Von rostigen Legenden, störrischen Eseln und 20 Dollar Glück in Las Vegas
Heute geht es nach Las Vegas. Eigentlich ein Satz, der völlig ausreichen würde, um morgens eine gewisse Grundmotivation herzustellen. Bevor wir allerdings Nevada erreichen, liegt noch ein ziemlich langer Tag vor uns, und deshalb beschließen wir, zunächst einmal unsere inzwischen etwas zusammengewürfelten Reisevorräte sinnvoll zu vernichten. Wir treffen uns frühmorgens in unserem Zimmer und veranstalten ein Frühstück nach dem Motto: Was noch da ist, kommt auf den Tisch. Nicht unbedingt kulinarisch preisverdächtig, aber effizient. Und vor allem sind wir so früh fertig, dass das Office unseres Motels noch geschlossen ist. Das kommt uns durchaus entgegen, denn nach der gestrigen Check-in-Odyssee besteht eine gewisse Gefahr, dass unsere liebenswerte Check-in-Oma uns beim Auschecken noch die Lebensgeschichte eines entfernten Cousins aus Krakau erzählt oder Benni vorsichtshalber ein zweites Mal die Fernbedienung erklärt. Wir werfen also die Schlüssel in die Key-Drop-Box und machen uns unauffällig aus dem Staub, bevor jemand Gelegenheit bekommt, uns aufzuhalten.
Ganz ohne Kaffee können wir den Tag natürlich trotzdem nicht beginnen, weshalb wir noch einmal kurz in Downtown Prescott beim Lone Spur Cafe vorbeischauen. Das Café sieht genauso aus, wie man sich ein amerikanisches Frühstückslokal im Westen wünscht: gemütlich, ein bisschen rustikal und so einladend, dass man eigentlich gleich noch einmal frühstücken möchte. Wir bleiben allerdings vernünftig und bestellen nur Kaffee. Wobei „Kaffee“ in diesem Fall natürlich den klassischen amerikanischen Filterkaffee bezeichnet, der in großen Mengen nachgeschenkt wird und bei Stefan ungefähr dieselbe Begeisterung auslöst wie eine Reifenpanne. Für ihn ist das eher warmes Wasser mit einer vagen Erinnerung an eine Kaffeebohne. Benni und ich sind weniger anspruchsvoll, und außerdem gilt auf Roadtrips ohnehin eine einfache Regel: Hauptsache Koffein. Danach können wir Prescott endgültig verlassen.
Die nächsten zwei Stunden Richtung Seligman sind fahrerisch eher die Kategorie „notwendige Verbindung zwischen zwei interessanten Punkten“. Landschaft, Straße, Landschaft, noch mehr Straße – nichts Schlimmes, aber auch nichts, wofür man alle fünf Minuten begeistert aus dem Fenster fotografiert. In Seligman ändert sich das schlagartig, denn hier erreichen wir einen der berühmtesten Abschnitte der Historic Route 66. Die alte Straße führte einst von Chicago bis Los Angeles und war besonders in den Dreißigerjahren für unzählige Menschen der Weg nach Westen, bevor die Interstates ihr nach und nach den Fernverkehr abnahmen. Heute fährt man hier weniger aus verkehrstechnischer Notwendigkeit als aus purem Vergnügen – und Seligman hat sich sehr erfolgreich darauf spezialisiert, dieses Vergnügen mit möglichst vielen alten Autos, Zapfsäulen, Schildern, Neonreklamen und Dingen zu dekorieren, die irgendwann einmal Benzin verbraucht haben.
Und genau deshalb gefällt es uns hier natürlich hervorragend. Seligman bezeichnet sich stolz als Geburtsstätte der Historic Route 66, und an manchen Ecken sieht es tatsächlich aus, als hätte jemand die Fünfzigerjahre nach Geschäftsschluss einfach stehen lassen. Alte Pick-ups rosten dekorativ vor sich hin, eine schwarz-weiße Polizeikarosse wartet vermutlich seit Jahrzehnten auf ihren nächsten Einsatz, daneben stehen bunte Autos, Tankstellenreklamen und allerlei Zeug, bei dem in Deutschland längst jemand mit Warnweste und Entsorgungsnachweis angerückt wäre. Hier bekommt es ein Route-66-Schild und wird zum Fotomotiv. Genau mein Konzept. Wir laufen herum, fotografieren uns durch den halben Ort und sind endgültig im Mother-Road-Modus.
Von Seligman folgen wir der Route 66 weiter Richtung Westen und kommen nach rund 40 Meilen durch Peach Springs. Hier verläuft die Straße durch das Gebiet der Hualapai; von hier aus könnte man unter anderem Touren hinunter zum Colorado River unternehmen. Das klingt durchaus verlockend, passt aber heute ungefähr so gut in unseren Zeitplan wie eine spontane Besteigung des Mount Everest. Wir haben schließlich noch einige Kilometer vor uns und wollen am Abend in Las Vegas sein. Also bleiben wir auf unserer Route und erreichen nach weiteren rund 20 Meilen Hackberry. Und wenn Seligman bereits eine gewisse Leidenschaft für altes Blech erkennen lässt, dann hat der Hackberry General Store daraus eine Religion gemacht.
Rund um den kleinen Laden steht wirklich alles, was irgendwann einmal gefahren, getankt, geleuchtet, geworben oder wenigstens überzeugend gerostet hat. Alte Zapfsäulen, Kühlschränke, Schilder, Nummernschilder, Motorenteile, Autos und Dinge, deren ursprünglicher Verwendungszweck sich vermutlich nur noch mit archäologischer Unterstützung feststellen lässt. Es ist herrlich. Allerdings fehlt etwas: die rote Corvette, die normalerweise vor dem General Store steht und praktisch zum Inventar gehört. Natürlich frage ich nach – wenn hier schon ein Auto fehlt, möchte ich schließlich wissen, wo es sich herumtreibt. Man erklärt mir, die Corvette bekomme gerade ein kleines „Make-up“ und werde nach ihrer Schönheitskur wieder zurückkehren. Selbst die Autos gehen hier offenbar gelegentlich zur Kosmetik. Bei dem restlichen Fuhrpark dürfte die Warteliste allerdings länger sein.
Weitere 20 Meilen später erreichen wir Kingman und damit wieder die Interstate – allerdings nur vorübergehend, denn wir haben selbstverständlich noch nicht genug Route 66. Zunächst braucht die Reisegruppe aber etwas zu essen, und dafür gibt es in Kingman eine Adresse, an der wir ohnehin nicht vorbeikommen: Mr D’z Route 66 Diner. Schon von außen ist das Ding ein Angriff auf jede zurückhaltende Farbgestaltung, innen geht es konsequent weiter, und natürlich gehört das hausgemachte Root Beer dazu.

Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob Root Beer ein Getränk oder ein flüssiger Scherz der Amerikaner ist. Der Geschmack bewegt sich irgendwo zwischen Kräuterlimonade, Zahnpasta und etwas, das man als Kind nur unter Androhung von Fernsehverbot freiwillig getrunken hätte. Aber auf der Route 66 gehört es dazu, also wird es probiert. Dazu gibt es Burger beziehungsweise Hotdog, und damit sind wir bestens gerüstet für den Abschnitt, auf den ich mich besonders freue.
Hinter Kingman verlassen wir die moderne Straßenwelt nämlich wieder und folgen der alten Route 66 über den Sitgreaves Pass nach Oatman. Jetzt wird es richtig schön: Die Straße wird schmaler, kurviger und windet sich durch die Berge, vorbei an der Cool Springs Station und weiter hinauf über den Pass. Hier versteht man sofort, warum dieser Abschnitt bei Motorradfahrern so beliebt ist. Uns kommen entsprechend viele Harleys entgegen, und ich kann mir ziemlich gut vorstellen, dass man auf zwei Rädern hier noch einmal eine ganz andere Portion Spaß hat. Mit unserem Ford Explorer ist es allerdings ebenfalls nicht schlecht, zumal wir deutlich mehr Platz für den ganzen Krempel haben, den ich unterwegs zwangsläufig kaufe.
Oatman selbst kündigt sich nicht mit einer Skyline oder einem Ortsschild an, sondern im Grunde mit Eseln. Die Burros sind die eigentlichen Hausherren und haben das Prinzip Tourismus längst besser verstanden als so mancher Fremdenverkehrsverband. Früher wurden ihre Vorfahren in den Minen eingesetzt; als der Bergbau zurückging, ließ man die Tiere frei, und ihre Nachkommen leben heute in der Umgebung. Einen Teil ihres Tages verbringen sie allerdings sehr gezielt mitten in Oatman, denn dort gibt es Touristen – und Touristen kaufen Futter. Damit ist aus Sicht eines halbwegs geschäftstüchtigen Esels eigentlich alles gesagt. Warum mühsam in der Wüste nach irgendetwas Essbarem suchen, wenn Menschen bereitwillig Geld dafür bezahlen, einem das Mittagessen direkt vor die Nase zu halten?

Besonders Benni wird schnell als potentieller Futterlieferant identifiziert. Die Esel kommen erstaunlich zielstrebig auf ihn zu, lassen sich streicheln, inspizieren seine Hände und überprüfen vorsichtshalber auch noch, ob irgendwo weitere Vorräte versteckt sein könnten. Einer steckt seine Nase beinahe ins Auto, andere stehen mitten auf der Straße und betrachten vorbeifahrende Harleys mit der Gelassenheit von jemandem, der genau weiß, dass hier ohnehin alle auf ihn warten müssen. Die Verkehrsregeln von Oatman sind entsprechend einfach: Fußgänger, Autos und Motorräder dürfen die Main Street benutzen, solange gerade kein Esel etwas anderes vorhat. Hat ein Esel etwas anderes vor, gilt das. Ein ausgewachsener Harley-Fahrer kann noch so beeindruckend aussehen – wenn vor ihm ein Burro beschlossen hat, mitten auf der Fahrbahn über sein Leben nachzudenken, dann wird eben gewartet.
Oatman selbst passt hervorragend dazu. Ein paar alte Holzhäuser, Shops, Motorräder, Cowboys, Touristen und dazwischen die Esel – das Ganze wirkt ein bisschen wie eine Westernkulisse, bei der jemand vergessen hat, nach Drehschluss aufzuräumen. Wir schlendern durch die Straße, schauen in die Läden und besuchen natürlich auch das Oatman Hotel. Das Gebäude stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert und überstand sogar den großen Brand von 1921. Berühmt ist es außerdem wegen Clark Gable und Carole Lombard, die nach ihrer Hochzeit 1939 hier Station gemacht haben sollen. Bei unserem letzten Besuch war der entsprechende Bereich wegen Renovierungsarbeiten geschlossen gewesen; diesmal können wir endlich hineinschauen. Hollywood-Glamour trifft hier auf knarzenden Wilden Westen – eine Kombination, die erstaunlich gut funktioniert.

Noch besser funktioniert allerdings die Dollar-Bill-Bar. Dort hängen inzwischen Tausende unterschriebene Dollarscheine an Wänden und Decken, weil irgendwann einmal jemand damit angefangen hat und offenbar niemand einen vernünftigen Grund gefunden hat, wieder damit aufzuhören. Genau solche Traditionen mag ich. Völlig sinnlos, aber dafür großartig anzusehen. Wir setzen uns auf ein Bier hinein, betrachten die finanzielle Wandverkleidung und überlegen kurz, wie viel Geld hier eigentlich herumhängt. Vermutlich genug, um zumindest einen kleineren Teil der dringend renovierungsbedürftigen Fahrzeuge entlang der Route 66 wieder fahrbereit zu bekommen.
Zum vollständigen Oatman-Erlebnis gehört anschließend noch die zweimal täglich aufgeführte Schießerei auf der Main Street. Cowboys stehen sich gegenüber, es wird diskutiert, geschossen und irgendwann liegt der Bösewicht auf der Straße. Historisch vermutlich nicht zwingend bis ins letzte Detail belegt, aber ausgesprochen unterhaltsam. Danach kehrt augenblicklich wieder der normale Oatman-Alltag ein: Touristen laufen herum, Harleys brummen durch die Straße und Esel blockieren weiterhin völlig unbeeindruckt den Verkehr. Man könnte meinen, die Tiere hätten die Show gar nicht bemerkt. Wahrscheinlich haben sie einfach schon bessere Schießereien gesehen.

Irgendwann müssen wir uns trotzdem von Oatman losreißen, denn Las Vegas wartet noch immer auf uns. Wir fahren weiter über Laughlin und anschließend auf dem Highway 95 Richtung Boulder City. Bevor wir allerdings endgültig in die Stadt der blinkenden Spielautomaten einfallen, steht noch ein ziemlich beeindruckendes Stück Ingenieurskunst auf dem Programm: der Hoover Dam. An der Zufahrt werden wir zunächst kontrolliert; ein Officer schaut kurz in unseren Ford, stellt offenbar fest, dass drei deutsche Touristen samt Reisegepäck keine unmittelbare Bedrohung für die amerikanische Energieversorgung darstellen, und lässt uns weiterfahren.

Kurz hinter dem Kontrollpunkt parken wir und laufen zur Mike O’Callaghan–Pat Tillman Memorial Bridge. Von dort oben hat man einen fantastischen Blick auf den Hoover Dam, wobei „oben“ hier durchaus ernst gemeint ist. Die Brücke spannt sich hoch über den Colorado River, und von ihrer Mitte blickt man direkt auf die gewaltige Staumauer. Außerdem verläuft hier die Grenze zwischen Nevada und Arizona, sodass wir auf wenigen Schritten mal eben wieder den Bundesstaat wechseln können – ganz ohne Kofferpacken, Hotelwechsel oder Diskussion darüber, wer jetzt eigentlich das Navi hat. Natürlich werden Fotos gemacht, bevor wir anschließend selbst über den Hoover Dam fahren und noch einmal anhalten.
Das Bauwerk ist schon allein wegen seiner Dimensionen beeindruckend. Zwischen 1931 und 1935 errichtet, ist der Hoover Dam rund 221 Meter hoch und staut den Colorado River zum Lake Mead. Wenn man direkt davorsteht, bekommt man eine ziemlich gute Vorstellung davon, was für ein Wahnsinn dieses Bauprojekt damals gewesen sein muss. Ich fotografiere am Memorial, während Stefan und Benni mit dem Auto noch auf die andere Seite fahren, um weitere Bilder vom Lake Mead zu machen. Wir haben heute schließlich erst Seligman, Hackberry, Kingman, Oatman und diverse Esel fotografiert – da wäre es fahrlässig, ausgerechnet beim Hoover Dam plötzlich sparsam mit Speicherplatz zu werden.
Gegen 18 Uhr erreichen wir schließlich Las Vegas, und spätestens jetzt ist jeder Gedanke an einen gemütlichen Tagesausklang erledigt. Unser Zuhause für die nächsten fünf Nächte ist das Hard Rock Hotel, mein absoluter Favorit, und beim Check-in greife ich erneut auf eine Methode zurück, die bereits bei unserem Mietwagen erstaunliche Wirkung gezeigt hat: einen dezent platzierten 20-Dollar-Schein. Offenbar besitzt diese Banknote in Amerika Fähigkeiten, die über ihren offiziellen Nennwert deutlich hinausgehen. Und tatsächlich funktioniert der Trick wieder. Wir bekommen ein Upgrade in die oberste Etage des Casino Towers mit einem fantastischen Blick Richtung nördlicher Strip. Ich könnte mich daran gewöhnen. Noch ein paar erfolgreiche Zwanziger und irgendwann gehören uns vermutlich Teile von Nevada.
Unser Zimmer ist jedenfalls genau mein Ding: groß, bodentiefe Fenster und Las Vegas direkt vor der Nase. Noch wichtiger ist allerdings eine organisatorische Frage, die sofort geklärt wird: Die Bettseite am Fenster gehört mir. Darüber gibt es nichts zu verhandeln. Wenn ich schon in Las Vegas schlafe, möchte ich schließlich nachts die Augen aufmachen und auf ein Lichtermeer schauen können. Stefan darf selbstverständlich ebenfalls hinausgucken, muss dafür gegebenenfalls nur über mich hinwegsehen. So funktioniert eine langjährige Ehe nun einmal: Kompromisse.
An Schlaf ist ohnehin noch lange nicht zu denken. Wir werfen unser Gepäck ins Zimmer, bestaunen kurz die Aussicht und fahren anschließend direkt wieder los zum Strip. Im Paris parken wir den Explorer und sichern uns zunächst ein Kombiticket für den Eiffelturm und den High Roller für 40 Dollar. Beides wollen wir in den nächsten Tagen noch machen, und nachdem die Tickets verstaut sind, beginnt Bennis erste richtige Las-Vegas-Runde. Paris, Caesars Palace, Venetian, Bellagio – wir arbeiten uns durch eine Welt, in der offenbar irgendwann beschlossen wurde, dass normale Hotels einfach nicht mehr reichen. Hier braucht man Eiffeltürme, römische Kaiser, venezianische Kanäle samt Gondeln und vor der Haustür einen See, der regelmäßig Wasserfontänen passend zur Musik in die Luft schießt.
Und genau deshalb liebe ich Las Vegas. Natürlich ist alles künstlich. Niemand versucht ernsthaft zu behaupten, dass wir gerade in Paris stehen oder der Canal Grande zufällig durch Nevada fließt (oder doch?!). Las Vegas nimmt einfach ein Thema, dreht den Regler bis zum Anschlag und hängt anschließend noch ein paar Millionen Glühbirnen dran. Wir schauen uns die Bellagio Fountains an, laufen durch Caesars Palace und das Venetian, und irgendwann meldet sich trotz unseres umfangreichen kulinarischen Tagesprogramms wieder der Hunger. Im Venetian landen wir bei Johnny Rockets – Burger gehen schließlich immer, und nach Oatman, Hoover Dam und inzwischen etlichen Kilometern zu Fuß ist ohnehin jede Kalorie offiziell verdient.
Erst gegen 23 Uhr sind wir wieder im Hard Rock Hotel. Hinter uns liegt ein Tag, der morgens mit Restefrühstück und der erfolgreichen Flucht vor unserer Check-in-Oma begonnen hat, uns anschließend über Seligman, Hackberry und Kingman auf die alte Route 66 geführt hat, in Oatman von Eseln ausgebremst und am Hoover Dam über den Colorado geschickt hat, bevor er schließlich zwischen Eiffelturm, Bellagio-Fontänen und venezianischen Gondeln endet. Eigentlich wäre jetzt Schlaf die vernünftige Entscheidung. Aber bevor ich die Augen zumache, muss ich natürlich noch einmal aus meinem bodentiefen Fenster schauen. Genau dafür habe ich mir schließlich die richtige Bettseite gesichert.
Und morgen wird es gefährlich. Nicht wegen Eseln, Cowboys oder irgendwelcher Sicherheitskontrollen am Hoover Dam, sondern für unsere Kreditkarten. Wir haben einen kompletten Shopping-Tag in Las Vegas eingeplant. Nach den Erfahrungen mit meinen 20-Dollar-Scheinen heute könnte man fast meinen, Geld sei hier ausgesprochen hilfreich. Morgen werden wir herausfinden, wie schnell man es wieder loswird.





















































