Inns und Motor Courts der vergangenen Wochen fühlte sich die Rückkehr fast ein bisschen wie Heimkommen an. Wir bekamen wieder einen Hausschlüssel und waren damit offiziell für unsere letzte Nacht in den USA einquartiert.
Ans Schlafengehen dachte allerdings noch niemand. Unser letzter Abend gehörte Boston. Von unserem B&B waren es etwa dreißig Minuten bis Downtown, die Rushhour war vorbei, und wir fanden tatsächlich einen Parkplatz an einer Parkuhr, die um diese Uhrzeit nicht einmal mehr gefüttert werden musste. Kostenlos parken mitten in Boston – wir betrachteten das als persönliches Abschiedsgeschenk der Stadt und verzichteten darauf, nach einem möglichen Haken zu suchen. Diesmal wollten wir uns auch nicht mehr sklavisch am Freedom Trail entlanghangeln. Den roten Strich am Boden kannten wir inzwischen. Wir fühlten uns nach zwei Wochen Neuengland ausreichend qualifiziert, Boston ohne farbliche Bodenmarkierung zu erkunden, und zogen einfach los.
Unser Weg führte uns zunächst durch die Market Street, und diesmal fanden wir endlich etwas, das uns beim ersten Boston-Besuch irgendwie entgangen war: Cheers. Wer in den Achtzigern und frühen Neunzigern ferngesehen hat, kennt vermutlich die Serie und ihren berühmten Pub, in dem angeblich jeder deinen Namen kennt. Wir gehörten jedenfalls eindeutig zur Zielgruppe, die beim Anblick des Schriftzugs sofort etwas damit anfangen konnte. Wobei man der Vollständigkeit halber sagen muss, dass die Innenaufnahmen der Serie natürlich im Studio entstanden und Boston inzwischen gleich mehrere Möglichkeiten geschaffen hat, an der Cheers-Nostalgie teilzuhaben. Uns war das in diesem Moment ziemlich egal. Wir standen in Boston vor Cheers, und irgendwo im Hinterkopf lief automatisch die Titelmelodie an. Mehr brauchte es gar nicht.
Danach ließen wir uns einfach weiter durch die Stadt treiben. Genau das gefiel uns an Boston so gut: Man konnte zwischen historischen Gebäuden und modernen Hochhäusern unterwegs sein, ein paar Straßen weiter am Wasser stehen und hatte trotzdem nie das Gefühl, durch eine anonyme Großstadt zu laufen. Unser Spaziergang führte hinunter Richtung Hafen, vorbei an der Rings Fountain und durch den Wharf District Park. Inzwischen war es dunkel geworden, die Lichter spiegelten sich im Wasser, der Custom House Tower ragte beleuchtet zwischen den Gebäuden auf und Boston zeigte uns zum Abschied noch einmal sehr überzeugend, warum wir uns hier vom ersten Tag an so wohlgefühlt hatten.
Gegen 22 Uhr machten wir uns langsam auf den Rückweg zur Union Street, wo unser Auto stand, und waren uns ziemlich einig: Boston war definitiv keine einmalige Angelegenheit. Noch während wir durch die nächtlichen Straßen liefen, begannen wir bereits mit der üblichen Böhm’schen Reiseplanung, bei der eine Reise noch läuft und gedanklich trotzdem schon die nächste organisiert wird. New York wollten wir ohnehin wiedersehen, Boston ebenfalls – also müsste man das doch irgendwie miteinander verbinden können. Vielleicht über Long Island, vielleicht mit einer Fähre, vielleicht ganz anders. Die Details waren zu diesem Zeitpunkt völlig nebensächlich. Entscheidend war lediglich, dass mein Kopf bereits wieder angefangen hatte, Strecken zusammenzubauen. Stefan kennt diesen Gesichtsausdruck inzwischen. Er weiß dann, dass irgendwo in meinem Gehirn bereits Google Maps geöffnet wurde, auch wenn gerade überhaupt kein Computer in der Nähe ist.
Zurück im Harrington House fielen wir schließlich ziemlich müde ins Bett. Hinter uns lag ein Tag, der noch einmal erstaunlich viel Neuengland in wenige Stunden gepackt hatte: ein Leuchtturm auf einer Felseninsel, ein Fischerdorf, das sich als Alaska ausgegeben hatte, Blaubeeren in mehreren Aggregatzuständen, Hexen und Fernsehhexen in Salem, Ribeye-Steaks und zum Abschluss Boston bei Nacht. Viel mehr hätte man in diesen vorletzten Urlaubstag kaum hineinquetschen können, ohne Schlaf endgültig als unnötige Freizeitbeschäftigung einzustufen. Ein bisschen Wehmut war inzwischen trotzdem dabei, denn morgen war tatsächlich unser letzter Tag in den USA.
Ganz vorbei war die Reise allerdings noch nicht. Bevor wir zum Flughafen mussten, hatten wir noch einen halben Tag, und den wollten wir keinesfalls mit Herumsitzen verschwenden. Harvard stand auf dem Programm. Wenn wir schon in Boston waren, wollten wir uns schließlich einmal ansehen, wo einige der klügsten Köpfe der Welt studierten. Vielleicht färbte ja etwas ab. Bei uns reichte es zu diesem Zeitpunkt immerhin schon für die Erkenntnis, dass man am letzten Urlaubstag besser nicht darüber nachdenkt, wie früh der Rückflug geht, sondern darüber, wo man vorher noch hinfahren kann. Damit war der Plan für morgen geklärt – und irgendwann schliefen wir ein, während in meinem Kopf vermutlich längst die nächste New-England-Reise zusammengestellt wurde.






























